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	<title>Stefan-Ziller.de &#187; Naturschutz</title>
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	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
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		<title>Rettung des Wernerbades</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Partei&#252;bergreifende Zusammenarbeit zwischen FDP und Gr&#252;nen in Marzahn-Hellersdorf nimmt sich die Rettung des Wernerbades vor Das Ende des Wernerbades scheint endg&#252;ltig besiegelt. Zumindest, wenn es nach der CDU und den LINKEN im Bezirk geht. Sowohl die FDP als auch die Gr&#252;nen geben sich jedoch nicht schweigend der aktuellen Lage hin, sondern behalten ihren Kampfgeist bei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partei&#252;bergreifende Zusammenarbeit zwischen FDP und Gr&#252;nen in Marzahn-Hellersdorf nimmt sich die Rettung des Wernerbades vor</strong></p>
<p>Das <a href="/2010/das-ende-des-wernerbades/">Ende des Wernerbades scheint endg&#252;ltig besiegelt</a>. Zumindest, wenn es nach der CDU und den LINKEN im Bezirk geht. Sowohl die FDP als auch die Gr&#252;nen geben sich jedoch nicht schweigend der aktuellen Lage hin, sondern behalten ihren Kampfgeist bei. </p>
<p>Einigkeit herrscht auch zwischen den Abgeordneten f&#252;r Marzahn-Hellersdorf <a href="http://www.sebastian-czaja.de">Sebastian Czaja</a> (FDP), und <a href="/">Stefan Ziller</a> (Gr&#252;ne). Zum Thema Wernerbad erkl&#228;rten sie &#252;bereinstimmend, dass die Zukunft des Wernerbades zwingend &#246;ffentlich diskutiert und entschieden werden m&#252;sse. Die Pr&#228;sentation der Studie zur „Wiederer&#246;ffnung des Wernerbades in Mahlsdorf&#8221; ist hier ein sehr guter Anfang, m&#252;sse aber ein Startschuss sein und nicht das endg&#252;ltige Ende einl&#228;uten. </p>
<p>„Wir m&#252;ssen gewissenhaft und nachhaltig alle M&#246;glichkeiten pr&#252;fen, um den Badebetrieb am Wernerbad wieder aufnehmen zu k&#246;nnen. Eines ist dabei sicher: Termine und Fristen werden wir nicht verschlafen“, so beide Abgeordnete. Nicht zuletzt machen die hochsommerlichen Temperaturen deutlich, wie zwingend erforderlich weitere Badem&#246;glichkeiten in Marzahn-Hellersdorf sind.<br />
<span id="more-2955"></span><br />
Die Gleichg&#252;ltigkeit und das fehlende Engagement des Bezirksamtes in Sachen Wernerbad sind erschreckend. Ein Hoffnungsschimmer ist jedoch geblieben, denn durch die Arbeit des Vereins &#8220;Freunde des Wernerbades e.V.&#8221; gelang es, zumindest auf einige Fragen eine Antwort zu finden. </p>
<p>„Bedauerlicherweise ist es bisher nicht gelungen, die Diskussion aus den Hinterzimmern hervorzuholen“, erkl&#228;rte Stefan Ziller. Leider, so erg&#228;nzt Sebastian Czaja, „sind die bisherigen Versuche die Diskussion mit dem CDU gest&#252;tzten Verein auf eine breitere Basis zu stellen, an der Engstirnigkeit von Kollegen gescheitert. Das gilt es zu &#228;ndern“.</p>
<p>Allen Widrigkeiten zum Trotz erkl&#228;rt sich das Duo aus FDP und Gr&#252;nen im Bezirk engagiert und arbeitswillig, um zeitnah neue und alte Alternativkonzepte zu pr&#252;fen. Ein erster Schritt ist dabei bereits getan; parteipolitische Differenzen sind ausger&#228;umt. „Wir ziehen gemeinsam an einem Strang“, so versichern beide Abgeordnete. </p>
