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	<title>Stefan-Ziller.de &#187; Stadtentwicklung</title>
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	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
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		<title>Entwicklung des Ortsteilzentrums Mahlsdorf &#8211; Wann kommen Stra&#223;en- und Regionalbahn?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Diskussion um das neue Einkaufszentrum in Mahlsdorf (H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 – An der Schule) habe ich den Senat nach dem Planungsstand der &#214;PNV-Entwicklung des S Mahlsdorf befragt. Die Antwort auf meine kleine Anfrage gibt einen kleinen &#220;berblick &#252;ber die Vorhaben des Senats. Ich werde die Umsetzung weiter verfolgen. Insbesondere die Anbindung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/cJ3jff5U6O5AWcjjte96HQ?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_4gHaMd3CMXk/TEhtxs1VQeI/AAAAAAAAAG4/rnUdKliyue8/s288/Foto-0123.jpeg" /></a>Anl&#228;sslich der <a href="/2010/wie-wir-uns-gegen-die-geplante-verunstaltung-unseres-ortsteilzentrums-mahlsdorf-wehren-koennen/">Diskussion um das neue Einkaufszentrum</a> in Mahlsdorf (H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 – An der Schule) habe ich den Senat nach dem Planungsstand der &#214;PNV-Entwicklung des S Mahlsdorf befragt. Die <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-14438.pdf">Antwort auf meine kleine Anfrage</a> gibt einen kleinen &#220;berblick &#252;ber die Vorhaben des Senats.</p>
<p>Ich werde die Umsetzung weiter verfolgen. Insbesondere die Anbindung des Regionalverkehrs und der Verl&#228;ngerung der Stra&#223;enbahnverbindung nach Helle Mitte halte ich f&#252;r die Entwicklung des Ortsteilzentrums Mahlsdorf und auch f&#252;r die Gro&#223;siedlung Hellersdorf f&#252;r enorm wichtig. Folgend Ausz&#252;ge der wichtigsten Aussagen des Senates:</p>
<blockquote><p>1. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen f&#252;r einen Regionalbahnhalt am S-Bahnhof Mahlsdorf im Zusammenhang mit der Verl&#228;ngerung der Ostbahn zum Ostkreuz bzw. zum Ostbahnhof?</p>
<p>Zu 1: Im Jahr 2011 wird die DB AG die Planung f&#252;r den R-Bahnhof Mahlsdorf aufnehmen.
</p></blockquote>
<p><span id="more-2974"></span></p>
<blockquote><p>4. Wie ist der aktuelle Stand der Stra&#223;enbahnverl&#228;ngerung vom S-Bahnhof Mahlsdorf in Richtung Helle Mitte?</p>
<p>Zu 4: Die Infrastrukturma&#223;nahme Bahnhof Mahlsdorf – Riesaer Stra&#223;e (Hellersdorf) ist gem&#228;&#223; Stadtentwicklungsplan (StEP) Verkehr 2003 als Neubaustrecke im Zeitraum bis 2015 ausgewiesen, mit Drs. Nr. 15/1598 („Ver&#228;nderte Priorit&#228;ten in der Verkehrspolitik &#8230;“) wurde die Ma&#223;nahme zur langfristigen Umsetzung bestimmt. Im Rahmen der &#220;berarbeitung des StEP Verkehr ist zun&#228;chst die Verl&#228;ngerung von der Treskowstra&#223;e zum Bahnhof Mahlsdorf vorgesehen. Die weitere Fortf&#252;hrung Richtung Riesaer Stra&#223;e h&#228;ngt von der Realisierung dieses ersten Abschnitts und von den Finanzierungsm&#246;glichkeiten des Landes Berlin ab.</p></blockquote>
<blockquote><p>6. Welche Verbesserungen der bisherigen Stra&#223;enbahnverbindung (K&#246;penick &#8211; Mahlsdorf) sind geplant, um die Attraktivit&#228;t derselben zu verbessern?</p>
<p>Zu 6: Geplant ist, im Bereich zwischen Rahnsdorfer Stra&#223;e und Bahnhof Mahlsdorf Stra&#223;en- und Stra&#223;enbahnverkehr so weit wie m&#246;glich r&#228;umlich voneinander zu trennen, teilweise durch Verlagerung des Durchgangsverkehrs auf eine neue Stra&#223;enverbindung, teilweise durch Abmarkierung der Gleise. Im Ergebnis dieser Ma&#223;nahmen ist eine Erh&#246;hung der Reisegeschwindigkeit der Stra&#223;enbahn zu erwarten. Daneben ist geplant, die bisher eingleisige Strecke durchgehend zweigleisig auszubauen, so dass eine Verdichtung der Taktfrequenz von heute 20 auf z.B. zehn Minuten m&#246;glich ist.</p>
<p>Weiterhin ist geplant, die Endhaltestelle der Stra&#223;enbahn von der Treskowstra&#223;e in die H&#246;nower Stra&#223;e direkt vor den Bahnhof Mahlsdorf zu verlegen, wodurch sich die Wege f&#252;r Umsteiger zwischen den Verkehrsmitteln Stra&#223;enbahn und S-Bahn und Stra&#223;enbahn und Bus deutlich verringern. Der Umbau s&#228;mtlicher Haltestellen zwischen Rahnsdorfer Stra&#223;e und Bahnhof Mahlsdorf zu barrierefreien Haltestellen ist ebenfalls geplant.</p></blockquote>
<blockquote><p>9. Welches Verkehrskonzept verfolgt der Senat zur Regelung des Verkehrs auf der Stra&#223;enverbindung zwischen dem S-Bahnhof Mahlsdorf und der Rahnsdorfer Stra&#223;e?</p>
<p>Zu 9: Das im Stadtentwicklungsplan Verkehr enthaltene Verkehrskonzept beinhaltet im Wesentlichen :<br />
– die Trennung des &#252;bergeordneten Stra&#223;enverkehrs von der Stra&#223;enbahnf&#252;hrung in der engeren Ortslage durch eine neue Stra&#223;enverbindung &#246;stlich im Zuge der Stra&#223;e An der Schule und Weiterf&#252;hrung s&#252;dlich der B 1/5<br />
– den hierdurch m&#246;glichen zweigleisigen Ausbau der Stra&#223;enbahnstrecke<br />
– die Neuaufteilung der Stra&#223;enr&#228;ume der H&#246;nower Stra&#223;e und des Hultschiner Dammes au&#223;erhalb der engeren Ortslage durch eine weitgehend separate F&#252;hrung der Stra&#223;enbahn<br />
– eine ver&#228;nderte Verkehrsorganisation auch im Umfeld der neuen Verkehrsf&#252;hrung.</p></blockquote>
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		<title>Rettung des Wernerbades</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
