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	<title>Stefan-Ziller.de &#187; soziales</title>
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	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 16:34:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Umgang mit &#220;bergro&#223;en Lauben in Kleing&#228;rten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kleingarten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Plenarsitzung steht auch das Thema &#8220;Umgang mit &#252;bergro&#223;en Lauben&#8221; auf der Tagesordnung (Antrag der CDU siehe unten). Mit den anderen Fraktionen ist abgesprochen die entsprechenden Reden zu Protokoll zu geben. Dies m&#246;chte ich nutzen, meine Position hier zur Kenntnis zu geben. Sehr geehrter Pr&#228;sident, meine Damen und Herren, die Fraktion B&#252;ndnis 90 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Plenarsitzung steht auch das Thema &#8220;Umgang mit &#252;bergro&#223;en Lauben&#8221; auf der Tagesordnung (<a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3314.pdf">Antrag der CDU</a> siehe unten). Mit den anderen Fraktionen ist abgesprochen die entsprechenden Reden zu Protokoll zu geben. Dies m&#246;chte ich nutzen, meine Position hier zur Kenntnis zu geben.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Pr&#228;sident, meine Damen und Herren,</p>
<p>die Fraktion B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen begr&#252;&#223;t das mit dem Antrag das <a href="http://www.kleingarten-bund.de/drucken.php?action=doPrintArticle&#038;articleNr=11&#038;referer=/fachthemen/details.php&#038;sid=3ba5b70b8db08c240b2dff4af36c9115">Thema der &#252;bergro&#223;en Lauben</a> diskutiert wird. Zu pr&#252;fen ist, ob die Bezirksverb&#228;nde der Gartenfreunde dieses allein l&#246;sen k&#246;nnen. Auch eine Regelung die Kosten f&#252;r den R&#252;ckbau einzig neuen P&#228;chterInnen zu &#252;berlassen scheint hier keine L&#246;sung zu bieten, denn damit best&#252;nde die Gefahr von gro&#223;em Leerstand. Kaum jemand wird sich einen Kleingarten pachten, auf dem zuerst die Laube abgerissen werden muss. Dazu l&#228;sst sich durch die zu erwarteten hohen Kosten f&#252;r neue P&#228;chterInnen gerade die soziale Funktion der Kleing&#228;rten kaum erf&#252;llen.</p>
<p>Es ist allerdings zu bezweifeln, dass der Antrag der CDU in der Sache etwas zur L&#246;sung beitr&#228;gt. Er schl&#228;gt vor, Lauben bis zu einer Gr&#246;&#223;e von 60 m² als bestandsgesch&#252;tzt zu erkl&#228;ren. Wir werden diesen Vorschlag im Fachausschuss intensiv pr&#252;fen.  Nach meinem Rechtssverst&#228;ndnis gen&#252;gt dies aber nicht, um das <a href="http://www.kleingarten-bund.de/drucken.php?action=doPrintArticle&#038;articleNr=1305&#038;referer=/aktuelles/details.php&#038;">Bundeskleingartengesetz au&#223;er Kraft</a> zu setzen. Damit bleibt die Gefahr, dass der Kleingartenstatus von Berliner Gartenanlagen gerichtlich aufgehoben wird, bestehen. Den P&#228;chterInnen droht dann der Verlust der verg&#252;nstigten Pacht. Beispiele in fr&#252;heren Jahren insbesondere im Bezirk Pankow haben die Probleme deutlich gemacht.</p>
<p>Im Bundesverband der Gartenfreunde Deutschland wird <a href="http://www.kleingarten-bund.de/aktuelles/details.php?action=showArticle&#038;articleNr=887">diskutiert die Aufgabe durch Mittel aus dem Stadtumbau zu unterst&#252;tzen</a>. Der Berliner Senat h&#228;lt dies laut einer <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-13758.pdf">Antwort auf eine kleine Anfrage</a> f&#252;r Berlin f&#252;r nicht m&#246;glich.</p>
