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	<title>Stefan-Ziller.de &#187; Frieden</title>
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	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
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		<title>&#8220;Vor lauter Krieg den Frieden vergessen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Pazifismus &#8211; Begriff mit vielen M&#246;glichkeiten Der Begriff Pazifismus ist meist mit einem recht eindimensionalen, wenig differenzierten Bild verbunden, das mit einem sehr ungenauen Verst&#228;ndnis der Bedeutung einhergeht. So wirft der Begriff PazifistIn und Pazifismus zun&#228;chst verschiedene gesellschaftliche Klichees auf: EinE PazifistIn ist jemand, der/die denkt, dass alles mit Worten geregelt werden kann oder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pazifismus &#8211; Begriff mit vielen M&#246;glichkeiten</strong></p>
<p>Der Begriff Pazifismus ist meist mit einem recht eindimensionalen, wenig differenzierten Bild verbunden, das mit einem sehr ungenauen Verst&#228;ndnis der Bedeutung einhergeht. So wirft der Begriff PazifistIn und Pazifismus zun&#228;chst verschiedene gesellschaftliche Klichees auf:</p>
<p>EinE PazifistIn ist jemand, der/die denkt, dass alles mit Worten geregelt werden kann oder von alleine funktioniert. EinE PazifistIn ist ein Hippie, der/die in der Zeit stehen geblieben und zu idealistisch ist um von der Realit&#228;t etwas mitzubekommen. EinE PazifistIn ist jemand, der/die keine L&#246;sung f&#252;r die aktuellen Probleme und Konflikte bieten kann, der/die eine Gegeneinstellung hat, aber kein Gegenkonzept.</p>
<p>Pazifismus ist jedoch durchaus kein starrer Begriff und obgleich wie in jedem Klichee auch vielleicht in dem Aufgezeigten ein Teil des Bedeutungs-Spektrums liegt, steht das Wort Pazifismus zun&#228;chst f&#252;r ein Konzept, das &#252;ber die Jahre unterschiedlichst gedeutet und ausgelebt wurde.</p>
<p>Der Begriff des Pazifismus stammt dabei aus der im Zuge der Franz&#246;sischen Revolution entstandenen b&#252;rgerlich-liberalen Emanzipationsbewegung und wurde vom franz&#246;sischen Schriftsteller Emile Arnaud 1901 in einer belgischen Tageszeitung erstmals erw&#228;hnt. Dabei verwendete er Pazifismus sinngem&#228;&#223; f&#252;r „Friedensbewegung“, womit er aber nicht die konsequente und unbedingte Abkehr von Gewalt meinte sondern nur das Bestreben Konflikte zwischen Staaten gewaltfrei l&#246;sen zu k&#246;nnen. Die Anf&#228;nge des Begriffes Pazifismus stehen also keineswegs nur f&#252;r das heute damit verbundene Ideal, das vor allem den sp&#228;ter als einflussreichsten Vertretern des Pazifismus Bekannten- Mahatma Ghandi, Nelson Mandela und Jesus von Nazareth- zugeschrieben wird.</p>
<p>Dabei gilt wohl vor allem Ghandi als der Vertreter, der den Begriff am entscheidensten weiterentwickelt und gepr&#228;gt hat. Ghandis Theorie des gewaltfreien Widerstandes beruht dabei aber weniger auf dem Prinzip der Gewaltlosigkeit allein; F&#252;r ihn steht vor allem das „Satyagraha“, &#252;bersetzt mit „G&#252;tekraft“ im Mittelpunkt- Ein Streben nach der Kraft der Wahrheit und Liebe. Gleichsam war f&#252;r Ghandi gewaltfreie Handlung nicht nur Tat an sich sondern sollte eine Lebenshaltung darstellen. Pazifismus also als ganzheitliches Konzept, das weniger auf einen bestimmten Ausgang bedacht ist sondern vielmehr den Menschen an sich als ein friedliches Lebewesen gestaltet.</p>
<p>Diese Pazifismus-Interpretation weicht mit ihrem allumfassenden Charakter und ihrer wenig ausgangsorientierten Grundhaltung in hohem Ma&#223;e von der in der Entstehung des Begriffs verankerten Verst&#228;ndnisweise ab.</p>
<p>Pazifismus auf einen Begriff zu reduzieren, nur eine Interpretation zuzulassen, ist also nahezu unm&#246;glich. Um dennoch die Frage beantworten zu k&#246;nnen, ob Pazifismus noch zeitgem&#228;&#223;, noch umsetzbar und ein ernstzunehmendes Konzept ist, kann aber auch die entgegengesetzte Seite beleuchtet werden. Frieden beinhaltet schlie&#223;lich stets die Abwesenheit von Krieg, eine Betrachtung desselben kann also durchaus zu einem differenzierterem Friedensverst&#228;ndnis beitragen.<br />