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		<description><![CDATA[Partei&#252;bergreifende Zusammenarbeit zwischen FDP und Gr&#252;nen in Marzahn-Hellersdorf nimmt sich die Rettung des Wernerbades vor Das Ende des Wernerbades scheint endg&#252;ltig besiegelt. Zumindest, wenn es nach der CDU und den LINKEN im Bezirk geht. Sowohl die FDP als auch die Gr&#252;nen geben sich jedoch nicht schweigend der aktuellen Lage hin, sondern behalten ihren Kampfgeist bei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partei&#252;bergreifende Zusammenarbeit zwischen FDP und Gr&#252;nen in Marzahn-Hellersdorf nimmt sich die Rettung des Wernerbades vor</strong></p>
<p>Das <a href="/2010/das-ende-des-wernerbades/">Ende des Wernerbades scheint endg&#252;ltig besiegelt</a>. Zumindest, wenn es nach der CDU und den LINKEN im Bezirk geht. Sowohl die FDP als auch die Gr&#252;nen geben sich jedoch nicht schweigend der aktuellen Lage hin, sondern behalten ihren Kampfgeist bei. </p>
<p>Einigkeit herrscht auch zwischen den Abgeordneten f&#252;r Marzahn-Hellersdorf <a href="http://www.sebastian-czaja.de">Sebastian Czaja</a> (FDP), und <a href="/">Stefan Ziller</a> (Gr&#252;ne). Zum Thema Wernerbad erkl&#228;rten sie &#252;bereinstimmend, dass die Zukunft des Wernerbades zwingend &#246;ffentlich diskutiert und entschieden werden m&#252;sse. Die Pr&#228;sentation der Studie zur „Wiederer&#246;ffnung des Wernerbades in Mahlsdorf&#8221; ist hier ein sehr guter Anfang, m&#252;sse aber ein Startschuss sein und nicht das endg&#252;ltige Ende einl&#228;uten. </p>
<p>„Wir m&#252;ssen gewissenhaft und nachhaltig alle M&#246;glichkeiten pr&#252;fen, um den Badebetrieb am Wernerbad wieder aufnehmen zu k&#246;nnen. Eines ist dabei sicher: Termine und Fristen werden wir nicht verschlafen“, so beide Abgeordnete. Nicht zuletzt machen die hochsommerlichen Temperaturen deutlich, wie zwingend erforderlich weitere Badem&#246;glichkeiten in Marzahn-Hellersdorf sind.<br />
<span id="more-2955"></span><br />
Die Gleichg&#252;ltigkeit und das fehlende Engagement des Bezirksamtes in Sachen Wernerbad sind erschreckend. Ein Hoffnungsschimmer ist jedoch geblieben, denn durch die Arbeit des Vereins &#8220;Freunde des Wernerbades e.V.&#8221; gelang es, zumindest auf einige Fragen eine Antwort zu finden. </p>
<p>„Bedauerlicherweise ist es bisher nicht gelungen, die Diskussion aus den Hinterzimmern hervorzuholen“, erkl&#228;rte Stefan Ziller. Leider, so erg&#228;nzt Sebastian Czaja, „sind die bisherigen Versuche die Diskussion mit dem CDU gest&#252;tzten Verein auf eine breitere Basis zu stellen, an der Engstirnigkeit von Kollegen gescheitert. Das gilt es zu &#228;ndern“.</p>
<p>Allen Widrigkeiten zum Trotz erkl&#228;rt sich das Duo aus FDP und Gr&#252;nen im Bezirk engagiert und arbeitswillig, um zeitnah neue und alte Alternativkonzepte zu pr&#252;fen. Ein erster Schritt ist dabei bereits getan; parteipolitische Differenzen sind ausger&#228;umt. „Wir ziehen gemeinsam an einem Strang“, so versichern beide Abgeordnete. </p>
<p>„Die FDP in Marzahn-Hellersdorf hat bereits Vorschl&#228;ge f&#252;r einen finanziellen Beitrag des Bezirks zu einer Badem&#246;glichkeit entwickelt“, so Sebastian Czaja. Dar&#252;ber hinaus wird eine partei&#252;bergreifende Arbeitsgruppe, die „Task Force Wernerbad“ gegr&#252;ndet, in der Vertreter aus dem Bezirk, der BVV sowie die Abgeordneten Czaja und Ziller nebst Mitarbeitern t&#228;tig sein werden. </p>
<p>In besagter Arbeitsgruppe werden selbstverst&#228;ndlich auch andere Alternativen, wie m&#246;gliche Partnerschaften mit privaten Investoren im Sinne einer &#246;ffentlich privaten Partnerschaft (PPP) gepr&#252;ft“ so Stefan Ziller. Hierzu bleibt jedoch eine aktive Unterst&#252;tzung des Bezirks erforderlich, die erst einmal angeregt werden muss.</p>
<p>Beide Abgeordnete rufen alle Interessierten Mitb&#252;rger auf, sich an der L&#246;sungssuche zu beteiligen. Ein weiterf&#252;hrender Dialog mit dem Verein &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; bleibt dabei weiterhin w&#252;nschenswert.</p>
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		<title>Das Ende des Wernerbades? – Diskurs &#252;ber die Zukunft des Wernerbades endlich &#246;ffentlich f&#252;hren!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Wernerbades bleibt weiter offen. Der Verein &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; und das Bezirksamt stellten am 8. Juli 2010 die Ergebnisse einer &#8220;Studie zur Wiederer&#246;ffnung des Wernerbads in Mahlsdorf&#8221; der &#214;ffentlichkeit vor. Dabei wurden von Seiten des Bezirksamtes zentrale Fragen &#8220;beantwortet&#8221;. Mario Czaja (CDU), Wahlkreisabgeordneter f&#252;r Mahlsdorf, schreibt dazu in seinem Blog: &#8220;Heute wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft des Wernerbades bleibt weiter offen. Der Verein &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; und das Bezirksamt <a href="http://www.mario-czaja.de/2010/07/fur-eine-offentliche-nutzung-des-wernerbades/">stellten am 8. Juli 2010</a> die <a href="/wp-content/uploads/2010/07/Abschlussbericht_Stand-02-06-2010.pdf">Ergebnisse einer &#8220;Studie zur Wiederer&#246;ffnung des Wernerbads in Mahlsdorf&#8221;</a> der &#214;ffentlichkeit vor. Dabei wurden von Seiten des Bezirksamtes zentrale Fragen &#8220;beantwortet&#8221;. </p>