<p>Wir werden in der Diskussion im Fachausschuss und gemeinsam mit den Berliner Gartenfreunden dar&#252;ber reden, wie wir das Ziel der Erh&#246;hung der Rechts- und Planungssicherheit f&#252;r Berliner Kleing&#228;rtnerInnen erreichen.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r ihre Aufmerksamkeit.</p></blockquote>
<p><span id="more-2692"></span><br />
<strong><a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3314.pdf">St&#228;rkung des Berliner Kleingartenwesens durch Erh&#246;hung der Rechts- und Planungssicherheit f&#252;r Kleing&#228;rtner und Zwischenp&#228;chter durch verbesserten Schutz der Baulichkeiten</a> (Antrag der CDU)</strong></p>
<p><em>Das Abgeordnetenhaus wolle beschlie&#223;en:</p>
<p>Der Senat wird aufgefordert, die Rechts- und Planungssicherheit f&#252;r Kleing&#228;rten mit Lauben gr&#246;&#223;er als 24 m² (&#252;bergro&#223;e Lauben) auf landeseigenen Grundst&#252;cken dadurch zu erh&#246;hen, dass der Geltungsbereich von begr&#252;ndeten Abriss-<br />
und R&#252;ckbauforderungen weiter eingeschr&#228;nkt wird.</p>
<p>Dieser Zielstellung dienen folgende Ma&#223;nahmen:</p>
<p>1. Der Senat soll den Vorschlag ernsthaft pr&#252;fen, alle Baulichkeiten in Berliner Kleing&#228;rten, die gr&#246;&#223;er als 24 m² sind und vor dem 3.10.1990 entstanden sind und l&#228;nger als 5 Jahre von den Beh&#246;rden geduldet wurden, bis zu einer Gr&#246;&#223;e von 60 m² als bestandsgesch&#252;tzt zu erkl&#228;ren und diesen Bestandsschutz objektbezogen auch bei P&#228;chterwechsel zu erhalten.</p>
<p>2. Der Senat soll f&#252;r alle Baulichkeiten, insbesondere ehemalige Wohnlauben, die aufgrund einer Vereinbarung aus dem Jahr 1966 zwischen der Landesbauverwaltung und der Landeskleingartenorganisation in ihrer tats&#228;chlichen Gr&#246;&#223;e anstelle der damals &#8211; im ehemaligen Westteil Berlins &#8211; geltenden 18 plus 6 m² im Unterpachtvertrag festzuschreiben waren, auf einen R&#252;ckbau verzichten und sie ebenfalls als bestandsgesch&#252;tzt erkl&#228;ren.</p>
<p>3. Der Senat muss die Verwaltungsvorschriften &#252;ber Dauerkleing&#228;rten und Kleing&#228;rten auf landeseigenen Grundst&#252;cken vom 15. Dezember 2009 den oben genannten Vorschl&#228;gen entsprechend ver&#228;ndern.</p>
<p>Dem Abgeordnetenhaus ist bis zum 31. Dezember 2010 zu berichten.</em></p>
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		<title>Zukunftsgespr&#228;ch Nr. 3: Das Ende der Finanzm&#228;rkte – und deren Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespr&#228;chsveranstaltung mit Ulrike Herrmann und Lisa Paus Das Schreckgespenst „Finanzkrise“ ist nicht umsonst zum Wort des Jahres 2008 gew&#228;hlt worden. Es gibt wohl kaum ein Thema, welches sowohl Medien als auch politische Debatten so sehr beherrscht. W&#228;hrend sich selbsternannte ExpertInnen in Talkshows reihenweise Schuldzuweisungen um die Ohren hauen, l&#228;uft der Betrieb auf h&#246;chster Ebene weiter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gespr&#228;chsveranstaltung mit Ulrike Herrmann und <a href="http://lisa-paus.de/">Lisa Paus</a></p>
<p>Das Schreckgespenst „<a href="http://www.finanzkrisenquartett.de/">Finanzkrise</a>“ ist nicht umsonst zum Wort des Jahres 2008 gew&#228;hlt worden. Es gibt wohl kaum ein Thema, welches sowohl Medien als auch politische Debatten so sehr beherrscht. W&#228;hrend sich selbsternannte ExpertInnen in Talkshows reihenweise Schuldzuweisungen um die Ohren hauen, l&#228;uft der Betrieb auf h&#246;chster Ebene weiter, die SpekulantInnen werden kaum zur Verantwortung gezogen.Mit den Auswirkungen m&#252;ssen sich andere auseinandersetzen: Regierungen, die Sparpakete erlassen, oder die Menschen, an denen gespart wird. </p>