<span id="more-2358"></span><br />
<strong>Die Kriege haben sich ver&#228;ndert</strong></p>
<p>Art und Charakter kriegerischer Konflikte haben sich nach Ghandis Schaffen, in der Periode nach dem zweiten Weltkrieg, in ihrem Wesen gewandelt. Statistisch nachgewiesen sind Kriege bei der die eine Partei gewinnt wesentlich seltener geworden, gleichsam stieg die Zahl der „Verhandlungsfrieden“ und der kriegerischen Zwischenphasen, die zu keinem friedlichen Ergebnis kommen.</p>
<p>Gleichzeitig hat auch der Umgang und die Auseinandersetzung mit Krieg eine neue Dimension erfahren: Mit der Gr&#252;ndung der Vereinten Nationen haben kriegerische Konflikte eine internationale &#214;ffentlichkeit gefunden und gleichsam eine friedenspolitische Dimension, die mehr und mehr darauf abzielt, Kriege nicht unbedingt mit dem Gewinn der einen Partei enden zu lassen.</p>
<p>Auch das Bewusstsein f&#252;r den Nachkriegs &#8211; Umgang hat sich grundlegend ge&#228;ndert und ist zu einer Art „Demokratiesierungs &#8211; Verst&#228;ndnis“ geworden. Dieses entstand vor allem durch das immer gr&#246;&#223;ere Vertrauen in den Friedenscharakter der Demokratien untereinander und dem Glauben, durch Einrichtung von Demokratien l&#228;ngerfristige Krisenpr&#228;vention institutionell in den Konfliktgegenden verankern zu k&#246;nnen.</p>
<p>Damit finden sich nat&#252;rlich auch neue Probleme f&#252;r dauerhaften Frieden und ebenso neue Schwierigkeiten f&#252;r die Etablierung eines dauerhaften Pazifismus &#8211; Verst&#228;ndnis:</p>
<p>Zum einen ist ein gegenseitiges Einverst&#228;ndnis der (ehemaligen) Konfliktparteien nat&#252;rlich kein Automatismus, zumal der Verlierer der Wahlen das Ergebnis nicht immer anzuerkennen bereit ist. Gleichsam entsteht durch die sofortige Demokratisierung mittels Wahlen oft ein entscheidender Nachteil f&#252;r nicht in den Konflikt involvierte Interessenparteien: Diese sind durch den vorangegangen Konflikt nicht so gut mobilisiert und daher benachteiligt, dies gilt insbesondere f&#252;r zivilgesellschaftliche Interessengruppen.<br />
Ein weiteres Problem ist das meist mangelnde Interesse an der Aufarbeitung der Vergangenheit seitens der Konfliktparteien, welche aber unbedingte Vorraussetzung f&#252;r einen gesellschaftlichen Friedensprozess sein muss und gerade f&#252;r den l&#228;ngerfristigen Erhalt des Friedens unabdingbar ist. Solch eine Aufarbeitung gezielt zu f&#246;rdern ist dabei ein Projekt, das mit gr&#246;&#223;ter Achtsamkeit angeleitet werden muss, da die Gefahr eines erneuten Ausbrechens des Konfliktes in vielen F&#228;llen durchaus gegeben ist.</p>
<p><strong>Pazifismus zeitgem&#228;&#223; interpretieren</strong></p>
<p>Einen modernen Pazifismus, der auch umsetzbar ist, zu definieren scheint anhand der vielf&#228;ltigen Konflikte und der komplexen Probleme, die damit einhergehen, sehr schwierig. Das moderne Pazifismus- Verst&#228;ndnis muss daher genau hier angreifen und eine spannbreite von verschiedenen M&#246;glichkeiten auf unterschiedlichsten Ebenen unter sich vereinen: Eine Art Pazifismus-Mosaik, das es m&#246;glich macht, in verschiedenen Stadien von kriegerischen Konflikten einzugreifen, diese zu verhindern und ihnen mit nachhaltigen Ma&#223;nahmen die Grundlagen zu entziehen.</p>
<p>Ein Hauptaugenmerk muss dabei immer auf der Kriegspr&#228;vention liegen. Um eine friedliche Grundlage in einer Region zu schaffen, m&#252;ssen alle Interessengruppen in dieser Region ernst genommen, unterst&#252;tzt und miteinander in ein demokratisches Verh&#228;ltnis gesetzt werden. Das gilt insbesondere f&#252;r Regionen, in denen kriegerische Zust&#228;nde zwar noch nicht ausgebrochen sind, dennoch aber ein gro&#223;es Konfliktpotential besteht. Gerade der oft &#246;konomische Grund f&#252;r den Ausbruch eines Krieges l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass unsere Bem&#252;hungen f&#252;r eine friedliche Wirtschaftsordnung noch mehr unterst&#252;tzt werden m&#252;ssen. Eine gerechte Weltwirtschaft zu etablieren ist gewiss nicht nur Ziel von Friedenspolitik und auch wohl ein Ideal, dass, solange die westlichen L&#228;nder ihre Verantwortung nicht in vollstem Ma&#223;e anerkennen (und danach handeln), noch im Bereich der Utopie angesiedelt ist. Dennoch muss gesagt werden, dass gerade solche fundamentalen Ziele auch jene sind, die erst einen wirkliche Pazifismus m&#246;glich machen und somit grundlegende Forderung des modernen Pazifismus sein m&#252;ssen.</p>