<p>„Die FDP in Marzahn-Hellersdorf hat bereits Vorschl&#228;ge f&#252;r einen finanziellen Beitrag des Bezirks zu einer Badem&#246;glichkeit entwickelt“, so Sebastian Czaja. Dar&#252;ber hinaus wird eine partei&#252;bergreifende Arbeitsgruppe, die „Task Force Wernerbad“ gegr&#252;ndet, in der Vertreter aus dem Bezirk, der BVV sowie die Abgeordneten Czaja und Ziller nebst Mitarbeitern t&#228;tig sein werden. </p>
<p>In besagter Arbeitsgruppe werden selbstverst&#228;ndlich auch andere Alternativen, wie m&#246;gliche Partnerschaften mit privaten Investoren im Sinne einer &#246;ffentlich privaten Partnerschaft (PPP) gepr&#252;ft“ so Stefan Ziller. Hierzu bleibt jedoch eine aktive Unterst&#252;tzung des Bezirks erforderlich, die erst einmal angeregt werden muss.</p>
<p>Beide Abgeordnete rufen alle Interessierten Mitb&#252;rger auf, sich an der L&#246;sungssuche zu beteiligen. Ein weiterf&#252;hrender Dialog mit dem Verein &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; bleibt dabei weiterhin w&#252;nschenswert.</p>
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		<title>Das Ende des Wernerbades? – Diskurs &#252;ber die Zukunft des Wernerbades endlich &#246;ffentlich f&#252;hren!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Wernerbades bleibt weiter offen. Der Verein &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; und das Bezirksamt stellten am 8. Juli 2010 die Ergebnisse einer &#8220;Studie zur Wiederer&#246;ffnung des Wernerbads in Mahlsdorf&#8221; der &#214;ffentlichkeit vor. Dabei wurden von Seiten des Bezirksamtes zentrale Fragen &#8220;beantwortet&#8221;. Mario Czaja (CDU), Wahlkreisabgeordneter f&#252;r Mahlsdorf, schreibt dazu in seinem Blog: &#8220;Heute wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft des Wernerbades bleibt weiter offen. Der Verein &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; und das Bezirksamt <a href="http://www.mario-czaja.de/2010/07/fur-eine-offentliche-nutzung-des-wernerbades/">stellten am 8. Juli 2010</a> die <a href="/wp-content/uploads/2010/07/Abschlussbericht_Stand-02-06-2010.pdf">Ergebnisse einer &#8220;Studie zur Wiederer&#246;ffnung des Wernerbads in Mahlsdorf&#8221;</a> der &#214;ffentlichkeit vor. Dabei wurden von Seiten des Bezirksamtes zentrale Fragen &#8220;beantwortet&#8221;. </p>
<blockquote><p><a href="http://www.mario-czaja.de/">Mario Czaja</a> (CDU), Wahlkreisabgeordneter f&#252;r Mahlsdorf, schreibt dazu in <a href="http://www.mario-czaja.de/mein-blog/">seinem Blog</a>: &#8220;Heute wurden die Ergebnisse einer Studie zur Wiederer&#246;ffnung des Wernerbads in Mahlsdorf der &#214;ffentlichkeit vorgestellt. Leider ist danach eine Nutzung des &#228;ltesten Freibades Berlins als Badesee nicht m&#246;glich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Neben den AnwohnerInnen war auch B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen auf der Veranstaltung vor Ort. Dabei entstand der Eindruck das Bezirksamt und „Freunde des Wernerbades“ e.V. damit quasi das Ende des Wernerbades eingel&#228;utet haben. Ich kann mich an viele Badeausfl&#252;ge in meiner Kindheit erinnern und habe mich in den letzten Jahren immer wieder f&#252;r eine <a href="/2009/wernerbad-mit-konjunkturmitteln-schnell-wiedereroeffnen/">Weiternutzung des Wernerbades</a> eingesetzt.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.sebastian-czaja.de">Sebastian Czaja</a> (FDP), Abgeordneter f&#252;r Marzahn-Hellersdorf schreibt dazu in seiner <a href="http://www.sebastian-czaja.de/mediathek/news/das-ende-des-wernerbades.php">PM</a>: „Es stimmt mich traurig wenn ein St&#252;ck Bezirksgeschichte so zu Ende geht.“</p></blockquote>
