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	<title>Stefan-Ziller.de &#187; soziale Stadt</title>
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	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
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		<title>Quartiersr&#228;te fordern st&#228;rkere Einbindung in Gestaltung ihrer Quartiere</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag (20. M&#228;rz 2010) konnte ich den &#8220;3. Kongress der Quartiersr&#228;te in den Gebieten der sozialen Stadt in Berlin&#8221; miterleben. In 5 Workshops wurde Themen wie &#8220;Vernetzung mit Verwaltung und Politik&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeitsstratehgien f&#252;r Quartiere&#8221; diskutiert. Die Quartiersr&#228;te forderten dabei f&#252;r die Zukunft mehr Mitsprache &#252;ber inhaltliche und strategische Fragen der Quartiersentwicklung. Sie wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/03/Foto-0027_w.jpg" width="250" alt="" /><br />
Am Samstag (20. M&#228;rz 2010) konnte ich den &#8220;<a href="http://www.quartiersmanagement-berlin.de/Quartiersraetekongress.3538.0.html">3. Kongress der Quartiersr&#228;te in den Gebieten der sozialen Stadt in Berlin</a>&#8221; miterleben. In 5 Workshops wurde Themen wie &#8220;Vernetzung mit Verwaltung und Politik&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeitsstratehgien f&#252;r Quartiere&#8221; diskutiert.</p>
<p>Die Quartiersr&#228;te forderten dabei f&#252;r die Zukunft mehr Mitsprache &#252;ber inhaltliche und strategische Fragen der Quartiersentwicklung. Sie wollen &#252;ber die Entscheidung &#252;ber Gelder hinaus ihre Kieze aktiv mitgestalten und dabei als B&#252;rgerInnenvertretungen ernst genommen werden. Konkret eingefordert wurde ein Teilnahmerecht an den Steuerungsrunden. Dies ist schon in einigen Quartieren gegeben, aber in anderen gibt es noch Widerst&#228;nde.</p>
<p>Dazu stellen die Quartiersr&#228;te aus meiner Sicht richtige und gute Fragen. Wie lange kann QM noch die fehlende Finanzierung staatlicher Aufgaben (Schulreform etc) ausgleichen. Sie forderten dass bezirkliche und Landesaufgaben sowie nachhaltige Projekte m&#252;ssen in die Regelfinanzierung kommen/bleiben.</p>
<p>Dazu wurde immer wieder eine Evaluation der Projekte eingefordert. Diese Forderung kann ich nur unterst&#252;tzen. Mein Fazit: sehr eindrucksvolle B&#252;rgerInnenvertretung!</p>
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		<title>&#8220;Die Stadt denen, die drin wohnen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Dirk Behrendt habe ich Ende letzten Jahres eine AG Stadtentwicklung gegr&#252;ndet. In dieser habe ich mich in 4 Veranstaltungen intensiv mit dem Thema Gentrifizierung und Mietentwicklung besch&#228;ftigt. Ergebniss der Diskussionen mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltungen ist &#8220;Die Stadt denen, die drin wohnen&#8221; ein Diskussionspapier f&#252;r den B&#252;ndnisGr&#252;nen Mietenkongress. Dieser findet aktuell im Wedding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/"><img src="/wp-content/uploads/2010/03/bed30b257c.jpg" alt="" title="bed30b257c" width="250" class="alignnone size-medium wp-image-2156" /></a><br />
Gemeinsam mit <a href="http://www.frieke.de/behrendt/index.html">Dirk Behrendt</a> habe ich Ende letzten Jahres eine AG Stadtentwicklung gegr&#252;ndet. In dieser habe ich mich in 4 Veranstaltungen intensiv mit dem Thema Gentrifizierung und Mietentwicklung besch&#228;ftigt. Ergebniss der Diskussionen mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltungen ist &#8220;<a href="/wp-content/uploads/2010/03/Papier_Stadtentwicklung_2010.pdf">Die Stadt denen, die drin wohnen</a>&#8221; ein Diskussionspapier f&#252;r den <a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/">B&#252;ndnisGr&#252;nen Mietenkongress</a>. Dieser findet aktuell im Wedding statt. Ziel ist die Entwicklung in Berlin so zu gestalten, dass soziale und &#246;kologische Ziele ereicht werden.</p>