<blockquote><p><a href="http://www.mario-czaja.de/">Mario Czaja</a> (CDU), Wahlkreisabgeordneter f&#252;r Mahlsdorf, schreibt dazu in <a href="http://www.mario-czaja.de/mein-blog/">seinem Blog</a>: &#8220;Heute wurden die Ergebnisse einer Studie zur Wiederer&#246;ffnung des Wernerbads in Mahlsdorf der &#214;ffentlichkeit vorgestellt. Leider ist danach eine Nutzung des &#228;ltesten Freibades Berlins als Badesee nicht m&#246;glich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Neben den AnwohnerInnen war auch B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen auf der Veranstaltung vor Ort. Dabei entstand der Eindruck das Bezirksamt und „Freunde des Wernerbades“ e.V. damit quasi das Ende des Wernerbades eingel&#228;utet haben. Ich kann mich an viele Badeausfl&#252;ge in meiner Kindheit erinnern und habe mich in den letzten Jahren immer wieder f&#252;r eine <a href="/2009/wernerbad-mit-konjunkturmitteln-schnell-wiedereroeffnen/">Weiternutzung des Wernerbades</a> eingesetzt.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.sebastian-czaja.de">Sebastian Czaja</a> (FDP), Abgeordneter f&#252;r Marzahn-Hellersdorf schreibt dazu in seiner <a href="http://www.sebastian-czaja.de/mediathek/news/das-ende-des-wernerbades.php">PM</a>: „Es stimmt mich traurig wenn ein St&#252;ck Bezirksgeschichte so zu Ende geht.“</p></blockquote>
<p>Diesem Ende m&#246;chte ich mich so einfach nicht anschlie&#223;en. Bei allem Respekt f&#252;r die Arbeit des Vereins &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; sehe ich es kritisch, dass es nicht gelungen ist die Diskussion &#246;ffentlich im Bezirk zu f&#252;hren. Die Diskussion um die Zukunft des Wernerbades wurde doch meist in kleinem Kreis gef&#252;hrt. Dazu hat Bezirksamt sich trotz der diversen Initiativen zur Rettung des &#228;ltesten Berliner Freibades nach meiner Einsch&#228;tzung nie wirklich darum gek&#252;mmert.</p>
<p>Um doch noch etwas f&#252;r eine Badem&#246;glichkeit im Bezirk zu erreichen <a href="/2010/rettung-des-wernerbades/">habe ich mit Sebastian Czaja (Abgeordneter der FDP) vereinbart die Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln</a>.</p>
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		<title>RB 24 mit Regionalbahn-Halt am S Springpfuhl</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Ausschreibung der Regionalbahnlinie 24 (W&#252;nsdorf-Waldstadt − Sch&#246;nefeld − Berlin-Lichtenberg − SPRINGPFUHL − Hohensch&#246;nhausen − Bernau − Eberswalde) ist ein erster Schritt zur Realisierung Nahverkehrstangente (S-Bahn Springpfuhl – M&#228;rkische Allee – Biesdorf S&#252;d – D&#246;rpfeldstra&#223;e – Gr&#252;nau) vollbracht. Leider findet die geplante Inbetriebnahme zum Fahrplanwechsel 2015 erst sehr sp&#228;t statt. Die wirkliche verkehrliche Entlastung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/view?q=karow+bahnhof&#038;psc=G&#038;filter=1#5295522604029221394"><img src="http://lh4.ggpht.com/_4oCmb9NNspA/SX15wGE2mhI/AAAAAAAAQwQ/vqwDDIjpttA/s1152/Karow%20097.JPG" width="250" /></a>Mit der Ausschreibung der Regionalbahnlinie 24 (W&#252;nsdorf-Waldstadt − Sch&#246;nefeld − Berlin-Lichtenberg − SPRINGPFUHL − Hohensch&#246;nhausen − Bernau − Eberswalde) ist ein erster Schritt zur Realisierung <a href="http://www.stefan-ziller.de/tag/tvo/">Nahverkehrstangente</a> (S-Bahn Springpfuhl – M&#228;rkische Allee – Biesdorf S&#252;d – D&#246;rpfeldstra&#223;e – Gr&#252;nau) vollbracht. Leider findet die <a href="http://signalarchiv.de/Meldungen/10000479">geplante Inbetriebnahme</a> zum Fahrplanwechsel 2015 erst sehr sp&#228;t statt.</p>
<p>Die wirkliche verkehrliche Entlastung der Siedlungsgebiete wird dazu erst mit der Verl&#228;ngerung in Richtung Sch&#246;nefeld/BBI erfolgen. Umso wichtiger ist es hier auf eine m&#246;glichst schnelle Realisierung zu dr&#228;ngen. Dazu halte ich es f&#252;r n&#246;tig in diesem Zusammenhang einen Halt der Regionalbahn am S Springpfuhl planerisch vorzubereiten. Zu pr&#252;fen ist, ob hier ein &#8220;einfacher&#8221; Halt am S-Bahnsteig nach Vorbild z.B des Bahnhofs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Karow">Berlin-Karow</a> realisierbar ist. Mit einem solchen Haltepunkt und der damit verbundenen Anbindung des Wissenschaftsstandort Adlershof sowie des Flughafens BBI an die Gro&#223;siedlung Marzahn und das Gewerbegebiet Berlin-Eastside gibt es dann eine attraktive &#214;PNV-Alternative zum eigenen PKW.</p>
<p>(Danke an <a href="http://picasaweb.google.com/lh/view?q=karow+bahnhof&#038;psc=G&#038;filter=1#5295522604029221394">Ralf Paetzold</a> f&#252;r das Bild)</p>
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		<title>Umgang mit &#220;bergro&#223;en Lauben in Kleing&#228;rten</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/umgang-mit-uebergrossen-lauben-in-kleingaerten/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Plenarsitzung steht auch das Thema &#8220;Umgang mit &#252;bergro&#223;en Lauben&#8221; auf der Tagesordnung (Antrag der CDU siehe unten). Mit den anderen Fraktionen ist abgesprochen die entsprechenden Reden zu Protokoll zu geben. Dies m&#246;chte ich nutzen, meine Position hier zur Kenntnis zu geben. Sehr geehrter Pr&#228;sident, meine Damen und Herren, die Fraktion B&#252;ndnis 90 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Plenarsitzung steht auch das Thema &#8220;Umgang mit &#252;bergro&#223;en Lauben&#8221; auf der Tagesordnung (<a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3314.pdf">Antrag der CDU</a> siehe unten). Mit den anderen Fraktionen ist abgesprochen die entsprechenden Reden zu Protokoll zu geben. Dies m&#246;chte ich nutzen, meine Position hier zur Kenntnis zu geben.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Pr&#228;sident, meine Damen und Herren,</p>