<p>Diesem Ende m&#246;chte ich mich so einfach nicht anschlie&#223;en. Bei allem Respekt f&#252;r die Arbeit des Vereins &#8220;Freunde des Wernerbades&#8221; sehe ich es kritisch, dass es nicht gelungen ist die Diskussion &#246;ffentlich im Bezirk zu f&#252;hren. Die Diskussion um die Zukunft des Wernerbades wurde doch meist in kleinem Kreis gef&#252;hrt. Dazu hat Bezirksamt sich trotz der diversen Initiativen zur Rettung des &#228;ltesten Berliner Freibades nach meiner Einsch&#228;tzung nie wirklich darum gek&#252;mmert.</p>
<p>Um doch noch etwas f&#252;r eine Badem&#246;glichkeit im Bezirk zu erreichen <a href="/2010/rettung-des-wernerbades/">habe ich mit Sebastian Czaja (Abgeordneter der FDP) vereinbart die Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln</a>.</p>
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		<title>Planungssicherheit f&#252;r AnwohnerInnen – Biotop Elsensee erhalten!</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/biotop-elsensee-erhalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder steht das Thema Elsensee auf der Tagesordnung. Der Elsensee steht nach §26a des Berliner Landesnaturschutzgesetzes unter Schutz. B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen haben sich in den letzten Jahren immer wieder gegen die Planungen des Bezirksamtes f&#252;r eine Badestelle in diesem Biotop ausgesprochen. Im letzten Wahlkampf hatte sich zuletzt auch der damalige SPD-Kandidat f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image7" src="/wp-content/uploads/2007/06/elsensee.thumbnail.jpg" alt="elsensee.jpg" />Mal wieder steht das Thema Elsensee auf der Tagesordnung. Der <a href="/2007/senat-stellt-klar-elsensee-ist-nach-26a-zu-schuetzen/">Elsensee steht nach §26a des Berliner Landesnaturschutzgesetzes unter Schutz</a>. B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen haben sich in den letzten Jahren immer wieder gegen die Planungen des Bezirksamtes f&#252;r eine Badestelle in diesem Biotop ausgesprochen.</p>
<p>Im letzten <a href="/2009/biotop-am-elsensee-bleibt-erhalten-gruene-setzen-sich-durch/">Wahlkampf</a> hatte sich zuletzt auch der damalige SPD-Kandidat f&#252;r den <a href="/2009/biotop-am-elsensee-bleibt-erhalten-gruene-setzen-sich-durch/">Erhalt des Biotop ausgesprochen</a>. Doch bis heute hat der zust&#228;ndige Stadtrat f&#252;r &#246;kologische Stadtentwicklung (Linkspartei) das Projekt nicht gestoppt. Auf einer <a href="http://www.mario-czaja.de/2010/07/der-kampf-gegen-die-wasserskianlage-auf-dem-elsensee-geht-weiter/">Informationsveranstaltung</a> wurde nun &#252;ber den aktuellen Stand informiert.</p>
<p>Die immer wieder diskutierte Frage von Ausgleichsma&#223;nahmen hilft offensichtlich das Projekt &#252;ber Jahre in der Schwebe zu halten und damit noch bis in den n&#228;chsten Wahlkampf zu &#8220;retten&#8221;. Nach allen mir vorliegenden rechtlichen Informationen l&#228;sst sich eine Badestelle in einem nach §26a gesch&#252;tzten Biotop nicht realisieren. Das Bezirksamt dies akzeptieren und damit den AnwohnerInnen und der Eigent&#252;merin einen Gefallen tun und mit diesem Wissen das Planungvorhaben abschlie&#223;en und somit endlich Planungssicherheit schaffen.</p>