<p>Ein weiterer Grundfeiler des modernen Pazifismus sollte eine radikale Umstrukturierung des Krieg-und-Friedens-Verst&#228;ndnisses sein. In den vergangenen Jahren ist die L&#246;sung von Konflikten mittels kriegerischer Eingriffe kein „letztes Mittel“ mehr sondern sofortiger Konsens zur schnellen Behebung von Krisen geworden: Gewalt als legitimes Mittel, gerade zum Eingreifen in Konflikte anderer Interessenparteien, wird nicht mehr hinterfragt.<br />
Dazu kommt ein Ph&#228;nomen, das als echtes Kriegs-Dilemma in der &#214;ffentlichkeit bezeichnet werden kann:</p>
<p>Viele Konfliktpotentiale, die erst durch einen milit&#228;rischen Einsatz zu stande gekommen sind, lassen eine weitere Vorgehensweise mit zivilen Aufbaum&#246;glichkeiten und ganz ohne Milit&#228;r scheinbar unm&#246;glich erscheinen: Milit&#228;r wird wegen einer vorangegangenen milit&#228;rischen Grundsturkur n&#246;tig &#8211; &#8220;Gewalt erzeugt noch mehr Gewalt&#8221;. Ein echtes Paradoxon.<br />
 Auf solch einer Verst&#228;ndnis &#8211; Grundlage kann ein echtes Friedensverst&#228;ndnis ohne Gewalt kein Geh&#246;r finden.</p>
<p>Wir m&#252;ssen den Einsatz von Milit&#228;r und Gewalt auf allen Ebenen stets neu hinterfragen, die kritische Betrachtung desselben in der Schulerziehung bis hin zur Universit&#228;tsforschung st&#228;rker etablieren und in die obersten politischen Gremien tragen.<br />
 Allein schon die Ver&#228;nderung der Debattenstruktur hin zu einer das Grundverst&#228;ndnis von Krieg und den Einsatz von Waffen stets hinterfragenden Diskussionskultur f&#246;rdert ein wesentlich komplexeres Kriegs- und Friedensverst&#228;ndnis und kann so auch zur Weiterentwicklung pazifistisch-politischer M&#246;glichkeiten beitragen.</p>
<p>Dabei muss auch ein gr&#246;&#223;eres Augenmerk auf zivile Entwicklungs- und Konfliktl&#246;sungsinstrumente und damit Aufbau-M&#246;glichkeiten gelegt werden. Hier m&#252;ssen viel mehr Mittel und Wissen zielgerichtet investiert und die wenigen Organisationen, die bereits an pr&#228;ventiver und pazifistischer Krisenbew&#228;ltigung arbeiten, unterst&#252;tzt werden. Die bereits bestehende Infrastruktur f&#252;r zivile Krisenbew&#228;ltigung in Deutschland und weltweit kann dabei zwar die Grundlage bilden, es ist jedoch notwendig ihr mehr Anerkennung und Unterst&#252;tzung zukommen zu lassen.</p>
<p>So ist der Rechtsstatus der Organisation f&#252;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und somit die Aufgabenlegitimit&#228;t noch immer ungekl&#228;rt. Dabei kann gerade eine Organisation wie die OSZE, die mit 56 Mitgliedstaaten bereits ein relativ gro&#223;es Fundament besitzt, zu einer gelungenen Krisenpr&#228;vention beitragen. Vor allem Deutschland hat gerade in den letzten zehn Jahren zun&#228;chst sehr vorbildlich begonnen, eine solche Infrastruktur aufzubauen: Die Gr&#252;ndung der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) durch die Bundesregierung 2000 ist zun&#228;chst ein guter Ansatz, Friedensforschung zu f&#246;rdern.</p>
<p>Die Institutionalisierung des zivik-programms (Programm f&#252;r ziviler Konfliktpr&#228;vention) im Institut f&#252;r Auslandskunde und damit die Unterst&#252;tzung von Nichtregierungsorganisationen bei- seit 2001- mehreren hundert Projekten, kann ebenso als Schritt in die richtige Richtung gewertet werden.  Mit dem Zivilen Friedensdienst (ZFD) besteht au&#223;erdem eine Institution, die gezielt Projekte in pr&#228;- Konfliktgegenden unterst&#252;tzt und somit bereits seit 1999 eine wichtige Arbeit leistet. Trotz solcher Anstrengungen reicht die blo&#223;e Einrichtung nicht, es muss eine stabilere Infrastruktur mit besseren Mitteln zur Verf&#252;gung gestellt werden.</p>