<p>Hier einer kurze &#220;bersicht &#252;ber unsere Forderungen an zuk&#252;nftige Politik von B&#252;ndnis´90/Die Gr&#252;nen:</p>
<p>1. Neuvermietungen: 345 Mieterh&#246;hungen bei Neuvermietung sind auf den Mittelwert des jeweiligen Mietspiegels zu begrenzen.</p>
<p>2. Mietsteigerungen: Mieterh&#246;hungen bei bestehenden Vertr&#228;gen sind auf die durchschnittliche Inflationsrate zu begrenzen.</p>
<p>3. Mietsteigerungen bei Modernisierung: Modernisierungskosten d&#252;rfen nur so lange auf die MieterInnen umgelegt werden bis die Auslagen der VermieterInnen wieder refinanziert sind.</p>
<p>4. H&#246;chstmieten: Zum Schutz bedrohter Bev&#246;lkerungsgruppen sollen in sogenannten Milieuschutz oder Sanierungsgebieten wieder Mietobergrenzen m&#246;glich sein. In Milieuschutzgebieten soll eine Miete in H&#246;he von 25 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>5. Eigent&#252;merInnenberatung: Kleineigent&#252;merInnen sind Beratungsangebote zu machen, damit sie ihre H&#228;user energetisch sanieren und zugleich die vorhandenen MieterInnen halten k&#246;nnen.</p>
<p>6. &#214;ffentliche Wohnungen: Die Wohnungsbaugesellschaften sollen wieder qualitativ guten, bezahlbaren Wohnraum anbieten und damit wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen. F&#252;r die Zukunft streben wir eine gleichm&#228;&#223;ige Verteilung der Best&#228;nde &#252;ber die Stadt an. In Gebieten mit hohem Verdr&#228;ngungsdruck sollen gezielte Zuk&#228;ufe die Handlungsm&#246;glichkeiten des Landes verbessern. In Gebieten mit einem hohen Anteil an &#246;ffentlichem Bestand lehnen wir einen Verkauf an Heuschrecken ab. Die F&#228;higkeit zur Beeinflussung des Mietenniveaus muss sichergestellt bleiben.</p>
<p>7. Investionen in Klimaschutz: F&#252;r die notwendige energetische Sanierung ist eine Klimaschutzumlage zu schaffen. Sie muss so gestaltet werden, dass Verdr&#228;ngungen m&#246;glichst vermieden werden. F&#252;r einen besonders schlechten energetischen Zustand sind Minderungsrechte zu schaffen.</p>
<p>8. Berlinweite Diskussion: Wir B&#252;ndnisgr&#252;ne initiieren einen breiten stadtpolitischen Diskussionsprozess zu der Frage, wie wir die Mietenentwicklung so beeinflussen k&#246;nnen, dass in Zukunft keine Berlinerin und kein Berliner aus ihrem/seinem Kiez verdr&#228;ngt wird.</p>
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		<title>Senat l&#228;sst &#8220;Au&#223;enbezirke&#8221; im Stich &#8211; Ergebnisse des Sozialmonitoring zeigen Folgen Rot-Roter Politk</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse des neuen Sozialmonitorings sind Besorgnis erregend. Die Situation der sozialen Probleme hat sich in Marzahn-Hellersdorf auch durch die vom Senat vorgenommenen K&#252;rzungen an der Bezirksfinanzierung weiter versch&#228;rft. Die bisherigen Versuche des rot-roten Senats, dem mit Sonderprogrammen entgegen zu wirken, sind gescheitert. Der Senat will die Stabilisierung nun mit einem neuen Programm – Aktionsr&#228;ume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse des neuen <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/basisdaten_stadtentwicklung/monitoring/de/2009/">Sozialmonitorings</a> sind Besorgnis erregend. Die Situation der sozialen Probleme hat sich in Marzahn-Hellersdorf auch durch die vom Senat vorgenommenen K&#252;rzungen an der Bezirksfinanzierung weiter versch&#228;rft. Die bisherigen Versuche des rot-roten Senats, dem mit Sonderprogrammen entgegen zu wirken, sind gescheitert. Der Senat will die Stabilisierung nun mit einem neuen Programm – Aktionsr&#228;ume Plus – vorantreiben. Doch schon die bisherige Programmvielfalt hat nicht die gew&#252;nschten Erfolge gebracht. So wie dieses Konzept derzeit geplant ist, haben wir Zweifel, ob die notwendige ressort&#252;bergreifende Mittelb&#252;ndelung erfolgt und die Effekte der Sozialen Stadt und der St&#228;dtebauf&#246;rderung &#252;berpr&#252;fbar gemacht werden.</p>