<p>Wir m&#246;chten die vielen Fragen was schief gelaufen ist hinter uns lassen und einen Blick in die Zukunft wagen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das n&#228;chste europ&#228;ische Land griechischen Verh&#228;ltnissen entgegenblicken muss, wenn nicht schnell die richtigen Ma&#223;nahmen gefunden werden.<br />
Gleichzeitig beweist der Hilferuf europ&#228;ischer FinanzpolitikerInnen welche scheinbar unangreifbare Macht Banken haben. </p>
<p>Wie k&#246;nnen unter solchen Umst&#228;nden m&#246;gliche Werkzeuge zur Verhinderung von weiteren Krisen aussehen? Wie kann die Bev&#246;lkerung vor SpekulantInnen gesch&#252;tzt werden? Wie sehen die Finanzm&#228;rkte in 20 Jahren aus? Was passiert, wenn jetzt nicht gehandelt wird?</p>
<p>Diese und andere Fragen wollen wir mit Lisa Paus, Mitglied des Finanzausschusses und des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag, und Ulrike Herrmann, finanzpolitische Redakteurin der tageszeitung (taz), diskutieren. </p>
<blockquote><p>Wann? Am Freitag, den 02.07.2010 um 18:00 Uhr</p>
<p>Wo? In der <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Fritz-Reuter-Str.+1,+10827+&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=14.464217,43.286133&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Fritz-Reuter-Stra%C3%9Fe+1,+Berlin+10827+Berlin&#038;z=16">Gesch&#228;ftsstelle von B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen Tempelhof- Sch&#246;neberg</a></p>
<p>Mit Ulrike Herrman (<a href="http://www.taz.de">Die tageszeitung</a>) und <a href="http://lisa-paus.de/">Lisa Paus</a> (MdB B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen)</p>
<p>Moderation: Jakob Ache</p></blockquote>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung k&#246;nnen Interessierte ab 20:30 Uhr gemeinsam das Viertelfinale der Fu&#223;ballweltmeisterschaft anschauen. </p>
<p>Wir freuen uns &#252;ber gro&#223;e Beteiligung</p>
<p>f&#252;r die AG Zukunftsgespr&#228;che</p>
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		<title>Senat in der Verantwortung: Probleme in Jobcentern und Wohngeldstellen endlich l&#246;sen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresbericht 2009 des Petitionsausschusses erkl&#228;ren Anja Kofbinger und Stefan Ziller: Der Jahresbericht 2009 des Petitionsausschuss macht die weiter bestehenden M&#228;ngel bei der Arbeit in den Berliner Verwaltungen deutlich. Die Situation sowohl in den Jobcentern als auch hinsichtlich der Bearbeitungszeiten von Wohngeldantr&#228;gen ist weiter nicht akzeptabel. Die Jobcenter sind bis heute oftmals nicht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/wirtschaft/rubrik/18/18504.petitionen.html" target="_peti"><img src="/wp-content/uploads/2009/02/peti.jpg" alt="" /></a><br />
Zum <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3053.pdf">Jahresbericht 2009</a> des <a href="http://www.parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/E01?OpenDocument" target="_peti">Petitionsausschusses</a> erkl&#228;ren Anja Kofbinger und Stefan Ziller:</p>
<p>Der Jahresbericht 2009 des Petitionsausschuss macht die weiter bestehenden M&#228;ngel bei der Arbeit in den Berliner Verwaltungen deutlich. Die Situation sowohl in den Jobcentern als auch hinsichtlich der Bearbeitungszeiten von Wohngeldantr&#228;gen ist weiter nicht akzeptabel.</p>