<p> So erhielt der ZFD im Jahre 2007 17 Millionen Euro, zwar eine betr&#228;chtliche Summe, aber verglichen mit den ungeheuren Ausgaben f&#252;r die Auslandseins&#228;tze der Bundeswehr -im Jahre 2007 wurden hier 910,7 Millionen Euro veranschlagt &#8211;  eine geringe Summe. Zudem werden f&#252;r militante Eins&#228;tze h&#228;ufig leichter Mittel im gr&#246;&#223;eren Umfang zur Verf&#252;gung gestellt, auch wenn ihre Effektivit&#228;t &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdig ist: Allein der umstrittene Tornado-Einsatz kostete bisher 50 Mio Euro und selbst f&#252;r die nie &#252;ber Afghanistan eingesetzten Awacs-Flugzeuge wurden mehrere Millionen Euro veranschlagt. Geld, das f&#252;r zivile Aufbaum&#246;glichkeiten nicht verf&#252;gbar war.<br />
Auch das zeigt, dass zivile Friedensprojekts-M&#246;glichkeiten noch immer als zweit- Mittel gelten, nicht jedoch als wirkliche Alternative in die sich in gr&#246;&#223;erem Umfang zu investieren lohnt.</p>
<p>Die bestehende Infrastruktur kann dennoch als Vorlage genutzt werden, um die bisherigen Bem&#252;hungen noch deutlich zu verst&#228;rken. Auch andere Tendenzen, wie etwa die Unterst&#252;tzung des afrikanischen Netzwerkes Afrikanische Union mit 5,2 Mio Euro j&#228;hrlich, m&#252;ssen mehr in den Mittelpunkt gestellt und als sinnvolle Friedenspr&#228;vention als unabdingbar anerkannt werden.</p>
<p>Die bisher erzielten Fortschritte Deutschlands d&#252;rfen nicht stagnieren, wir m&#252;ssen auch Friedensforschung und Friedensprojekten eine gr&#246;&#223;ere Plattform geben und die Mittel, dies auch in den internationalen Raum hineinzutragen. Jenes w&#228;re ein machbarer, nicht allzu gro&#223;er Schritt, der aber n&#246;tig ist, um ein Umdenken auf allen Ebenen voranzutreiben.<br />
Und um einen modernen Pazifismus zu gestalten- anders vielleicht als Ghandi ihn eins lebte &#8211; aber einen Pazifismus, der dem kriegsorientierten Denken das Feld nicht l&#228;nger &#252;berl&#228;sst.</p>
<p>von Julia Rothenburg und Stefan Ziller</p>
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		<title>&#8220;Ein Leben im Krieg&#8221; &#8211; 11 Jahre bringt &#8220;unsere&#8221; Bundeswehr nun schon Freiheit und Menschenrechte mit deutschen Panzern in alle Welt</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/ein-leben-im-krieg-11-jahre-bringt-unsere-bundeswehr-nun-schon-freiheit-und-menschenrechte-mit-deutschen-panzern-in-alle-welt/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 21:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich besch&#228;ftigt seit einiger Zeit die Frage, warum Frieden gerade f&#252;r j&#252;ngere Menschen so &#8220;unwichtig&#8221; ist. Bei meinen Recherchen f&#252;r ein Diskussionspapier zur Friedenspolitik f&#252;r den &#8220;Visionskongress&#8221; der Gr&#252;nen Jugend ist mir klar geworden, die heutige Jugend, ist in eine Welt geboren, in der es dazu geh&#246;rt, dass die Bundeswehr Krieg in aller Welt f&#252;hrt. [...]]]></description>
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Mich besch&#228;ftigt seit einiger Zeit die Frage, warum Frieden gerade f&#252;r<a href="/2009/friedenspolitik-out-gruene-jugend-ohne-friedenspolitische-vision/"> j&#252;ngere Menschen so &#8220;unwichtig&#8221;</a> ist. Bei meinen Recherchen f&#252;r ein Diskussionspapier zur Friedenspolitik f&#252;r den &#8220;Visionskongress&#8221; der Gr&#252;nen Jugend ist mir klar geworden, die heutige Jugend, ist in eine Welt geboren, in der es dazu geh&#246;rt, dass die Bundeswehr Krieg in aller Welt f&#252;hrt. Klar gegen Krieg sind viele, aber ist ein Leben ohne deutsche Kriegsbeteiligungen wirklich so abwegig? Muss der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteidigungsetat">Kriegsetat</a> immer weiter steigen?</p>