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		<title>Park auf dem Gleisdreieck &#8211; Planungsentscheidung durch Vollzug?</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/park-auf-dem-gleisdreieck-planungsentscheidung-durch-vollzug/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Plenarsitzung habe ich den Senat in der m&#252;ndlichen Fragestunde zu den anstehenden Arbeiten auf dem Gleisdreieck befragt. 1. Warum ist der Senat nicht in der Lage, eine mit dem Bezirk und den B&#252;rgerInnen abgestimmte Planung vorzulegen und in grunds&#228;tzlichen Fragen zur Wegef&#252;hrung, zum Zugang und zur Park­gestaltung Bezirk und B&#252;rgerInnen umfassend zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2434/3721321298_bf44ef7358_m.jpg" alt="http://www.flickr.com/photos/strangerheremyself/" />In der <a href="http://www.parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/C15_3?OpenDocument">heutigen Plenarsitzung</a> habe ich den Senat in der <a href="http://www.parlament-berlin.de/ados/16/IIIPlen/vorgang/16-MA68.pdf">m&#252;ndlichen Fragestunde</a> zu den anstehenden Arbeiten auf dem Gleisdreieck befragt.</p>
<blockquote><p>1. Warum ist der Senat nicht in der Lage, eine mit dem Bezirk und den B&#252;rgerInnen abgestimmte Planung vorzulegen und in grunds&#228;tzlichen Fragen zur Wegef&#252;hrung, zum Zugang und zur Park­gestaltung Bezirk und B&#252;rgerInnen umfassend zu beteiligen und zu informieren?
</p></blockquote>
<blockquote><p>2. Wie bewertet der Senat, dass im letzten Werkstattgespr&#228;ch am 24. Juni neben den B&#252;rgerInnen auch VertreterInnen des betroffenen Bezirks Tempelhof-Sch&#246;neberg von den Planungen &#252;ber­rascht waren, und welche Fakten werden in den n&#228;chsten Monaten vor der Diskussion der Planun­gen im Fachausschuss dieses Parlamentes bereits geschaffen?</p></blockquote>
<p>Die <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/de/senatorin.shtml">Senatorin f&#252;r Stadtentwicklung Junge-Reyer</a> hat leider nur allgemein geantwortet. Auch auf meine Nachfrage, konnte sie keine Informationen zu den anstehenden Arbeiten geben. Damit bleibt unklar, wann die Planungen f&#252;r die F&#228;llungen von B&#228;umen und der Wegebau umgesetzt werden. Auch eine L&#246;sung der Abstimmungsproblemen mit den Bezirken scheint f&#252;r den Senat keine Priorit&#228;t zu haben.</p>
<p>B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen <a href="/2010/park-auf-dem-gleisdreieck-buergerinnenbeteiligung-ernst-nehmen/">erwarten vom Senat</a>, die B&#252;rgerInnen und die Bezirke ernst zu nehmen und mit der Umsetzung der Planungen keine &#8220;Entscheidung durch Vollzug&#8221; zu treffen.</p>
<p>Dazu freue ich mich, dass der <a href="http://www.frieke.de/presse/3426732.html">jahrelange Streit zwischen Sport und Kleing&#228;rtnerInnen auf dem Gleisdreiecks beigelegt ist</a>. Die einzigen Kleing&#228;rtner Kreuzbergs k&#246;nnen bleiben, ein Sportplatz soll auf einem angrenzenden Baumarkt entstehen.</p>
<p>(Danke an <a href="http://www.flickr.com/photos/strangerheremyself/">strangerheremyself</a> f&#252;r das Bild)</p>
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		</item>