<p>die Fraktion B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen begr&#252;&#223;t das mit dem Antrag das <a href="http://www.kleingarten-bund.de/drucken.php?action=doPrintArticle&#038;articleNr=11&#038;referer=/fachthemen/details.php&#038;sid=3ba5b70b8db08c240b2dff4af36c9115">Thema der &#252;bergro&#223;en Lauben</a> diskutiert wird. Zu pr&#252;fen ist, ob die Bezirksverb&#228;nde der Gartenfreunde dieses allein l&#246;sen k&#246;nnen. Auch eine Regelung die Kosten f&#252;r den R&#252;ckbau einzig neuen P&#228;chterInnen zu &#252;berlassen scheint hier keine L&#246;sung zu bieten, denn damit best&#252;nde die Gefahr von gro&#223;em Leerstand. Kaum jemand wird sich einen Kleingarten pachten, auf dem zuerst die Laube abgerissen werden muss. Dazu l&#228;sst sich durch die zu erwarteten hohen Kosten f&#252;r neue P&#228;chterInnen gerade die soziale Funktion der Kleing&#228;rten kaum erf&#252;llen.</p>
<p>Es ist allerdings zu bezweifeln, dass der Antrag der CDU in der Sache etwas zur L&#246;sung beitr&#228;gt. Er schl&#228;gt vor, Lauben bis zu einer Gr&#246;&#223;e von 60 m² als bestandsgesch&#252;tzt zu erkl&#228;ren. Wir werden diesen Vorschlag im Fachausschuss intensiv pr&#252;fen.  Nach meinem Rechtssverst&#228;ndnis gen&#252;gt dies aber nicht, um das <a href="http://www.kleingarten-bund.de/drucken.php?action=doPrintArticle&#038;articleNr=1305&#038;referer=/aktuelles/details.php&#038;">Bundeskleingartengesetz au&#223;er Kraft</a> zu setzen. Damit bleibt die Gefahr, dass der Kleingartenstatus von Berliner Gartenanlagen gerichtlich aufgehoben wird, bestehen. Den P&#228;chterInnen droht dann der Verlust der verg&#252;nstigten Pacht. Beispiele in fr&#252;heren Jahren insbesondere im Bezirk Pankow haben die Probleme deutlich gemacht.</p>
<p>Im Bundesverband der Gartenfreunde Deutschland wird <a href="http://www.kleingarten-bund.de/aktuelles/details.php?action=showArticle&#038;articleNr=887">diskutiert die Aufgabe durch Mittel aus dem Stadtumbau zu unterst&#252;tzen</a>. Der Berliner Senat h&#228;lt dies laut einer <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-13758.pdf">Antwort auf eine kleine Anfrage</a> f&#252;r Berlin f&#252;r nicht m&#246;glich.</p>
<p>Wir werden in der Diskussion im Fachausschuss und gemeinsam mit den Berliner Gartenfreunden dar&#252;ber reden, wie wir das Ziel der Erh&#246;hung der Rechts- und Planungssicherheit f&#252;r Berliner Kleing&#228;rtnerInnen erreichen.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r ihre Aufmerksamkeit.</p></blockquote>
<p><span id="more-2692"></span><br />
<strong><a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3314.pdf">St&#228;rkung des Berliner Kleingartenwesens durch Erh&#246;hung der Rechts- und Planungssicherheit f&#252;r Kleing&#228;rtner und Zwischenp&#228;chter durch verbesserten Schutz der Baulichkeiten</a> (Antrag der CDU)</strong></p>
<p><em>Das Abgeordnetenhaus wolle beschlie&#223;en:</p>
<p>Der Senat wird aufgefordert, die Rechts- und Planungssicherheit f&#252;r Kleing&#228;rten mit Lauben gr&#246;&#223;er als 24 m² (&#252;bergro&#223;e Lauben) auf landeseigenen Grundst&#252;cken dadurch zu erh&#246;hen, dass der Geltungsbereich von begr&#252;ndeten Abriss-<br />
und R&#252;ckbauforderungen weiter eingeschr&#228;nkt wird.</p>
<p>Dieser Zielstellung dienen folgende Ma&#223;nahmen:</p>
<p>1. Der Senat soll den Vorschlag ernsthaft pr&#252;fen, alle Baulichkeiten in Berliner Kleing&#228;rten, die gr&#246;&#223;er als 24 m² sind und vor dem 3.10.1990 entstanden sind und l&#228;nger als 5 Jahre von den Beh&#246;rden geduldet wurden, bis zu einer Gr&#246;&#223;e von 60 m² als bestandsgesch&#252;tzt zu erkl&#228;ren und diesen Bestandsschutz objektbezogen auch bei P&#228;chterwechsel zu erhalten.</p>
<p>2. Der Senat soll f&#252;r alle Baulichkeiten, insbesondere ehemalige Wohnlauben, die aufgrund einer Vereinbarung aus dem Jahr 1966 zwischen der Landesbauverwaltung und der Landeskleingartenorganisation in ihrer tats&#228;chlichen Gr&#246;&#223;e anstelle der damals &#8211; im ehemaligen Westteil Berlins &#8211; geltenden 18 plus 6 m² im Unterpachtvertrag festzuschreiben waren, auf einen R&#252;ckbau verzichten und sie ebenfalls als bestandsgesch&#252;tzt erkl&#228;ren.</p>
<p>3. Der Senat muss die Verwaltungsvorschriften &#252;ber Dauerkleing&#228;rten und Kleing&#228;rten auf landeseigenen Grundst&#252;cken vom 15. Dezember 2009 den oben genannten Vorschl&#228;gen entsprechend ver&#228;ndern.</p>
<p>Dem Abgeordnetenhaus ist bis zum 31. Dezember 2010 zu berichten.</em></p>
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		<title>Bar25 bald im Spreepark?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berichten der Berliner Presse zufolge k&#246;nnen sich die Betreiber der Bar25, die umziehen muss, auch ein Kulturprojekt auf dem verwucherten Spreepark-Gel&#228;nde im Pl&#228;nterwald vorstellen. Nach Ideen f&#252;r einer Bildungsst&#228;tte f&#252;r Permakultur und einem Erlebnispark um die „R&#228;tsel des Universums“ wird sich zeigen, ob die Probleme mit den finanziellen Lasten des Gel&#228;ndes zu l&#246;sen sind. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image12" src="/wp-content/uploads/2007/06/riesenrad_im_schilf.thumbnail.jpg" alt="riesenrad_im_schilf.jpg" /><br />
<a href="http://www.spreepark-berlin.de/index.php?option=com_newsfeeds&#038;view=newsfeed&#038;id=9&#038;Itemid=59">Berichten der Berliner Presse</a> zufolge k&#246;nnen sich die Betreiber der Bar25, die umziehen muss, auch ein <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/die-bar-25-hat-interesse-am-spreepark/1867284.html">Kulturprojekt</a> auf dem verwucherten Spreepark-Gel&#228;nde im Pl&#228;nterwald vorstellen. Nach Ideen f&#252;r einer <a href="/2007/permakultur-im-spreepark/">Bildungsst&#228;tte f&#252;r Permakultur</a> und einem <a href="/2009/671/">Erlebnispark um die „R&#228;tsel des Universums“</a> wird sich zeigen, ob die Probleme mit den finanziellen Lasten des Gel&#228;ndes zu l&#246;sen sind. Ein Bankenkonsortium um die Deutsche Bank hat aufgrund einer Schuldenlast von zehn Millionen Euro praktisch das letzte Wort.</p>