<p>Der Senat muss endlich ein klares stringentes Verfahren der ressort&#252;bergreifenden Verwaltungskooperation umsetzen. Dazu m&#252;ssen auch die Bezirke endlich konsequent beteiligt werden. Bis heute greift der Senat immer wieder an den Bezirken vorbei in die Entwicklungen ein. Dies muss beendet werden.</p>
<p>B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen Marzahn-Hellersdorf werden sich <a href="http://gruenemarzahnhellersdorf.de/site/3697.html">am 4. Februar 2010 ab 18 Uhr (Alt-Biesdorf 62) mit dem Thema</a> besch&#228;ftigen. Stefan Ziller, Sprecher f&#252;r soziale Stadt der Abgeordnetenhausfraktion, wird hierzu die Ergebnisse kurz vorstellen. Dazu steht das Thema Gentrifizierung auf der Tagesordnung. Die Diskussion dient auch der Vorbereitung des <a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/">Mietenkongresses der Berliner Gr&#252;nen</a>, der am 13. M&#228;rz stattfinden wird. Alle Interessierten sind eingeladen mit uns zu diskutieren.</p>
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		<title>Die Mieten m&#252;ssen steigen! &#8211; Klimaschutz vs. Gentrifizierung</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 08:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um die so genannte &#8220;Gentrifizierung&#8221; in Berlin wird sehr lebhaft gef&#252;hrt. Der Rot-Rote Senat versucht sein einigen Monaten in die Debatte einzusteigen. Doch bisher ist der Regierungskoalition nicht viel eingefallen. Und auch wir b&#252;ndnisgr&#252;nen suchen noch nach dem golden Weg! Ein Problem ist das Ziel. Nach meinen Erlebnissen in Kopenhagen steht f&#252;r mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/"><img src="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/images/wohnkongress_2010.jpg" alt="" /></a>Die Diskussion um die so genannte &#8220;<a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/">Gentrifizierung</a>&#8221; in Berlin wird sehr lebhaft gef&#252;hrt. Der Rot-Rote Senat versucht sein einigen Monaten in die <a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/11/23/berlin-wohnungsreformvorschlagemacher-beim-wort-nehmen/">Debatte</a> einzusteigen. Doch bisher ist der Regierungskoalition nicht viel eingefallen. Und auch wir b&#252;ndnisgr&#252;nen suchen noch nach dem golden Weg!</p>
<p>Ein Problem ist das Ziel. Nach meinen Erlebnissen in <a href="/2009/gipfel-der-schande/">Kopenhagen</a> steht f&#252;r mich klarer denn je fest: Wir brauchen eine umfassende energetische Sanierung in Berlin. Und dies vor allem dort, wo hohe Spareffekte zu erreichen sind. Oft sind solche Wohnungen jedoch die letzten &#8220;g&#252;nstigen&#8221; Wohnungen in den Kiezen. Und auch wenn sich das viele w&#252;nschen, dies ist nicht Warmmieten-neutral (steigenden Kaltmieten werden durch sinkende Nebenkosten ausgeglichen) m&#246;glich. Ein Ziel von sozialer Stadtentwicklung ist es aber Verdr&#228;ngung von BewohnerInnen durch Aufwertungen ihrer Quartiere zu verhindern. Hierauf aber einfach mit Begrenzung von Mietsteigerungen zu antworten, widerspricht dem ersten Ziel.</p>
<p><span id="more-2000"></span>W&#228;hrend sich Rot-Rot bisher der Begrenzung von Mietsteigerungen auf die Fahne geschrieben hat &#8211; in Marzahn-Hellersdorf hat die SPD dies sogar im letzten Bundestagswahlkampf plakatiert &#8211; ist der b&#252;ndnisgr&#252;ne Diskurs aus meiner Sicht noch nicht entschieden. Klar ist es sympathisch den Menschen zu erz&#228;hlen: &#8220;Politik schafft es die Mieten in Berlin stabil zu halten&#8221;. Um die Mieten trotz energetischer Sanierung stabil zu halten, m&#252;sste das Land gro&#223;fl&#228;chige F&#246;rderprogramme auflegen. Ich halte dies, genau wie das Zeichen, Politik kriegt es irgendwie hin, den Klimaschutz so einzupassen, dass niemand etwas merkt, f&#252;r falsch und nicht leistbar (Berlin hat &#252;ber 60 Mrd Euro Schulden). Im Gegenteil: Der Klimaschutz wird unsere Lebensgewohnheiten auf den Pr&#252;fstand stellen und jeder einzelne wird seinen Beitrag leisten m&#252;ssen!</p>