<p>Die Jobcenter sind <a href="/2009/hartz-iv-klageflut-jobcenter-muessen-ihren-job-richtig-machen/">bis heute oftmals nicht</a> in der Lage, ihre Arbeit ordentlich zu erledigen. Die b&#252;ndnisGr&#252;ne Initiative die Petitionen in diesem Bereich genau zu betrachten hat die M&#228;ngel im letzten Jahr deutlich sichtbar gemacht. Abhilfe wurde bisher nicht geschaffen. Noch immer k&#246;nnen zu oft PetentInnen ihre Rechte erst mit Hilfe des Petitionsausschusses durchsetzen. Berlin braucht endlich ein funktionierendes Widerspruchsverfahren. Damit kann auch der Klageflut an den Sozialgerichten entgegen gewirkt werden.</p>
<p>Die Erfolge nach einem Jahr intensiver Arbeit mit Senat und Bezirken um die unertr&#228;glich <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/archiv/dok/249/249788.zahlt_das_wohngeld_aus.html">lange Bearbeitungszeiten f&#252;r Wohngeld</a> zu reduzieren sind gering. Noch immer liegen in 2/3 der Bezirke die Bearbeitungszeiten deutlich &#252;ber 8 Wochen. B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen erwarten von Senat und Bezirken endlich die Grundlage zu schaffen, das partei&#252;bergreifenden Ziel von Bearbeitungszeiten von 4 bis max. 8 Wochen zu erreichen.</p>
<p>F&#252;r die Zukunft wollen B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen die M&#246;glichkeit f&#252;r Onlinepetitionen auch f&#252;r Berlin einf&#252;hren. Mit diesem Schritt wollen wir die positiven Erfahrungen des Bundestages aufgreifen.</p>
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		<title>Option ziehen &#8211; Berlin muss Verantwortung f&#252;r Jobcenter &#252;bernehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung &#252;ber die Zukunft der Jobcenter r&#252;ckt n&#228;her. Die Bundesregierung hat Grundz&#252;ge der k&#252;nftigen Planungen vorgelegt. Auch wenn ich mir eine grunds&#228;tzlich eine andere Sozial- und Arbeitsmarktpolitik w&#252;nsche und mich politisch f&#252;r ein Ende des &#8220;Systems Hartz IV&#8221; einsetze, gibt es auch f&#252;r Berlin in diesem Jahr Entscheidungsbedarf: Berlin kann Optionskommune werden! Ein gro&#223;es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung &#252;ber die Zukunft der Jobcenter r&#252;ckt n&#228;her. Die Bundesregierung hat Grundz&#252;ge der k&#252;nftigen Planungen vorgelegt. Auch wenn ich mir eine grunds&#228;tzlich eine andere Sozial- und Arbeitsmarktpolitik w&#252;nsche und mich politisch f&#252;r ein Ende des &#8220;Systems Hartz IV&#8221; einsetze, gibt es auch f&#252;r Berlin in diesem Jahr Entscheidungsbedarf: Berlin kann Optionskommune werden!</p>
<p>Ein gro&#223;es Problem in den letzten Jahren, ist die fehlende Verantwortung in Berlin f&#252;r die Jobcenter und damit die fehlende M&#246;glichkeit wenigstens einigen Problemen entgegen zu wirken. Gerade f&#252;r die soziale Entwicklung Berlins ist es dringend erforderlich auch die Arbeitsmarktpolitik in die soziale Stadtentwicklung einzubeziehen. Instrumente wie der Quartiersmanagement (QM) haben allein kaum eine Chance die Probleme an ihren Ursachen zu bek&#228;mpfen &#8211; denn der Erwerbslosigkeit der Menschen entgegenzuwirken hilft oft kein QM-Projekt. Sicher &#8211; auch den Jobcentern wird dies nicht allein gelingen &#8211; aber eine an die Bed&#252;rfnisse des Quartiers angepasste Arbeitsmarktpolitik die Hand in Hand mit den Quartiersverfahren arbeitet, ist eine gro&#223;e Chance f&#252;r Berlin.</p>