<p>Die (&#246;ffentliche) Debatte verl&#228;uft in den letzten Jahren immer mit &#228;hnlichen Argumenten: &#8220;Krieg ist Ultima-Ratio&#8221;, &#8220;Krieg geht nur wenn alle anderen Optionen ausgesch&#246;pt sind&#8221;, &#8220;Krieg ist keine L&#246;sung, aber es geht halt nicht anders&#8221;. Dazu immer das Bild vom &#8220;guten&#8221; Krieg: &#8220;unser Krieg wird auf zivile Opfer verzichten&#8221;, &#8220;wir m&#252;ssen unserer Verantwortung gerecht werden&#8221;, aber die Bundeswehr bitte nur da einsetzen, wo es &#8220;friedlich&#8221; ist (vgl. Debatte Afghanistan)&#8221;, &#8220;und nicht zu viele Soldaten&#8221;, &#8220;wichtig ist das R&#252;ckzugsdatum&#8221;. Und ganz wichtig: &#8220;zivile Komponente immer betoten&#8221;! Am Besten ist der Krieg f&#252;r die Rechte der Frauen (Afghanistan &#8211; zugegeben zynisch). Was fehlt ist eine Debatte von Alternativen und eine fr&#252;hzeitige Verhinderung von zuk&#252;nftigen Konflikten.</p>
<p><strong>Hier mal zur Erinnerung womit die Kriegstreiberei begann (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovokrieg">Wikipedia</a>):</strong></p>
<p>&#8220;Der Kosovokrieg wurde vom 24. M&#228;rz 1999 bis zum 10. Juni 1999 zwischen einer von den Vereinigten Staaten von Amerika angef&#252;hrten NATO-Koalition und der Bundesrepublik Jugoslawien um die Provinz Kosovo gef&#252;hrt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch die Bundeswehr beteiligte sich vom ersten Tag an an den Luftschl&#228;gen. F&#252;r sie stellte der Kosovokrieg den erste Kampfeinsatz seit der Gr&#252;ndung 1955 dar. Die deutsche Luftwaffe beteiligte sich mit 14 Aufkl&#228;rungs- und Elektronischen Kampfaufkl&#228;rungsflugzeugen vom Typ Tornado ECR (10 St&#252;ck) und Tornado REECE (4 St&#252;ck) des Einsatzgeschwaders 1 von den italienischen Luftwaffenst&#252;tzpunkten Piacenza und Aviano. Die ECR-Tornados flogen 428 SEAD-Eins&#228;tze. Unter anderem wurden &#252;ber 200 Raketen des Typs AGM-88 HARM gegen feindliche Radarstellungen eingesetzt. Die Deutsche Luftwaffe hatte dabei keine eigenen Verluste zu verzeichnen. Allerdings gingen einige zu Aufkl&#228;rungszwecken eingesetzte Drohnen des Typs CL 289 verloren, wobei &#252;berwiegend feindlicher Beschuss durch Flak angenommen wird. In der Adria wurde die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ stationiert und sp&#228;ter durch den Zerst&#246;rer L&#252;tjens abgel&#246;st.&#8221;</p>
<p>&#8220;Der deutsche Bundestag stimmte der Beteiligung von Streitkr&#228;ften der Bundeswehr am 16. Oktober 1998 zu. Der damals amtierende Justizminister als das fachlich zust&#228;ndige Kabinettsmitglied, Prof. Dr. Schmidt-Jortzig, beteiligte sich nicht an der Abstimmung. Er hatte seinen Protest gegen die seiner Auffassung nach v&#246;lkerrechtswidrige Kabinettsvorlage zu den Kabinettsakten gegeben.</p>
<p>Die Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland wird von manchen als Versto&#223; gegen den 2+4-Vertrag gesehen. <span id="more-2261"></span>So lautet der Vertragstext:</p>
<p>Nach der Verfassung des vereinten Deutschlands sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der V&#246;lker zu st&#246;ren, insbesondere die F&#252;hrung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erkl&#228;ren, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in &#220;bereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.</p>
<p>Trotz zahlreicher beim Generalbundesanwalt eingereichter Strafanzeigen wegen Versto&#223; gegen den § 80 StGB (Vorbereitung eines Angriffskrieges) wurden keine Ermittlungen aufgenommen. Laut Generalbundesanwalt sei von den Anzeigenden &#252;bersehen worden, dass § 80 StGB sich von Art. 26 des Grundgesetzes herleitet, der ausdr&#252;cklich nur „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der V&#246;lker zu st&#246;ren“ unter Strafe zu stellen anordne. Angesichts der bereits vorhandenen St&#246;rung des friedlichen Zusammenlebens im Kosovo und des friedenserzwingenden Motivs im Selbstverst&#228;ndnis der Bundesregierung f&#252;r ihr Handeln fehle eine Absicht im Sinne des Art. 26 I GG und § 80 StGB laufe ins Leere.&#8221;</p>