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		<title>Bar25 bald im Spreepark?</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/bar25-bald-im-spreepark/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berichten der Berliner Presse zufolge k&#246;nnen sich die Betreiber der Bar25, die umziehen muss, auch ein Kulturprojekt auf dem verwucherten Spreepark-Gel&#228;nde im Pl&#228;nterwald vorstellen. Nach Ideen f&#252;r einer Bildungsst&#228;tte f&#252;r Permakultur und einem Erlebnispark um die „R&#228;tsel des Universums“ wird sich zeigen, ob die Probleme mit den finanziellen Lasten des Gel&#228;ndes zu l&#246;sen sind. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image12" src="/wp-content/uploads/2007/06/riesenrad_im_schilf.thumbnail.jpg" alt="riesenrad_im_schilf.jpg" /><br />
<a href="http://www.spreepark-berlin.de/index.php?option=com_newsfeeds&#038;view=newsfeed&#038;id=9&#038;Itemid=59">Berichten der Berliner Presse</a> zufolge k&#246;nnen sich die Betreiber der Bar25, die umziehen muss, auch ein <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/die-bar-25-hat-interesse-am-spreepark/1867284.html">Kulturprojekt</a> auf dem verwucherten Spreepark-Gel&#228;nde im Pl&#228;nterwald vorstellen. Nach Ideen f&#252;r einer <a href="/2007/permakultur-im-spreepark/">Bildungsst&#228;tte f&#252;r Permakultur</a> und einem <a href="/2009/671/">Erlebnispark um die „R&#228;tsel des Universums“</a> wird sich zeigen, ob die Probleme mit den finanziellen Lasten des Gel&#228;ndes zu l&#246;sen sind. Ein Bankenkonsortium um die Deutsche Bank hat aufgrund einer Schuldenlast von zehn Millionen Euro praktisch das letzte Wort.</p>
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		<title>Park auf dem Gleisdreieck &#8211; B&#252;rgerInnenbeteiligung ernst nehmen!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Planung des Gleisdreickparks wird die Beteiligung der B&#252;rgerInnen missachtet. Die Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen fordert, dass Entscheidungen zum Gleisdreieckspark erst nach Ende der moderierten Arbeitsgruppe gef&#228;llt werden. Diese arbeitet noch bis zum 13. Juli an den Planungen f&#252;r den westlichen Teil des Parks. Dabei versuchen B&#252;rgerInnen, Quartiersr&#228;te, Gr&#252;n Berlin, der Senat selbst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gruene-fraktion-berlin.de"><img src="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/media/56/56430.logoneu.jpg" alt="" /></a><br />
Bei der Planung des Gleisdreickparks wird die Beteiligung der B&#252;rgerInnen missachtet. Die <a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/presse/dok/344/344586.buergerinnenbeteiligung_ernst_nehmen.html">Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen fordert</a>, dass Entscheidungen zum Gleisdreieckspark erst nach Ende der moderierten Arbeitsgruppe gef&#228;llt werden. Diese arbeitet noch bis zum 13. Juli an den Planungen f&#252;r den westlichen Teil des Parks. Dabei versuchen B&#252;rgerInnen, Quartiersr&#228;te, Gr&#252;n Berlin, der Senat selbst und das Atelier Loidl einen Konsens &#252;ber die Gestaltung des Gleisdreickparks zu erzielen.</p>
<p>Es ist ein Skandal, dass der Senat <a href="http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/05/ausschreibung-fur-den-westpark/">parallel die Ausschreibung mit Bewerbungsschluss zum 18. Juni 2010</a> durchf&#252;hrt. Darin ist unter anderem vorgesehen, 55 B&#228;ume zu f&#228;llen, w&#228;hrend in der Arbeitsgruppe zuletzt nur von 20 B&#228;umen die Rede war.</p>
<p>In der heutigen Plenarsitzung sagte die zust&#228;ndige Senatorin Junge-Reyer auf eine Anfrage aus der Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, dass die Ergebnisse der Arbeitsgruppe bei der Umsetzung der Planungen keine Rolle spielen w&#252;rden. Diese Missachtung der B&#252;rgerbeteiligung ist unertr&#228;glich.</p>