<p>In der heutigen Plenarsitzung hat die FDP einen entsprechenden <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3172.pdf">Antrag &#8211; &#8220;Option ziehen &#8211; Betreuung Langzeitarbeitsloser geh&#246;rt in kommunale H&#228;nde!&#8221;</a> vorgelegt. B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen werden diese Frage am kommenden Wochenende auf einer Themenwerkstatt sowie Anfang Juni auf einem Landesparteitag entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbild f&#252;r Berlin? &#8211; Gr&#252;ne in Schleswig-Holstein diskutieren Modellversuch f&#252;r ein Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/vorbild-fuer-berlin-gruene-in-schleswig-holstein-diskutieren-modellversuch-fuer-ein-grundeinkommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Landesparteitag der Gr&#252;nen in Schleswig-Holstein am kommenden Wochenende steht ein Antrag zu den sozialen Sicherungssystemen auf dem Programm, der die Erprobung des Grundeinkommens vorsieht. In dem Antrag &#8220;Grundsicherung und Grundeinkommen zusammen denken&#8221; hei&#223;t es: &#8220;Dass das Modell eines Grundeinkommens in Schleswig-Holstein erprobt wird. Ziel ist es, die konkreten gesellschaftlichen Folgen zu analysieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a href="http://www.sh.gruene.de/cms/default/dok/335/335652.ordentlicher_landesparteitag_vom_08_09_0.htm">Landesparteitag der Gr&#252;nen in Schleswig-Holstein</a> am kommenden Wochenende steht ein <a href="http://www.sh.gruene.de/cms/default/dok/335/335635.grundsicherung_und_grundeinkommen_zusamm.htm">Antrag zu den sozialen Sicherungssystemen</a> auf dem Programm, der die Erprobung des Grundeinkommens vorsieht. In dem Antrag &#8220;Grundsicherung und Grundeinkommen zusammen denken&#8221; hei&#223;t es:</p>
<p>&#8220;Dass das Modell eines Grundeinkommens in Schleswig-Holstein erprobt wird. Ziel ist es, die konkreten gesellschaftlichen Folgen zu analysieren und eine neue Form der sozialen Sicherung zu erforschen. Wir schlagen vor, 1000 Menschen, von denen mindestens 80% erwerbst&#228;tig sind, auf freiwilliger Basis zu erm&#246;glichen, sich f&#252;r das Modell des Grundeinkommens zu entscheiden. Damit w&#252;rden sie f&#252;r einen Zeitraum von 5 Jahren ohne Bedarfspr&#252;fung 500,- monatlich erhalten (zu den genauen Bedingungen siehe Parteitagsbeschluss von 2007) und m&#252;ssten im Gegenzug auf jeden selbst hinzuverdienten Euro ca 30 % Steuern zahlen. Dieses Modellprojekt w&#252;rde wissenschaftliche begleitet und ausgewertet. Durchf&#252;hren soll dieses Modell das Bundesarbeitsministerium.&#8221;</p>
<p>Ich finde die Idee sehr reizvoll und glaube ein solcher Modellversuch macht auch f&#252;r Berlin Sinn. Ich werde die Debatte in Schleswig-Holstein verfolgen. F&#252;r Berlin werden wir die Idee im Arbeitskreis Grundsicherung / Grundeinkommen weiter verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quartiersr&#228;te fordern st&#228;rkere Einbindung in Gestaltung ihrer Quartiere</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/quartiersraete-fordern-staerkere-einbindung-in-gestaltung-ihrer-quartiere/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/quartiersraete-fordern-staerkere-einbindung-in-gestaltung-ihrer-quartiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag (20. M&#228;rz 2010) konnte ich den &#8220;3. Kongress der Quartiersr&#228;te in den Gebieten der sozialen Stadt in Berlin&#8221; miterleben. In 5 Workshops wurde Themen wie &#8220;Vernetzung mit Verwaltung und Politik&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeitsstratehgien f&#252;r Quartiere&#8221; diskutiert. Die Quartiersr&#228;te forderten dabei f&#252;r die Zukunft mehr Mitsprache &#252;ber inhaltliche und strategische Fragen der Quartiersentwicklung. Sie wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/03/Foto-0027_w.jpg" width="250" alt="" /><br />