<p>&#8220;Zu Beginn der Bombardierung Serbiens am 24. M&#228;rz 1999 war die Opposition gegen den Krieg und gegen die Beteiligung der Bundeswehr marginal.[87]  Medienberichte und Aussagen von Politikern wie dem Bundesminister f&#252;r Ausw&#228;rtige Angelegenheiten Joschka Fischer und Bundesverteidungsminister Rudolf Scharping, die die Handlungsweise der serbischen Truppen im Rahmen des sog. Hufeisenplanes  als Teil eines V&#246;lkermordes bezeichneten, waren vor allem im &#246;ffentlichen Bewusstsein pr&#228;sent. So hatte Bundesau&#223;enminister Joschka Fischer insbesondere an seine Partei Die Gr&#252;nen appelliert: „Wir haben immer gesagt: ‚Nie wieder Krieg!‘ Aber wir haben auch immer gesagt: ‚Nie wieder Auschwitz!‘“</p>
<p>Gleichwohl gab es deutliche Proteste gegen die „Instrumentalisierung deutscher Geschichte“ f&#252;r einen Krieg unter deutscher Beteiligung. Es wurde an den letzten Krieg Deutschlands und die alte, aus dem Ersten Weltkrieg stammende Parole „Serbien muss sterbien“ erinnert und gefordert, dass vor diesem Hintergrund die Bundesrepublik sich aus dem kriegerischen Konflikt herauszuhalten habe. Der Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein warf bereits am 3. Mai den USA vor, sie h&#228;tten in Rambouillet milit&#228;rische Bedingungen gestellt, die „kein Serbe mit Schulbildung“ h&#228;tte unterschreiben k&#246;nnen.</p>
<p>Zu den prominenten deutschen Politikern, die gegen die Bombardierung Serbiens opponierten, z&#228;hlten der damalige SPD-Politiker Oskar Lafontaine, der PDS-Vorsitzende Gregor Gysi, die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sowie der ehemalige OSZE-Vizepr&#228;sident und Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer (CDU), der von einem „ordin&#228;ren Angriffskrieg“ sprach und der damaligen Bundesregierung, insbesondere Au&#223;enminister Joschka Fischer und Verteidigungsminister Rudolf Scharping, „Manipulationen“ vorwarf. Auch Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt geh&#246;rte zu den Kriegsgegnern. Der CSU-Politiker Peter Gauweiler zog 2004 Parallelen zum Irak-Krieg: „Sowohl die Intervention der USA im Irak als auch die Bombardierung Jugoslawiens und seiner Hauptstadt Belgrad durch die NATO geschah ohne Mandat der Vereinten Nationen. Dies ist von der deutschen V&#246;lkerrechtslehre zutreffend und mit Nachdruck als v&#246;lkerrechtswidrig bewertet worden“. Gregor Gysi reiste auf dem H&#246;hepunkt des Konfliktes zu Gespr&#228;chen mit Milosevic nach Serbien. Wenig sp&#228;ter bekannte er nach pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen mit Fl&#252;chtlingen – ohne von seiner Kritik am NATO-Einsatz abzur&#252;cken – von diesem &#252;ber die Vertreibungen und ihr Ausma&#223; get&#228;uscht worden zu sein.</p>
<p>Der Philosoph J&#252;rgen Habermas f&#252;hrte in Verteidigung des Vorgehens der Nato aus, dass eingriffslegitimierende M&#228;ngel im V&#246;lkerrecht nicht zur Tatenlosigkeit gegen&#252;ber V&#246;lkermorden f&#252;hren d&#252;rften: „Aus dem Dilemma, so handeln zu m&#252;ssen, als g&#228;be es schon den voll institutionalisierten weltb&#252;rgerlichen Zustand, den zu bef&#246;rdern die Absicht ist, folgt jedoch nicht etwa die Maxime, die Opfer ihren Schergen zu &#252;berlassen. Die terroristische Zweckentfremdung staatlicher Gewalt verwandelt den klassischen B&#252;rgerkrieg in ein Massenverbrechen. Wenn es gar nicht anders geht, m&#252;ssen demokratische Nachbarn zur v&#246;lkerrechtlich legitimierten Nothilfe eilen d&#252;rfen.“</p>
<p>In den Medien wurde der Kosovokrieg auch nach Ende der Kampfhandlungen heftig diskutiert. In Deutschland spielte dabei die am 8. Februar 2001 gezeigte WDR-Dokumentation Es begann mit einer L&#252;ge eine prominente Rolle, deren Inhalt darauf abzielte, nachzuweisen, die Begr&#252;ndung, mit den NATO-Luftschl&#228;gen „eine humanit&#228;re Katastrophe im Kosovo verhindern“ zu wollen (Gerhard Schr&#246;der, 24. M&#228;rz 1999), habe auf L&#252;gen beruht. Dieser Bericht wurde wiederum von der FAZ und dem Magazin Der Spiegel massiv wegen selektiver Wiedergabe von Zeugenaussagen und „unsauberer“ Recherchemethoden kritisiert. Dieser Kritik schlossen sich Rupert Neudeck und Norbert Bl&#252;m an, die beide den WDR-Film durch eigene Recherche &#252;berpr&#252;ften. Der WDR blieb bei seiner Darstellung.&#8221;</p>