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		<title>Berliner Senat weiter ohne Herz f&#252;r Kleing&#228;rten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Direkt im Anschluss an die Anh&#246;rung zur &#8220;Lokalen Agenda 21&#8221; wurde die Zukunft der Berliner Kleing&#228;rten besprochen. Hier zeigte sich, dass Seitens der Rot-Roten Koalition keine Herz f&#252;r die &#8220;gr&#252;nen Oasen&#8221; existiert. Auf der Kippe stehen die Kleing&#228;rten, die auf der Trasse der (noch) gepanten A100 liegen. Der Senat erkl&#228;rte heute, dass fast alle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2009/05/Foto-0123.jpg" width="250" alt="" /><br />
Direkt im Anschluss an die Anh&#246;rung zur &#8220;<a href="/2010/montag-nachhaltigkeit-in-berlin-anhoerung-zum-bericht-zur-umsetzung-der-lokalen-agenda-21/">Lokalen Agenda 21</a>&#8221; wurde die Zukunft der Berliner Kleing&#228;rten besprochen.</p>
<p>Hier zeigte sich, dass Seitens der Rot-Roten Koalition keine Herz f&#252;r die &#8220;gr&#252;nen Oasen&#8221; existiert. Auf der Kippe stehen die <a href="/2010/kurzsichtig-senat-zerstoert-kleingaerten-fuer-a100-die-wohl-nie-gebaut-wird/">Kleing&#228;rten, die auf der Trasse der (noch) gepanten A100 liegen</a>. Der Senat erkl&#228;rte heute, dass <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/173066.kleingaertner-weichen-der-stadtautobahn.html">fast alle der &#252;ber 300 Gartenfreunde eine Aufhebungsvereinbarung bereits unterzeichnet</a> haben. Die Frage was der Senat mit der damit &#8220;<a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3132.pdf">leer-gek&#252;ndigten</a>&#8221; Fl&#228;che plant, wenn die A100 doch nicht gebaut wird, hat die zust&#228;ndige Senatorin Junge-Reyer nicht beantwortet.</p>
<p>Und auch eine <a href="/2010/kleingartenentwicklungsplan-endlich-im-parlament-kolonie-durlach-erhalten/">Verl&#228;ngerung der Schutzfrist f&#252;r die KGA Durlach</a> lehnte die Rot-Rote Koalition ab. Dabei hat der Bezirk im Vorfeld der Sitzung noch einmal deutlich gemacht, dass er eine Verl&#228;ngerung w&#252;nscht und auch bereit ist eine entsprechende &#196;nderung des B-Planes einzuleiten.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit in Berlin &#8211; Anh&#246;rung zum Bericht zur Umsetzung der lokalen Agenda 21</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[lokale Agenda 21]]></category>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Montag besch&#228;ftigte sich das Berliner Abgeordnetenhaus mit dem Bericht zur Umsetzung der lokalen Agenda 21. Ab 10 Uhr fand dazu eine Anh&#246;rung des Ausschusses f&#252;r Stadtentwicklung und Verkehr statt. Eingeladen waren Berlin 21 e.V., das IZT und sie Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer und die Umweltsenatorin Lompscher. Berlin 21 legte schon im Vorfeld eine Stellungnahme vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag besch&#228;ftigte sich das Berliner Abgeordnetenhaus mit dem <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3003.pdf">Bericht zur Umsetzung der lokalen Agenda 21</a>. Ab 10 Uhr fand dazu <a href="http://www.parlament-berlin.de/Ausschuss_StadtVerk.nsf/vein/einladung?OpenDocument">eine Anh&#246;rung</a> des Ausschusses f&#252;r Stadtentwicklung und Verkehr statt. Eingeladen waren <a href="http://berlin21.net/index.php?id=167">Berlin 21 e.V.</a>, das <a href="http://www.izt.de/">IZT</a> und sie Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer und die Umweltsenatorin Lompscher. Berlin 21 legte schon im Vorfeld eine <a href="http://berlin21.net/fileadmin/pdf/B21-Stellungnahme_zur_Beschlussumsetzung-3.pdf">Stellungnahme</a> vor.</p>
<p>Die Frage der Nachhaltigkeit f&#252;r Berlin war zentral f&#252;r die Diskussion. Mal positiv unterstellt, haben sich Beteiligten alle zum Ziel einer nachhaltigen Politik bekannt. &#220;ber die konkrete Ausgestaltung gab es allerdings unterschiedliche Auffassungen.</p>
<p>Aus meiner Sicht wichtige Fragen konnten in der Anh&#246;rung nur unzufriedenstellend gel&#246;st werden. Die Frage von politischer Verantwortung ist weiter offen. W&#228;hrend die Anzuh&#246;renden eine solche &#220;bernahme von Verantwortung z.B beim regierenden B&#252;rgermeister sehen wollten und einen Zukunftsrat nach Vorbild z.B. von Brandenburg vorschlugen, erkl&#228;rten die beiden SenatorInnen, dass Nachhaltigkeit in den K&#246;pfen der Berliner Verwaltung bereits integraler Bestandteil sei und keiner weiteren Steuerung bedarf.</p>
<p>Diskutiert wurde auch die Frage der Indikatoren. Der Senatsbericht reduziert die 63 Indikatoren aus dem Beschluss des Abgeordnetenhauses auf 12. Die Bundesregierung hat 21 Indikatoren f&#252;r ihren Bericht. Berlin21 hat in der Anh&#246;rung ein Set von 30 Indikatoren vorgeschlagen. Bemerkenswert finde ich das der Senat im ersten Umsetzungsbericht weder zu den beschlossenen 63 noch zu den nun vorgeschlagenen 12 Zahlen vorgelegt hat. Hier ist dringender Bedarf zum Nacharbeiten.</p>
<p>Kritisch wurde weiter die Einbindung der Zivilgesellschaft er&#246;rtert. Die letzten <a href="/2010/beerdigt-junge-reyer-die-agenda-21-berlin/">K&#252;rzungen der Mittel f&#252;r die Agenda-Arbeit</a> sind sicher nicht Ausdruck der erkannten Bedeutung der notwendigen gemeinsamen Anstrengungen zur Erreichung der Ziele der Agenda 21. In der Anh&#246;rung wurde deutlich, dass der Senat Angebote seitens der Zivilgesellschaft bei der Berichterstellung zu unterst&#252;tzen, nicht angenommen hat. Ich h&#228;tte einen vorgeschlagenen Ampel-Bericht f&#252;r Berlin sinnvoll gefunden. Daraus lie&#223;e sich dann leicht ablesen, wo Berlin gut aufgestellt ist und an welchen Stellen noch Arbeit n&#246;tig ist.</p>