Am Samstag (20. M&#228;rz 2010) konnte ich den &#8220;<a href="http://www.quartiersmanagement-berlin.de/Quartiersraetekongress.3538.0.html">3. Kongress der Quartiersr&#228;te in den Gebieten der sozialen Stadt in Berlin</a>&#8221; miterleben. In 5 Workshops wurde Themen wie &#8220;Vernetzung mit Verwaltung und Politik&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeitsstratehgien f&#252;r Quartiere&#8221; diskutiert.</p>
<p>Die Quartiersr&#228;te forderten dabei f&#252;r die Zukunft mehr Mitsprache &#252;ber inhaltliche und strategische Fragen der Quartiersentwicklung. Sie wollen &#252;ber die Entscheidung &#252;ber Gelder hinaus ihre Kieze aktiv mitgestalten und dabei als B&#252;rgerInnenvertretungen ernst genommen werden. Konkret eingefordert wurde ein Teilnahmerecht an den Steuerungsrunden. Dies ist schon in einigen Quartieren gegeben, aber in anderen gibt es noch Widerst&#228;nde.</p>
<p>Dazu stellen die Quartiersr&#228;te aus meiner Sicht richtige und gute Fragen. Wie lange kann QM noch die fehlende Finanzierung staatlicher Aufgaben (Schulreform etc) ausgleichen. Sie forderten dass bezirkliche und Landesaufgaben sowie nachhaltige Projekte m&#252;ssen in die Regelfinanzierung kommen/bleiben.</p>
<p>Dazu wurde immer wieder eine Evaluation der Projekte eingefordert. Diese Forderung kann ich nur unterst&#252;tzen. Mein Fazit: sehr eindrucksvolle B&#252;rgerInnenvertretung!</p>
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		<title>&#8220;Die Stadt denen, die drin wohnen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Dirk Behrendt habe ich Ende letzten Jahres eine AG Stadtentwicklung gegr&#252;ndet. In dieser habe ich mich in 4 Veranstaltungen intensiv mit dem Thema Gentrifizierung und Mietentwicklung besch&#228;ftigt. Ergebniss der Diskussionen mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltungen ist &#8220;Die Stadt denen, die drin wohnen&#8221; ein Diskussionspapier f&#252;r den B&#252;ndnisGr&#252;nen Mietenkongress. Dieser findet aktuell im Wedding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/"><img src="/wp-content/uploads/2010/03/bed30b257c.jpg" alt="" title="bed30b257c" width="250" class="alignnone size-medium wp-image-2156" /></a><br />
Gemeinsam mit <a href="http://www.frieke.de/behrendt/index.html">Dirk Behrendt</a> habe ich Ende letzten Jahres eine AG Stadtentwicklung gegr&#252;ndet. In dieser habe ich mich in 4 Veranstaltungen intensiv mit dem Thema Gentrifizierung und Mietentwicklung besch&#228;ftigt. Ergebniss der Diskussionen mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltungen ist &#8220;<a href="/wp-content/uploads/2010/03/Papier_Stadtentwicklung_2010.pdf">Die Stadt denen, die drin wohnen</a>&#8221; ein Diskussionspapier f&#252;r den <a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/">B&#252;ndnisGr&#252;nen Mietenkongress</a>. Dieser findet aktuell im Wedding statt. Ziel ist die Entwicklung in Berlin so zu gestalten, dass soziale und &#246;kologische Ziele ereicht werden.</p>
<p>Hier einer kurze &#220;bersicht &#252;ber unsere Forderungen an zuk&#252;nftige Politik von B&#252;ndnis´90/Die Gr&#252;nen:</p>
<p>1. Neuvermietungen: 345 Mieterh&#246;hungen bei Neuvermietung sind auf den Mittelwert des jeweiligen Mietspiegels zu begrenzen.</p>
<p>2. Mietsteigerungen: Mieterh&#246;hungen bei bestehenden Vertr&#228;gen sind auf die durchschnittliche Inflationsrate zu begrenzen.</p>