<p>&#8220;Durch die Bombardierung der offenen St&#228;dte von Belgrad, Niš und Novi Sad wurden von NATO-Bombern und Marschflugk&#246;rpern insgesamt neben 54 Objekten der Verkehrsinfrastruktur 148 Geb&#228;ude, 300 Schulen, Krankenh&#228;user und Verwaltungseinrichtungen sowie 176 Kulturdenkm&#228;ler, darunter 23 mittelalterliche Kloster besch&#228;digt.</p>
<p>Zu den gr&#246;&#223;ten kulturellen Verlusten z&#228;hlt die Vernichtung eines Teils des Depots der weltweit einzigartigen und zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Filmarchiven z&#228;hlenden Sammlung der Jugoslawischen Kinemathek (Jugoslovenska kinoteka) im Belgrader Vorort Bubanj potok, wobei 80.000 B&#228;nder verloren gingen.</p>
<p>Zu den besch&#228;digten, kunsthistorisch bedeutenden architektonischen Denkm&#228;lern geh&#246;ren repr&#228;sentative Geb&#228;ude im Stadtzentrum von Belgrad, wie das Geb&#228;ude der Regierung Serbiens (Architekt Nikola Krasnov, 1936) und die denkmalgesch&#252;tzten Geb&#228;ude des neuen und alten Generalstabs in der Nemanjina Ulica, f&#252;r die nach wie vor keine st&#228;dtebauliche L&#246;sung gefunden wurde. Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Kloster von Rakovica, das auf dem H&#252;gel des speziellen Milit&#228;robjektes 909 Straževica bei Kneževac gelegen ist, wurde w&#228;hrend des Krieges 36-mal von NATO-Flugzeugen, die hier bis 3000 kg schwere bunkerbrechende Bomben einsetzten, stark besch&#228;digt.</p>
<p>Auch die versehentliche Bombardierung der chinesischen Botschaft ist zu den Kollateralsch&#228;den der Bombardierung Jugoslawiens zu rechnen.</p>
<p>Als Erinnerung an die Bombenn&#228;chte entstanden in vielen Gemeinden in Serbien Erinnerungsst&#228;tten f&#252;r die zivilen wie milit&#228;rischen Opfer.&#8221;</p>
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		<title>50 Jahre Ostermarsch in Deutschland &#8211; Berliner Ostermarsch 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 05:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 50 Jahren wurde in Deutschland der erste Ostermarsch der Atomwaffengegner organisiert. Seitdem demonstrieren wir Ostern f&#252;r eine Welt ohne Atomwaffen, Armeen und Kriege. Wir wehren uns gegen jegliche Militarisierung der Au&#223;en- und Innenpolitik. Wir gehen auf die Stra&#223;e, um Widerstand gegen die aggressive US-amerikanische, europ&#228;ische und deutsche Au&#223;enpolitik zu leisten. Sozial- und Bildungsabbau, Hartz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs164.snc3/19140_242105433509_738128509_3215851_1559815_n.jpg" alt="" width="250" />Vor 50 Jahren wurde in Deutschland der erste Ostermarsch der Atomwaffengegner organisiert. Seitdem demonstrieren wir Ostern f&#252;r eine Welt ohne Atomwaffen, Armeen und Kriege. Wir wehren uns gegen jegliche Militarisierung der Au&#223;en- und Innenpolitik. Wir gehen auf die Stra&#223;e, um Widerstand gegen die aggressive US-amerikanische, europ&#228;ische und deutsche Au&#223;enpolitik zu leisten.</p>
<p>Sozial- und Bildungsabbau, Hartz IV, schlechte Gesundheitsversorgung, zunehmende Armut und Einschr&#228;nkung demokratischer Rechte gehen einher mit wachsender Aufr&#252;stung. Die Ausgaben f&#252;r R&#252;stung und Krieg w&#252;rden mehrfach ausreichen, um Hunger und Armut in der Welt zu beseitigen.</p>
<p>Wir rufen auf zu vielf&#228;ltigen Aktionen gegen Militarismus, Sozialabbau und Krieg.<br />
Wir stellen uns gegen Faschismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in jeglicher Form.<br />
Wir unterst&#252;tzen Kriegsdienstverweigerung und Widerstand von Soldatinnen und Soldaten.</p>
<p>Infos zum Berliner <a href="http://www.friko-berlin.de/oster/2010/oster2010.html">Ostermarsch 2010</a> (am Ostermontag).</p>
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		<title>Danke Hans-Christian Str&#246;bele! &#8211; Redebeitrag im Bundestag zum Rauswurf der Linkfraktion w&#228;hrend der Afghanistandebatte</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 20:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=511253$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object><br />
<img src="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/media/56/56304.aktion_a100_im_plenum.jpg" alt="" width="150" /><br />