<p>Zum <a href="/tag/lokale-agenda-21/">Hintergrund</a> finden sie auf meiner Homepage weitere Artikel zum Thema.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrrad-Sternfahrt am Sonntag</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 6. Juni 2010 findet in Berlin und Brandenburg die 34. Fahrradsternfahrt unter dem Motto &#8220;Radfahren &#8211; aber sicher!&#8221; statt. Auf 19 Routen werden die Radfahrer aus dem Berliner Umland via Avus und Autobahn-S&#252;dring zum Gro&#223;en Stern radeln. Die Sternfahrt endet gegen 14 Uhr beim traditionellen Umweltfestival der Gr&#252;nen Liga am Brandenburger Tor. Ziel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adfc-berlin.de/images/stories/content_2010/Sternfahrt/ADFC_Sternfahrt_2010_oA.pdf"><img src="http://adfc-berlin.de/images/stories/content_2010/Sternfahrt/ADFC_Sternfahrt_2010_oA_6cm.jpg" alt="" /></a><br />
Am 6. Juni 2010 findet in Berlin und Brandenburg die 34. Fahrradsternfahrt unter dem Motto &#8220;Radfahren &#8211; aber sicher!&#8221; statt. Auf 19 Routen werden die Radfahrer aus dem Berliner Umland via Avus und Autobahn-S&#252;dring zum Gro&#223;en Stern radeln. Die Sternfahrt endet gegen 14 Uhr beim traditionellen <a href="http://www.umweltfestival.de/">Umweltfestival</a> der Gr&#252;nen Liga am Brandenburger Tor.</p>
<p>Ziel der weltweit gr&#246;&#223;ten Demonstration f&#252;r den Fahrradverkehr ist es, f&#252;r die Anerkennung des Fahrrades als vollwertiges Verkehrsmittel zu demonstrieren. Sie will darauf hinwirken, dass im Stra&#223;enbau nicht Milliarden in Autostra&#223;en flie&#223;en und auf der anderen Seite das Geld f&#252;r die Instandhaltung und die Anlage neuer Fahrradstreifen auf den Stra&#223;en fehlt.</p>
<p>Ich werde vor dem Start ab ca. 10:30 Uhr am S-Bhf Springpfuhl am Gr&#252;nen Stand dabei sein. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie wir uns gegen die geplante Verunstaltung unseres Ortsteilzentrums Mahlsdorf wehren k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/wie-wir-uns-gegen-die-geplante-verunstaltung-unseres-ortsteilzentrums-mahlsdorf-wehren-koennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe MahlsdorferInnen, genauso wie Ihnen, ist auch mir sowie der B&#252;ndnisGr&#252;nen Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf viel an einer nachhaltigen Gestaltung Mahlsdorfs gelegen. Wir hegen deshalb gro&#223;e Bedenken gegen die geplanten st&#228;dtebaulichen Ver&#228;nderungen in Mahlsdorf. Um dieses Bauvorhaben zu stoppen, z&#228;hlt jede pers&#246;nliche Stellungnahme. Deswegen m&#246;chten wir Ihnen hiermit Anregungen bieten, wie auch Sie Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe MahlsdorferInnen,</strong></p>
<p>genauso wie Ihnen, ist auch mir sowie der <a href="http://gruenemarzahnhellersdorf.de/site/6012.html">B&#252;ndnisGr&#252;nen Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf</a> viel an einer nachhaltigen Gestaltung Mahlsdorfs gelegen. Wir hegen deshalb gro&#223;e Bedenken gegen die geplanten st&#228;dtebaulichen Ver&#228;nderungen in Mahlsdorf. Um dieses Bauvorhaben zu stoppen, z&#228;hlt jede pers&#246;nliche Stellungnahme. Deswegen m&#246;chten wir Ihnen hiermit Anregungen bieten, wie auch Sie Ihre Kritik wirkungsvoll &#228;u&#223;ern k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Worum es geht</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/06/open_bplan_gross.png"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/open_bplan_ausschnitt.jpeg" alt="http://www.openstreetmap.org/copyright" /></a>Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf hat im M&#228;rz 2010 die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes (im Folgenden &#8220;B-Plan&#8221;) im Areal H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 – An der Schule beschlossen. Dieser beabsichtigt dort die Errichtung eines gro&#223;en Einzelhandels- und Fachmarktvorhabens.</p>
<p>Darin vorgesehen sind ein Verbrauchermarkt (EDEKA-Neukauf) mit einer Verkaufsfl&#228;che (VKF) von 1.800 m² zuz&#252;glich 50 m² B&#228;cker, eine Drogerie mit 600 m² VKF, ein Modemarkt mit 400 m² VKF sowie ein weiterer Laden mit ca. 300 m² VKF. Weiterhin geplant ist ein Fachmarkt f&#252;r Tierbedarf (MEGAZOO) mit 1.740 m² VKF und eine Ansiedlung eines Pferde- und Reitsportbedarfsgesch&#228;fts mit 340 m², eine Tierarztpraxis sowie eine Tierpension.</p>
<p>Zus&#228;tzlich legt dieser B-Plan den Grundstein f&#252;r den Ausbau der Stra&#223;e An der Schule. Senatsplanungen sehen einen Ausbau dieser Stra&#223;e zu einer Hauptverkehrsstra&#223;e vor. Sie soll als Erg&#228;nzung zur H&#246;nower Stra&#223;e – Hultschiner Damm dienen, um den Verkehr zu entlasten.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">Ausf&#252;hrliche Informationen finden Sie auf der Bezirksseite</a>.</p>
<p><strong>Wir B&#252;ndnisGr&#252;ne aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf betrachten diesen B-Plan mit gro&#223;er Sorge. In K&#252;rze unsere gr&#246;&#223;ten Bef&#252;rchtungen:</strong></p>
<li>
<ol>Dieser B-Plan f&#252;hrt zu einer Verunstaltung des Ortsteilzentrums Mahlsdorf. Anstatt den Bahnhofsbereich zu entwickeln, wird der Kreuzungsbereich H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 weiter zugebaut.</ol>
</li>
<li>