<p>3. Mietsteigerungen bei Modernisierung: Modernisierungskosten d&#252;rfen nur so lange auf die MieterInnen umgelegt werden bis die Auslagen der VermieterInnen wieder refinanziert sind.</p>
<p>4. H&#246;chstmieten: Zum Schutz bedrohter Bev&#246;lkerungsgruppen sollen in sogenannten Milieuschutz oder Sanierungsgebieten wieder Mietobergrenzen m&#246;glich sein. In Milieuschutzgebieten soll eine Miete in H&#246;he von 25 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>5. Eigent&#252;merInnenberatung: Kleineigent&#252;merInnen sind Beratungsangebote zu machen, damit sie ihre H&#228;user energetisch sanieren und zugleich die vorhandenen MieterInnen halten k&#246;nnen.</p>
<p>6. &#214;ffentliche Wohnungen: Die Wohnungsbaugesellschaften sollen wieder qualitativ guten, bezahlbaren Wohnraum anbieten und damit wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen. F&#252;r die Zukunft streben wir eine gleichm&#228;&#223;ige Verteilung der Best&#228;nde &#252;ber die Stadt an. In Gebieten mit hohem Verdr&#228;ngungsdruck sollen gezielte Zuk&#228;ufe die Handlungsm&#246;glichkeiten des Landes verbessern. In Gebieten mit einem hohen Anteil an &#246;ffentlichem Bestand lehnen wir einen Verkauf an Heuschrecken ab. Die F&#228;higkeit zur Beeinflussung des Mietenniveaus muss sichergestellt bleiben.</p>
<p>7. Investionen in Klimaschutz: F&#252;r die notwendige energetische Sanierung ist eine Klimaschutzumlage zu schaffen. Sie muss so gestaltet werden, dass Verdr&#228;ngungen m&#246;glichst vermieden werden. F&#252;r einen besonders schlechten energetischen Zustand sind Minderungsrechte zu schaffen.</p>
<p>8. Berlinweite Diskussion: Wir B&#252;ndnisgr&#252;ne initiieren einen breiten stadtpolitischen Diskussionsprozess zu der Frage, wie wir die Mietenentwicklung so beeinflussen k&#246;nnen, dass in Zukunft keine Berlinerin und kein Berliner aus ihrem/seinem Kiez verdr&#228;ngt wird.</p>
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		<title>Wiederaufbau Schloss Biesdorf &#8211; nur mit Stadtteilzentrum!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wiederaufbau des Schlosses Biesdorf ist f&#252;r den Bezirk eine gro&#223;e Chance. Er darf aber nicht dazu f&#252;hren, dass die bisherigen NutzerInnen des Stadtteilzentrums au&#223;en vor bleiben. Das Bezirksamt muss sicherstellen, dass auch nach dem Wiederaufbau eine Nutzung als Stadtteilzentrum m&#246;glich ist. Im vom Bezirksamt vorgelegten Nutzungskonzept, fehlt dies bisher. Es muss sicher gestellt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2010/02/schlossbild_web-300x225.jpg" alt="" title="schlossbild_web" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-2127" />Der Wiederaufbau des Schlosses Biesdorf ist f&#252;r den Bezirk eine gro&#223;e Chance. Er darf aber nicht dazu f&#252;hren, dass die bisherigen NutzerInnen des Stadtteilzentrums au&#223;en vor bleiben. Das Bezirksamt muss sicherstellen, dass auch nach dem Wiederaufbau eine Nutzung als Stadtteilzentrum m&#246;glich ist. Im vom Bezirksamt vorgelegten Nutzungskonzept, fehlt dies bisher.</p>
<p>Es muss sicher gestellt werden, dass die Unterbrechung der Stadtteilarbeit so kurz wie m&#246;glich erfolgt. Wir erwarten vom Bezirksamt, dass vor Vertragsschluss f&#252;r den Wiederaufbau alle offenen Fragen und insbesondere die Frage der finanziellen Risiken f&#252;r den Bezirk gekl&#228;rt sind.</p>