<p>Was wir brauchen ist eine Antwort auf die &#196;ngste vieler Menschen vor den kommenden Ver&#228;nderungen. Die Idee eines Klimawohngeldes, welches den Menschen hilft steigende Mietkosten zu bew&#228;ltigen, ist ein Anfang. Die Berliner B&#252;ndnisGr&#252;nen werden das ganze Thema in diesem Jahr auf einem <a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/">Mietenkongress</a> diskutieren.</p>
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		<title>mal andere Diskussionen im Abgeordnetenhaus</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2009/mal-andere-diskussionen-im-abgeordnetenhaus/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vicky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag ist das 9. Berliner jugendFORUM im Abgeordnetenhaus. Um 11Uhr wird der Plenarsaal symbolisch den Jugendlichen &#252;bergeben. Danach werden ganzen Tag &#252;ber hundert Projekte, 30 K&#252;nsterInnen und 1000 Jugendliche erwartet. In neun Diskussionsrunden zwischen Jugendlichen und PolitikerInnen werden Themen von Integration &#252;ber Konsum und Rechtsextremismus bis Netzpolitik diskutiert. Ich freue mich auf alle, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.respectabel.de/ger/bilder/logos/jugendforum.gif" alt="" /> Am Samstag ist das 9. Berliner jugendFORUM im Abgeordnetenhaus. Um 11Uhr wird der Plenarsaal symbolisch den Jugendlichen &#252;bergeben. Danach werden ganzen Tag &#252;ber hundert Projekte, 30 K&#252;nsterInnen und 1000 Jugendliche erwartet.  In neun Diskussionsrunden zwischen Jugendlichen und PolitikerInnen werden Themen von Integration &#252;ber Konsum und Rechtsextremismus bis Netzpolitik diskutiert. Ich freue mich auf alle, die mit mir am Workshop zu Veganismus und kritischem Konsum teilnehmen und diskutieren! Kommt vorbei! Das Programm mit Workshopbeschreibungen ist <a href="http://www.berlinerjugendforum.de/fileadmin/02-Jugendforum/2009-Materialien/Flyer_jugendFORUM-web-2009.pdf">hier online</a>!</p>
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		<title>Miteinander reden -Voneinander erfahren -Gemeinsam handeln</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vicky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche finden in ganz Berlin wieder die Tage des interkulturellen Dialogs statt. Die Themen Gleichstellung, Respekt und Anerkennung stehen im Mittelpunkt von fast 50 Veranstaltungen zu denen BerlinerInnen aller kulturellen, ethnischen und sozialen Hintergr&#252;nde &#252;ber verschiedenste Aspekte diskutieren, um einander und die verschiedenen Standpunkte kennenzulernen. Ziele ist weiterhin einem diskriminierungsfreien, offenen Berlin n&#228;her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzter Woche finden in ganz Berlin wieder die <a href="http://www.tage-des-interkulturellen-dialogs.de"> Tage des interkulturellen Dialogs</a> statt. Die Themen Gleichstellung, Respekt und Anerkennung stehen im Mittelpunkt von fast 50 Veranstaltungen zu denen BerlinerInnen aller kulturellen, ethnischen und sozialen Hintergr&#252;nde &#252;ber verschiedenste Aspekte diskutieren, um einander und die verschiedenen Standpunkte kennenzulernen. Ziele ist weiterhin einem diskriminierungsfreien, offenen Berlin n&#228;her zu kommen. Neu ist in diesem Jahr, dass es auch 5 von Jugendlichen organisierte Dialogrunden f&#252;r Jugendliche gibt. Noch bis zum 27.11. finden die Dialogkreise statt, beendet werden die diesj&#228;hrigen Dialogtage mit dem InterDialogFest am 25.11 in der Werkstatt der Kulturen, hier steht dann vorallem der InterDialogPreis im Vordergrund mit dem einE ErwacheneR und einE JugendlicheR f&#252;r besonderes Engagement ausgezeichnet wird. Das Programm mit allen Dialogveranstaltungen ist <a href="http://www.aric.de/fileadmin/users/aric/PDF/Dialogtage/TID_09_web.pdf">hier</a> online!</p>
