Wenn Bundestag und Bundesregierung über ein sogenanntes "Energiekonzept" diskutieren, habe auch wir ein Wörtchen mitzureden. Für Samstag, 18. September, organisieren .ausgestrahlt und andere Organisationen deswegen eine Großdemo gegen Atomkraft in Berlin. Unsere Nachricht: Die Zukunft der Atomenergie heißt Abschalten. Weitere Infos gibt bei .ausgestrahlt.de.
Meine Pressemitteilung zur erneuten Kehrtwende des Rot-Roten Senates bezüglich eines WLan-Netztes für Berlin: "Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen begrüßt den Meinungsumschwung des Regierenden Bürgermeisters für ein freies WLAN-Angebot für...
Mit der Ausschreibung der Regionalbahnlinie 24 (Wünsdorf-Waldstadt − Schönefeld − Berlin-Lichtenberg − SPRINGPFUHL − Hohenschönhausen − Bernau − Eberswalde) ist ein erster Schritt zur Realisierung Nahverkehrstangente (S-Bahn Springpfuh...
In der heutigen Plenarsitzung habe ich den Senat in der mündlichen Fragestunde zu den anstehenden Arbeiten auf dem Gleisdreieck befragt. 1. Warum ist der Senat nicht in der Lage, eine mit dem Bezirk und den BürgerInnen abgestimmte Planung vorzul...
Direkt im Anschluss an die Anhörung zur "Lokalen Agenda 21" wurde die Zukunft der Berliner Kleingärten besprochen. Hier zeigte sich, dass Seitens der Rot-Roten Koalition keine Herz für die "grünen Oasen" existiert. Auf der Kippe stehen die K...
Zum Jahresbericht 2009 des Petitionsausschusses erklären Anja Kofbinger und Stefan Ziller: Der Jahresbericht 2009 des Petitionsausschuss macht die weiter bestehenden Mängel bei der Arbeit in den Berliner Verwaltungen deutlich. Die Situation so...

Klimaschutz oder Vattenfall

4. November 2008 - 253 mal gelesen - Schlagworte: , , - Kein Kommentar »

Gemeinsam mit der Grünen Jugend Berlin haben wir heute vor dem Vattenfall-Stand gegen Kohlekraftwerke und die Imagekampagne des Klimakillers protestiert. Vattenfall will damit für den Klimaschutz werben, baut aber gleichzeitig neue klimaschädliche Kohlekraftwerke. In Hamburg hat der Neubau bereits begonnen. Auch für Berlin plant Vattenfall ein neues Kohlekraftwerk, das mit seinem CO2-Ausstoß 20 Prozent der gesamten Berliner CO2-Emissionen verursachen würde. Michael Schäfer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Berliner Abgeordnetenhausfraktion, rief daher zum einfachen Wechsel zu sauberem Öko-Strom auf.

Informationen zum Wechsel zu Ökostromanbietern finden Sie unter:

www.atomausstieg-selbermachen.de

Kostenlose Hotline: 0800/762 6852 (9-17 Uhr)

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