<p>Dazu m&#252;ssen die Termine mit dem bisherigen Betreiber des Stadtteilzentrum rechzeitig abgesprochen werden. F&#252;r die &#220;bergangszeit muss der Tr&#228;ger unterst&#252;tzt werden, Angebote f&#252;r die B&#252;rgerInnen des Stadtteils anzubieten.</p>
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		<title>Verfassungsrichter verlangen Hartz-IV-Revision</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich &#252;ber das deutliche und klare Urteil. &#8220;Die Regelleistungen sowohl des Arbeitslosengeldes II f&#252;r Erwachsene als auch des Sozialgeldes f&#252;r Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres gen&#252;gen dem Grundrecht auf Gew&#228;hrleistung eines menschenw&#252;rdigen Existenzminimums nicht&#8221; (Hans-J&#252;rgen Papier, in seiner Urteilsverk&#252;ndung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich &#252;ber das deutliche und klare Urteil.</p>
<p>&#8220;Die Regelleistungen sowohl des Arbeitslosengeldes II f&#252;r Erwachsene als auch des Sozialgeldes f&#252;r Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres gen&#252;gen dem Grundrecht auf Gew&#228;hrleistung eines menschenw&#252;rdigen Existenzminimums nicht&#8221;</p>
<p>(Hans-J&#252;rgen Papier, in seiner Urteilsverk&#252;ndung)</p>
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		<title>Problem &#8220;Hartz IV&#8221;: mehr Richter sind keine L&#246;sung &#8211; grundlegende Ver&#228;nderungen notwendig!</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im vergangen Jahr sind die Probleme mit &#8220;Hartz IV&#8221; nicht weniger geworden. Als Mitglied des Petitionsausschuses in Berlin erlebe ich Woche f&#252;r Woche welche Fehler in den Jobcentern gemacht werden. Diese unertr&#228;gliche Situation hat sich in den letzten Monaten nicht verbessert! Zeitungsberichten zufolge, stieg die Zahl der neuen Klagen in Berlin vergangenes Jahr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im vergangen Jahr sind die Probleme mit &#8220;Hartz IV&#8221; nicht weniger geworden. Als Mitglied des Petitionsausschuses in Berlin erlebe ich Woche f&#252;r Woche welche <a href="/2009/hartz-iv-klageflut-jobcenter-muessen-ihren-job-richtig-machen/">Fehler in den Jobcentern</a> gemacht werden. Diese unertr&#228;gliche Situation hat sich in den letzten Monaten nicht verbessert! Zeitungsberichten zufolge, stieg die Zahl der neuen Klagen in Berlin vergangenes Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 39 000. Schon im Herbst <a href="http://www.news-adhoc.com/hartz-iv-klageflut-in-berlin-soll-eingedaemmt-werden-idna2009091050567/">k&#252;ndigte die Bundesagentur f&#252;r Arbeit</a> (BA) an, der «Hartz IV»-Klageflut in Berlin mit einer besseren Informationspolitik zu begegnen. Nun sollen neue Richter helfen. Beides versucht die Symptome zu bek&#228;mpfen, ohne das Problem anzugehen.</p>
<p>Dabei braucht es dringend grundlegende Reformen. Ziel muss eine <a href="/tag/Grundsicherung">teilhabesichernde Grundsicherung</a> und perspektivisch ein <a href="/tag/grundeinkommen/">Grundeinkommen</a> sein! Ein erster Schritt w&#228;re ein <a href="/2009/sanktionsparagraphen-sofort-aussetzen/">Sanktionsmoratirium</a>. Dies w&#252;rde die Jobcenter unterst&#252;tzen, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren. Statt die Menschen zu &#252;berwachen und Wohlverhalten durch Sanktionen zu erpressen, sollte diese meiner Meinung darin bestehen zu unterst&#252;tzen sowie Talenten und F&#228;higkeiten zu f&#246;rdern! Dazu unterst&#252;tze ich den Vorschlag, die Auszahlungen der Leistungen den Finanz&#228;mtern zu &#252;bertragen.</p>
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