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		<title>&#214;konomie-Soziales-&#214;kologie &#8211; drittes Nachhaltigkeitsforum</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2009/3-nachhaltigkeitsforum/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vicky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28.Oktober findet das dritte Nachhaltigkeitsforum statt. Unter dem Thema &#8220;Nachhaltige &#214;konomie, Zasur des &#246;konomischen Denkens&#8221; geht es um die Frage welche Alternativen es zur gescheiterten neoliberalen Wirtschaftstheorie gibt. Klimaver&#228;nderung, &#220;bernutzung der Ressourcen, Wirtschaftskrise, Armut brauchen eine Beantwortung dieser Frage. Nach Einf&#252;hrungen in die Strategien aus verschiedenen Perspektiven ist eine Diskussion geplant. Die Veranstaltung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gfn-online.de/bilder/logo_gfn.jpg" width="130" alt="" /> Am 28.Oktober findet das <a href="http://www.berlin21.net/fileadmin/pdf/Veranstaltungen/GfN-B21-HWR-28-10-2009-Nachh-Oek-Weiszs-fertig.pdf">dritte Nachhaltigkeitsforum</a> statt. Unter dem Thema &#8220;Nachhaltige &#214;konomie, Zasur des &#246;konomischen Denkens&#8221; geht es um die Frage welche Alternativen es zur gescheiterten neoliberalen Wirtschaftstheorie gibt. Klimaver&#228;nderung, &#220;bernutzung der Ressourcen, Wirtschaftskrise, Armut brauchen eine Beantwortung dieser Frage. Nach Einf&#252;hrungen in die Strategien aus verschiedenen Perspektiven ist eine Diskussion geplant. Die Veranstaltung von <a href="http://www.gfn-online.de/">GfN</a>, <a href="http://www.hwr-berlin.de">HWR Berlin</a> und <a href="http://www.berlin21.net/">Berlin 21</a> ist von 18-21 Uhr in HWR Berlin, Badensche Stra&#223;e 50-51 in Sch&#246;neberg.</p>
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		<title>Alternativforschung f&#246;rdern &#8211; Tierschutz erm&#246;glichen!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vicky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist die Hauptstadt der Tierversuche. In den vergangnen 10 Jahren hat die Zahl der Tierverusche um mehr als 50% zugenommen. Obwohl Tierversuche ungenau und Ergebnisse nur in den seltensten F&#228;llen auf den Menschen &#252;bertragbar sind, wird die Forschung mit Tierveruschen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterst&#252;tzt. Alternativmethoden wirder nur in Ausnahmesituationen gef&#246;rdert. Ergebnislose Tierqu&#228;lerei wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3557/3448517876_366268a27e.jpg" alt="" width="250" /> Berlin ist die Hauptstadt der Tierversuche. In den vergangnen 10 Jahren hat die Zahl der Tierverusche um mehr als 50% zugenommen. Obwohl Tierversuche ungenau und Ergebnisse nur in den seltensten F&#228;llen auf den Menschen &#252;bertragbar sind, wird die Forschung mit Tierveruschen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterst&#252;tzt. Alternativmethoden wirder nur in Ausnahmesituationen gef&#246;rdert. Ergebnislose Tierqu&#228;lerei wird damit auch noch gef&#246;rdert, anstatt Tierschutz und &#252;bertragbare Forschungsergebnisse zu erm&#246;glichen. Der Senat wird deshalb in einem <a href="http://www.claudia-haemmerling.de/2009/AN-ch-tierversuchsfreie_Forschung.pdf">Antrag</a> der Gr&#252;nen, aufgefordert einen Forschungspreis f&#252;r Alternativmethoden auszuloben und tierversuchsfreie Forschung besser zu f&#246;rdern und finanziell zu erm&#246;glichen.<br />
(Danke an thj.schmidt f&#252;r das Foto unter creative-commons-Lizenz auf flickr.de)</p>