<p>Weitere Informationen zum Gleisdreieck im <a href="http://gleisdreieck-blog.de/">Gleisdreieck-Blog</a>.</p>
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		<title>Berliner Senat weiter ohne Herz f&#252;r Kleing&#228;rten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Direkt im Anschluss an die Anh&#246;rung zur &#8220;Lokalen Agenda 21&#8221; wurde die Zukunft der Berliner Kleing&#228;rten besprochen. Hier zeigte sich, dass Seitens der Rot-Roten Koalition keine Herz f&#252;r die &#8220;gr&#252;nen Oasen&#8221; existiert. Auf der Kippe stehen die Kleing&#228;rten, die auf der Trasse der (noch) gepanten A100 liegen. Der Senat erkl&#228;rte heute, dass fast alle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2009/05/Foto-0123.jpg" width="250" alt="" /><br />
Direkt im Anschluss an die Anh&#246;rung zur &#8220;<a href="/2010/montag-nachhaltigkeit-in-berlin-anhoerung-zum-bericht-zur-umsetzung-der-lokalen-agenda-21/">Lokalen Agenda 21</a>&#8221; wurde die Zukunft der Berliner Kleing&#228;rten besprochen.</p>
<p>Hier zeigte sich, dass Seitens der Rot-Roten Koalition keine Herz f&#252;r die &#8220;gr&#252;nen Oasen&#8221; existiert. Auf der Kippe stehen die <a href="/2010/kurzsichtig-senat-zerstoert-kleingaerten-fuer-a100-die-wohl-nie-gebaut-wird/">Kleing&#228;rten, die auf der Trasse der (noch) gepanten A100 liegen</a>. Der Senat erkl&#228;rte heute, dass <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/173066.kleingaertner-weichen-der-stadtautobahn.html">fast alle der &#252;ber 300 Gartenfreunde eine Aufhebungsvereinbarung bereits unterzeichnet</a> haben. Die Frage was der Senat mit der damit &#8220;<a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3132.pdf">leer-gek&#252;ndigten</a>&#8221; Fl&#228;che plant, wenn die A100 doch nicht gebaut wird, hat die zust&#228;ndige Senatorin Junge-Reyer nicht beantwortet.</p>
<p>Und auch eine <a href="/2010/kleingartenentwicklungsplan-endlich-im-parlament-kolonie-durlach-erhalten/">Verl&#228;ngerung der Schutzfrist f&#252;r die KGA Durlach</a> lehnte die Rot-Rote Koalition ab. Dabei hat der Bezirk im Vorfeld der Sitzung noch einmal deutlich gemacht, dass er eine Verl&#228;ngerung w&#252;nscht und auch bereit ist eine entsprechende &#196;nderung des B-Planes einzuleiten.</p>
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		<title>Berliner Naturschutzpreis 2010 &#8211; Vom Grenzturm zum Naturschutzturm</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 23:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 28. April 2010 hat die Stiftung Naturschutz Berlin den diesj&#228;hrigen Berliner Naturschutzpreis an Helga Garduhn und Marian Przybilla f&#252;r ihr Projekt „Naturschutzturm“ verliehen. Es handelt sich um einen ehemaligen Grenzturm zwischen Berlin-Frohnau und dem Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde. Helga Garduhn und Marian Przybilla haben in einer Zeit des Umbruchs schnell gehandelt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stiftung-naturschutz.de/typo3temp/pics/00afaee9f6.jpg" alt="" /><br />
Am Mittwoch, den 28. April 2010 hat die Stiftung Naturschutz Berlin den diesj&#228;hrigen <a href="http://www.stiftung-naturschutz.de/unsere-projekte/naturschutzpreis/">Berliner Naturschutzpreis</a> an Helga Garduhn und Marian Przybilla f&#252;r ihr Projekt „Naturschutzturm“ verliehen. Es handelt sich um einen ehemaligen Grenzturm zwischen Berlin-Frohnau und dem Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde.</p>