<ol>Die geplante Einzelhandelsfl&#228;che ist mit &#252;ber 5.000 m² exorbitant gro&#223;. Zudem kann die Auswahl an M&#228;rkten nicht nachvollzogen werden. In n&#228;herer Umgebung befinden sich bereits mehrere Discounter bzw. Verbraucherm&#228;rkte. Der Tierbedarf ist ebenfalls gedeckt.</ol>
</li>
<li>
<ol>Dem B-Plan liegt kein festes Verkehrskonzept zu Grunde. Die Senatsplanungen sind nicht final und beginnen fr&#252;hestens 2013. Bis dahin wird die Stra&#223;e An der Schule provisorisch ausgebaut und voraussichtlich mit einer Ampel versehen. Sollten sich die Senatsplanungen &#228;ndern, verkommt dies zur Dauerl&#246;sung. Mit dem Ausbau der Stra&#223;e An der Schule kommt es zu einem erheblichen Anstieg der Verkehrsbelastung im Bereich der Grundschule.</ol>
</li>
<li>
<ol>Weiterhin kommt es zu einem Verlust von Wohn- und Lebensqualit&#228;t in der Umgebung durch erh&#246;hten Verkehr und eine zunehmende Fl&#228;chenversiegelung. Eine reine Autokundenorientierung zeigen allein die rund 230 geplanten Parkpl&#228;tze. Die denkmalgesch&#252;tzten Geb&#228;ude im Planungsbereich verlieren an Bedeutung.</ol>
</li>
<p> <span id="more-2415"></span></p>
<h2>Der richtige Widerstand</h2>
<p>Der momentane Prozess der fr&#252;hzeitigen Beteiligung der &#214;ffentlichkeit bietet Ihnen die M&#246;glichkeit, sich gleich zu Beginn des Verfahrens zu &#228;u&#223;ern. Allerdings nur bis einschlie&#223;lich 10. Juni 2010!</p>
<p>Diese Gelegenheit k&#246;nnen Sie auf unterschiedliche Art nutzen: Sie verfassen Ihre Einw&#228;nde schriftlich oder geben diese vor Ort zu Protokoll. Dies ist zum einem direkt im &#8220;Pestalozzi-Treff&#8221; (Pestalozzistr. 1a, 12623 Berlin, Mo-Do 9-17 Uhr + Fr 9-14 Uhr) oder auch im Bezirksamt (Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin) m&#246;glich. Dort k&#246;nnen Sie sich ebenfalls weiter &#252;ber den B-Plan informieren und auch Ihre schriftlichen Einw&#228;nde abgeben. Ansonsten senden Sie Ihre Einw&#228;nde postalisch an das </p>
<ol>Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin<br />
Fachbereich Stadtplanung<br />
Helene-Weigel-Platz 8<br />
12681 Berlin</ol>
<p>&#220;ber folgende Emailadresse erreichen Sie zudem das Bezirksamt auch online: <a href="mailto:stadtplanung@ba-mh.verwalt-berlin.de">stadtplanung@ba-mh.verwalt-berlin.de</a>.</p>
<p>N&#228;here Informationen zur fr&#252;hzeitigen Beteiligung der &#214;ffentlichkeit finden sie: <a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">hier</a>.</p>
<p><em>WICHTIG: Ein von mehreren Personen unterzeichneter Einwand z&#228;hlt leider nur einmal. Um dennoch mit verst&#228;rkten Druck Ihre Sorgen zum Ausdruck zu bringen, sollte jeder einen eigenen Einwand verfassen.</em></p>
<h2>Einw&#228;nde richtig schreiben</h2>
<p>Einen Einwand gegen den B-Plan zu schreiben ist einfach. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre individuellen Bedenken darzulegen. Denn, wie gesagt, um dieses Bauvorhaben zu stoppen, z&#228;hlt jede pers&#246;nliche Stellungnahme, die beim Bezirksamt eingeht.</p>
<p><strong>1. Die Vorlage</strong></p>
<ol>Orientieren Sie sich am besten an unseren Vorlagen (s.u.).</ol>
<p><strong>2. Ihr Protest</strong></p>
<ol>Was st&#246;rt Sie an dem B-Plan? Wo liegen Ihre Bef&#252;rchtungen, &#196;ngste und Sorgen? Wie betrifft Sie der B-Plan pers&#246;nlich? &#220;berlegen Sie sich ein Thema, das f&#252;r Sie pers&#246;nlich ein guter Grund f&#252;r die Ablehnung des Bauvorhabens ist.</p>
<p><em>Als Orientierung dienen Ihnen die grunds&#228;tzlichen Themenfelder</em></ol>
<li>
<ol>Verkehr und Verkehrsbelastung</ol>
</li>
<li>
<ol>Umwelt und Naturschutz</ol>
</li>
<li>
<ol>L&#228;rmbelastung</ol>
</li>
<li>
<ol>Rechtliche Aspekte</ol>
</li>
<ol>Weitere Vorschl&#228;ge finden Sie zudem weiter unter.</p>
<p>Eine schier unersch&#246;pfliche Quelle stellen die <a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">Unterlagen der Bauplanung</a> dar, die Sie <a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">hier</a> finden. Selbst in der <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bamarzahnhellersdorf/ba-beschlsse/2010/vzb800.pdf">offiziellen Vorlage</a> f&#252;r die Bezirksverordneten sind sogar bereits grundlegende Bedenken dargelegt. Lesen Sie die Dokumente aufmerksam und finden Sie die Fehler, die andere vielleicht &#252;bersehen haben!</ol>
<p><strong>3. Die Formulierung</strong></p>
<ol>Schreiben Sie Ihren Einwand nieder. Und zwar in Ihren Worten! Ganz egal, ob Sie Ihre Bedenken in drei S&#228;tzen oder auf vielen Seiten formulieren &#8211; verleihen Sie Ihrem Unmut Ausdruck. Dabei kommt es nicht auf einen bestimmten Schreibstil oder eine besondere Fachkenntnis an. Einzig und allein wichtig ist, dass Sie Ihren Einwand verst&#228;ndlich beschreiben.</ol>
<p><strong>4. Ab die Post</strong></p>
<ol>Jetzt muss Ihr Einwand nur noch in die richtigen H&#228;nde gelangen. Nutzen Sie hierf&#252;r entweder den Postweg, die Emailadresse oder geben Sie Ihren Einwand pers&#246;nlich zu Protokoll. </p>
<p><em>WICHTIG: Ihre Einw&#228;nde m&#252;ssen im Zeitraum der Offenlage abgegeben werden. Vom 10. Mai 2010 bis einschlie&#223;lich 10. Juni 2010!</em></ol>
<p><strong>5. Werden Sie laut</strong></p>
<ol>Sie wollen mehr? Dann mobilisieren Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte. Denn jeder Einwand z&#228;hlt! Erz&#228;hlen Sie von der M&#246;glichkeit der Einwendungen. Verweisen Sie auch gern auf diese Website.</ol>
<h2>Einwandsmuster/-vorlagen</h2>
<p>Hier m&#246;chten wir Ihnen Vorlagen und Einwandsentw&#252;rfe zur Verf&#252;gung stellen, an denen Sie sich orientieren k&#246;nnen, um Ihren Unmut Luft zu machen.</p>