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		<title>bundesweite Aktion f&#252;r das Grundrecht auf Asyl!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vicky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der UNHCR sch&#228;tzt die Zahl der Binnenvertriebenen weltweit auf 25 Millionen, die der Fl&#252;chtlinge auf 9,2 Millionen. Die deutsche und europ&#228;ische Fl&#252;chtlingspolitik l&#228;sst zu, dass Fl&#252;chtlinge inhuman behandelt werden und keine Unterst&#252;tzung finden; die Existenz des Grundrechts auf Asyl wird damit ad absudum gef&#252;hrt. Heute gab eine eine bundesweite Aktion der Kampagne „save me &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC00550.JPG" alt="DSC00550" title="DSC00550" width="250" class="alignnone size-full wp-image-1495" /> Der UNHCR sch&#228;tzt die Zahl der Binnenvertriebenen weltweit auf 25 Millionen, die der Fl&#252;chtlinge auf 9,2 Millionen. Die deutsche und europ&#228;ische Fl&#252;chtlingspolitik l&#228;sst zu, dass Fl&#252;chtlinge inhuman behandelt werden und keine Unterst&#252;tzung finden; die Existenz des Grundrechts auf Asyl wird damit ad absudum gef&#252;hrt. Heute gab eine eine bundesweite Aktion der Kampagne „save me &#8211; Fl&#252;chtlinge aufnehmen!&#8221; Innerhalb von zwei Jahren haben sich 40 St&#228;dte in ganz Deutschland angeschlossen, in 14 davon wurden bereits positive kommunale Beschl&#252;sse zur Neuaufnahme von Fl&#252;chtlingen erreicht. 4.781 Menschen unterst&#252;tzen dieses Anliegen aktiv. Das zeigt deutlich: viele Menschen vor Ort, in den St&#228;dten und Gemeinden, fordern eine bessere, offenere und mutigere Fl&#252;chtlingspolitik des Bundes. Um hierf&#252;r ein gro&#223;es, sichtbares Signal zu setzen gab es eine Aktion am Hauptbahnhof: F&#252;r jede Unterst&#252;tzerin und jeden Unterst&#252;tzer wurde symbolisch ein Rettungsring ausgelegt und mit 4.781 Ringen ein Zeichen f&#252;r eine Wende in der Fl&#252;chtlingspolitik gesetzen.<br />
Die vielen HelferInnen, die teilweise extra aus anderen St&#228;dten angereist waren trotzten Wind und Regen und machten viele PassantInnen mit dem, selbst aus dem inneren des Hauptbahnhofs sichtbaren, Rettungsringfeld auf die Forderung des humanen Umgangs mit Fl&#252;chtlingen durch die  Bundespolitik aufmerksam. Mehr Infos gibt es auf der <a href="http://www.save-me-berlin.de">berliner Kampagnenseite</a>.</p>
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		<title>Berliner Senat hat versagt &#8211; Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse des aktuellen Monitoring Soziale Stadt sind deutlich. Rot-Rot hat auf ganzer Linie versagt. Eine soziale Stadtentwicklung seitens des Senates findet nicht statt. Noch immer sind die Probleme der Quartiersmanagement nicht gel&#246;st. Zu viel B&#252;rokratie und hausgemachte Probleme verhindern vielfach die Quartiersentwicklung. Dabei ist der Ansatz des Programms &#8220;Soziale Stadt&#8221; durchaus richtig. Die Menchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse des <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/basisdaten_stadtentwicklung/monitoring/de/2008/index.shtml" target="_sZ">aktuellen Monitoring Soziale Stadt</a> sind deutlich. Rot-Rot hat auf ganzer Linie versagt. Eine soziale Stadtentwicklung seitens des Senates findet nicht statt. Noch immer sind die Probleme der Quartiersmanagement nicht gel&#246;st. Zu viel B&#252;rokratie und hausgemachte Probleme verhindern vielfach die Quartiersentwicklung.</p>
<p>Dabei ist der Ansatz des Programms &#8220;Soziale Stadt&#8221; durchaus richtig. Die Menchen m&#252;ssen ermutigt werden ihre Ideen und Vorstellungen f&#252;r die Entwicklung ihres Quartiers einzubringen. Leider ist es Rot-Rot bis heute nicht gelungen die b&#252;rokratischen H&#252;rden zu beseitigen. Dies f&#252;hrt dazu, dass in vielen Gebieten &#8220;gro&#223;e&#8221; Tr&#228;ger gleichlautende Projekte anmelden. Dies geht aus der Antwort auf meine kleine Anfrage &#8220;<a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-11540.pdf" target="_qm">QM Projekte von immer den gleichen Akteuren?</a>&#8221; an den Senat hervor. </p>
<p>Der Bericht sollte Rot-Rot Mahnung sein, hier endlich gegen zu steuern! Auch die Entwicklung der Bezirke an Stadtrand muss endlich in den Blick genommen werden. Wir B&#252;ndnisgr&#252;ne in Marzahn-Hellersdorf werden uns diesen Entwicklungen stellen.</p>
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