<p>Helga Garduhn und Marian Przybilla haben in einer Zeit des Umbruchs schnell gehandelt und mit der &#220;bernahme eines ehemaligen Grenzturms ein wichtiges Domizil f&#252;r die Umweltbildungsarbeit in Berlin aufgebaut. Ich gratuliere beiden Preistr&#228;gerInnen ganz herzlich und w&#252;nsche ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihrer Arbeit.</p>
<p>Du hast Interesse dir den Naturschutzturm einmal selber anzuschauen? Dann schicke mir <a href="/kontakt/">eine Mail</a>. Gerne organisiere ich f&#252;r Interessierte einen gemeinsamen Besuch dieses au&#223;ergew&#246;hnlichen Ortes.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurzsichtig: Senat zerst&#246;rt Kleing&#228;rten f&#252;r A100, die wohl nie gebaut wird</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kleingarten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zwischen der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und dem Bezirksamt Neuk&#246;lln wurde mit Datum vom 21. Januar 2010 eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen, in der sich der Bezirk zur K&#252;ndigung verpflichtet. Zwischen der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und dem Bezirksverband der Kleing&#228;rtner wurde mit Datum vom 29. Januar 2010 eine Vereinbarung zur Inanspruchnahme und Entsch&#228;digung von Kleing&#228;rten geschlossen.&#8221; So trocken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stop-a100.de/"><img src="http://www.stop-a100.de/templates/biss/images/logo.png" alt="" /></a><br />
<em>&#8220;Zwischen der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und dem Bezirksamt Neuk&#246;lln wurde mit Datum vom 21. Januar 2010 eine  Verwaltungsvereinbarung geschlossen, in der sich der Bezirk zur K&#252;ndigung verpflichtet. Zwischen der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und dem Bezirksverband der Kleing&#228;rtner wurde mit Datum vom 29. Januar 2010 eine Vereinbarung zur Inanspruchnahme und Entsch&#228;digung von Kleing&#228;rten geschlossen.&#8221;</em></p>
<p>So trocken erkl&#228;rt der Senat sein Handeln auf meine <a href="http://www.parlament-berlin.de/ados/16/IIIPlen/protokoll/plen16-061-bp-%20Anlage%201.pdf">m&#252;ndliche Anfrage</a> im letzten Plenum den Vorgang. Die gro&#223;e Mehrheit der B&#252;rger/innen Berlins, der Berliner Landesverband der SPD, der Berliner Landesverband der Linkspartei sowie B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen und die Naturschutz- und Umweltverb&#228;nde <a href="http://www.stop-a100.de/">lehnen den Bau der A 100 ab</a>. Eine Realisierung der klimafeindlichen Planungen des Senates ist nach heutigem Kenntnisstand schwer vorstellbar.</p>
<p>Doch trotz allem versucht der Senat vollendete Tatsachen zu schaffen. Diese Vorgehen lehne ich entschieden ab. Die Erfahrungen auch an anderen Ecken Berlins (<a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/erfolgreich-angebaggert/ ">Stichwort: W&#252;rttembergische Stra&#223;e</a>) st&#228;rken die Zweifel an der Entscheidung.</p>
<p>Vielleicht kann sich der Abgeordnete Daniel Buchholz ja mit seinem Vorschlag &#8211; &#8220;nur eine einj&#228;hrige Verl&#228;ngerung mit dem Kleingartenverband zu vereinbaren, anstatt endg&#252;ltige K&#252;ndigungen auszusprechen?&#8221; &#8211; bei &#8220;seinem&#8221; Senat durchsetzen. Die Antwort des Senates l&#228;sst allerdings nichts gutes Versprechen:</p>