<p>Diese Muster bieten Ihnen eine generelle Vorlage zum Aufbau eines Einwands. Werfen Sie gerne erst einen kurzen Blick auf die <a href="/wp-content/uploads/2010/06/Muster.pdf">PDF-Datei</a> oder nutzen Sie direkt die <a href="/wp-content/uploads/2010/06/Muster.doc">Word-Datei</a> zum bequemen Ausf&#252;llen am PC.</p>
<p><strong>Im Folgenden finden Sie weitere Themenvorschl&#228;ge, die Sie f&#252;r Ihre Einw&#228;nde nutzen k&#246;nnen. N&#228;here Ausf&#252;hrungen sind dort auch den PDF-Dateien zu entnehmen.</strong></p>
<p><strong>Einwand gegen die Schw&#228;chung des Ortskerns um den S-Bahnhof Mahlsdorf:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Ortskern.pdf">Einwand_Ortskern.pdf</a>></p>
<ol>Der B-Plan f&#252;hrt zu einer Verunstaltung des Ortsteilzentrums Mahlsdorf. Anstatt den Bahnhofsbereich zu entwickeln, wird der Kreuzungsbereich H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 weiter zugebaut. Es erfolgt eine Schwerpunktverlagerung von Norden nach S&#252;den. Der n&#246;rdliche Bereich in Bahnhofsn&#228;he w&#252;rde weiter verk&#252;mmern. Schon jetzt gibt es Bereiche entlang der H&#246;nower Stra&#223;e, die durch Leerstand gepr&#228;gt sind. Der Anreiz, dort zu investieren und damit die Attraktivit&#228;t zu steigern, sinkt aufgrund der erh&#246;hten Konkurrenzsituation.</p>
<p>Genau das ist allerdings der falsche Weg. Wenn n&#228;mlich die Stra&#223;enbahnlinie 62 in Richtung Helle Mitte ausgebaut wird und auch ein Regionalbahnhalt am S-Bahnhof Mahlsdorf entsteht, wird der Bahnhofsbereich f&#252;r Investoren wieder attraktiv. Nur sind ihnen dann Investitionsm&#246;glichkeiten verwehrt, da die f&#252;r das Ortsteilzentrum zur Verf&#252;gung stehende Gesamtverkaufsfl&#228;che bereits verbraucht ist – n&#228;mlich im S&#252;den. Wir h&#228;tten ein Paradebeispiel f&#252;r Fehlplanung.</ol>
<p><strong>Einwand gegen die geplante Auswahl der Einzelhandels- und Fachm&#228;rkte:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Auswahl.pdf">Einwand_Auswahl.pdf</a>></p>
<ol>Die geplante Einzelhandelsfl&#228;che ist mit &#252;ber 5.000 m² exorbitant gro&#223;. Zum Vergleich haben durchschnittliche Superm&#228;rkte eine Verkaufsfl&#228;che von 1.000 m². Zudem kann die Auswahl an M&#228;rkten nicht nachvollzogen werden. In n&#228;herer Umgebung befinden sich bereits mehrere Discounter bzw. Verbraucherm&#228;rkte, im Speziellen ein Rewe Supermarkt, ein Penny-Markt und unmittelbar gegen&#252;ber ein NETTO Supermarkt. Der Tierbedarf ist ebenfalls durch umliegende Baum&#228;rkte und einem &#8220;Fressnapf&#8221; gedeckt. Dieser Versorgungs&#252;berfluss steht in keinem Verh&#228;ltnis zur vorherrschenden Unterversorgung Nordmahlsdorfs.</p>
<p>Die geplanten 230 Parkpl&#228;tze zeigen eine strikte Autokundenorientierung. AnwohnerInnen der Umgebung scheinen gar nicht als Zielgruppe beabsichtigt. In amerikanischer Highway-Manier wird nur der Durchfahrtsverkehr der B1/B5 gew&#252;nscht.</ol>
<p><strong>Einwand gegen das Fehlen eines verkehrsplanerischen Konzepts:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Verkehr.pdf">Einwand_Verkehr.pdf</a>></p>
<ol>Dem B-Plan liegt kein festes Verkehrskonzept zu Grunde. Mit dem Ausbau der Stra&#223;e An der Schule ist eine Erg&#228;nzung bzw. Entlastung der H&#246;nower Stra&#223;e geplant. Diese Senatsplanungen sind aber noch nicht final und beginnen fr&#252;hestens 2013. Bis dahin wird die Stra&#223;e An der Schule provisorisch ausgebaut und voraussichtlich mit einer Ampel versehen. Sollten sich die Senatsplanungen &#228;ndern, verkommt dies zur Dauerl&#246;sung.</p>
<p>Der endg&#252;ltige Ausbau birgt aber ein weiteres Problem. Die R&#252;ckf&#252;hrung des Verkehrs der Stra&#223;e An der Schule auf die H&#246;nower Stra&#223;e ist ungekl&#228;rt. Daf&#252;r in Frage kommen zum Beispiel die Pestalozzistra&#223;e oder die Fritz-Reuter-Stra&#223;e. Beides bzw. der Ausbau an sich bringt allerdings eine erhebliche Zunahme des Verkehrs in diesem Gebiet mit sich. Nicht nur die AnwohnerInnen leiden dadurch unter einer erh&#246;hten Verkehrsbelastung, sondern vor allem die Kinder der Grundschule sind dann einer enormen Gef&#228;hrdung ausgesetzt.</ol>
<p><strong>Einwand gegen die geplante Integration der unter Denkmalschutz stehenden Geb&#228;ude:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Denkmal.pdf">Einwand_Denkmal.pdf</a>></p>
<ol>Im Planungsbereich befinden sich zwei unter Denkmalschutz stehende Geb&#228;ude. Der B-Plan versucht diese zu erhalten und sieht in ihnen die Ansiedlung einer Tierarztpraxis sowie eine Tierpension vor. Also wir nur der nordwestliche Teil des Planungsgebietes dem bisherigen Geb&#228;udebild gerecht. Die Geb&#228;ude f&#252;r EDEKA und MEGAZOO werden dagegen wieder in der typischen Supermarkt-/Lagerhallen-Form entstehen. Das f&#252;r die Mahlsdorfer Umgebung typische Bild wird dadurch stark eingeschr&#228;nkt und die unter Denkmalschutz stehenden Geb&#228;ude in die Bedeutungslosigkeit gedr&#228;ngt.</ol>
<p><strong>Einwand gegen die fehlende Regelung der Stra&#223;enausbaubeitragspflicht:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Strasse.pdf">Einwand_Stra&#223;e.pdf</a>></p>
<ol>Mit dem Endausbau der Stra&#223;e An der Schule zu einer Hauptverkehrsstra&#223;e, wird sie stra&#223;enausbaubeitragspflichtig. In den Planungen befinden sich jedoch keine Angaben, wie die Kosten f&#252;r eine Stra&#223;enerschlie&#223;ung geregelt werden. Eine Beteiligung der Inverstoren scheint nicht geplant. Die AnwohnerInnen w&#252;rden die Hauptlast tragen.</ol>
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