<p><em>&#8220;Herr Buchholz! Es hat hier seit dem Jahr 2007 Verhandlungen mit dem Kleingartenverband gegeben, und die Kleing&#228;rtner haben insbesondere darauf Wert gelegt, sehr fr&#252;hzeitig Klarheit zu schaffen. Das ist auch der Hintergrund f&#252;r diese Entscheidung.&#8221;</em></p>
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		<title>Berlin muss weiter auf mehr Stra&#223;enb&#228;ume warten &#8211; Rot-Rot setzt weiter auf Stra&#223;enaus- und Neubau</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/berlin-muss-weiter-auf-mehr-strassenbaeume-warten-rot-rot-setzt-weiter-auf-strassenaus-und-neubau/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin braucht neue Stra&#223;enb&#228;ume. Diesen Bedarf hat der Senat auch schon im Jahr 2007 anerkannt und versucht, ein Sonderprogramm auf dem Weg zu bringen. Das lie&#223; sich dann aber mit der geplanten EU-Finanzierung nicht wie gewollt umsetzen. Unseren Vorschlag aus dem letzten Jahr einen Teil der Mittel aus dem Konjunkturprogramm f&#252;r Stra&#223;enb&#228;ume zu verwenden, nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2558/3893592576_e9e605bf1c.jpg" alt="Danke an GumpShot f&#252;r das Foto unter creative-commons-Lizenz auf flickr.de!" width="250" />Berlin <a href="/2009/berlin-braucht-neue-baeume-senat-muss-sonderprogramm-auflegen/">braucht neue Stra&#223;enb&#228;ume</a>. Diesen Bedarf hat der Senat auch <a href="/2008/keine-neuen-baeume-fuer-berlin-sonderprogramm-des-senates-gescheitert/">schon im Jahr 2007 anerkannt</a> und versucht, ein Sonderprogramm auf dem Weg zu bringen. Das lie&#223; sich dann aber mit der geplanten EU-Finanzierung nicht wie gewollt umsetzen. Unseren <a href="/2009/neue-strassenbaeume-aus-konjukturmitteln/">Vorschlag aus dem letzten Jahr</a> einen Teil der Mittel aus dem Konjunkturprogramm f&#252;r Stra&#223;enb&#228;ume zu verwenden, nahm der Senat nicht auf. Heute hat die Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen im Berliner Abgeordnetenhaus nun vorgeschlagen, einen Teil der f&#252;r Stra&#223;enaus- bzw. neubau vorgesehenen Finanzmitteln hierf&#252;r einzusetzen. Dies lehnte die rot-rote Mehrheit im Ausschuss f&#252;r Stadtenwicklung und Verkehr leider ab.</p>
<p>Mit <a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/presse/dok/333/333146.rotrot_lehnt_neue_strassenbaeume_ab_und.html">unserem Vorschlag</a> tragen wir dem von allen einger&#228;umten Handlungsbedarf f&#252;r den Erhalt des Stra&#223;engr&#252;ns Rechnung. Bewusst haben wir kein Geld aus dem Sonderprogramm zur Stra&#223;ensanierung zur Finanzierung vorgeschlagen. Aber wenn es Berlin nicht gelingt, die vorhandenen Stra&#223;en inklusive Stra&#223;enb&#228;umen und Begleitgr&#252;n zu unterhalten, muss jeder weitere Neu- und Ausbau von Stra&#223;en vor diesem Hintergrund hinterfragt werden.</p>
<p>Berlin muss endlich die Herausforderungen des Klimaschutzes an die Stadtentwicklung akzeptieren und die Stadt auch &#246;kologisch voran bringen. Eine Politik die nur auf Asphalt setzt, <a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/presse/dok/333/333146.rotrot_lehnt_neue_strassenbaeume_ab_und.html">lehnen wir entschieden ab</a>. </p>
<p>(Danke an GumpShot f&#252;r das Foto unter creative-commons-Lizenz auf flickr.de!) </p>
]]></content:encoded>
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