Vor etwa einem Jahr hat die B&#252;ndnisGr&#252;ne Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus &#8211; genau wie aktuell die Linksfraktion im Bundestag &#8211; mit einer Aktion am Rande der parlamentarischen Gepflogenheiten gegen den Ausbau der A100 protestiert. Uns wurde das Banner von Sicherheitsdienst abgenommen, wir durften jedoch weiter an der Sitzung teilnehmen. Ich finde in Ausnahmesituationen muss unsere Demokratie so etwas ertragen. Und die Frage von Krieg und Frieden ist unstrittig eine solche.</p>
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		<title>Offener Brief an Bisch&#246;fin K&#228;&#223;mann &#8211; Frieden in Afghanistan (Update)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben einen offenen Brief von Mitgliedern und SympathisantInnen von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen an Bisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann verfasst und zur Unterzeichnung ins Internet gestellt. Bitte macht den Aufruf bekannt und zeichnet mit: http://www.peacenow.eu Arvid Bell, Agnieszka Malczak, Felix Pahl, Christian Brugger &#038; Sven Giegold Zum selben Thema ein Brief von Nachtwei an Bisch&#246;fin K&#228;&#223;mann &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.peacenow.eu"><img src="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs164.snc3/19140_242105433509_738128509_3215851_1559815_n.jpg" alt="" /></a>Wir haben einen offenen Brief von Mitgliedern und SympathisantInnen von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen an Bisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann verfasst und zur Unterzeichnung ins Internet gestellt.</p>
<p>Bitte macht den Aufruf bekannt und zeichnet mit:<br />
<a href="http://www.peacenow.eu">http://www.peacenow.eu</a></p>
<p>Arvid Bell, Agnieszka Malczak, Felix Pahl, Christian Brugger &#038; Sven Giegold</p>
<p>Zum selben Thema ein <a href="http://www.nachtwei.de/index.php/articles/952">Brief von Nachtwei an Bisch&#246;fin K&#228;&#223;mann &#8211; Afghanistan &#8211; zwischen Erschrecken und Ermutigung</a></p>
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		<title>Berlin handelt &#8211; Friedensperspektive f&#252;r Afghanistan unterst&#252;tzen!</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2009/berlin-handelt-friedensperspektive-fuer-afghanistan-unterstuetzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren nun f&#252;hren wir Krieg in Afghanistan. Seit Jahren wird dar&#252;ber diskutiert wie viele SoldatInnen mehr oder weniger ben&#246;tigt werden. Und seit Jahren fordern wir B&#252;ndnisGr&#252;ne eine St&#228;rkung des &#8220;Zivilen&#8221; im Krieg. Doch Friedenspolitik ist mehr! Friedenspolitik diskutiert ganz nach Gandhi auch den Weg! In vielen Gespr&#228;chen im letzten Wahlkampf, ist mir sehr deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inidia.de/ghandi.htm"><img src="http://www.inidia.de/gandhi_zitat.gif" alt="" /></a>Seit Jahren nun f&#252;hren wir Krieg in Afghanistan. Seit Jahren wird dar&#252;ber diskutiert wie viele SoldatInnen mehr oder weniger ben&#246;tigt werden. Und seit Jahren fordern wir B&#252;ndnisGr&#252;ne eine St&#228;rkung des &#8220;Zivilen&#8221; im Krieg. Doch Friedenspolitik ist mehr! Friedenspolitik diskutiert ganz nach <a href="http://www.inidia.de/ghandi.htm">Gandhi auch den Weg</a>!</p>
<p>In vielen Gespr&#228;chen im letzten Wahlkampf, ist mir sehr deutlich geworden, dass einzig die Frage nach einer Perspektive f&#252;r Afghanistan zu beantworten ist. Klar ist, dass auch Deutschland mit in der Verantwortung steht die Konsequenzen des Krieges zu tragen. Klar ist auch, dass das Milit&#228;r wenn &#252;berhaupt dazu dienen kann, die zivile Entwicklung abzusichern. Solange aber das Milit&#228;r &#8211; oder Teile davon &#8211; der zivilen Entwicklung im Wege steht, gelingt das nicht. Was k&#246;nnen wir nun tun, wenn die Milit&#228;rs sich nicht eines Besseren belehren lassen? Welchen Beitrag k&#246;nnen wir m&#246;glicherweise auch hier in Berlin leisten?</p>
<p>Um diese Debatte anzusto&#223;en, habe ich zum kommenden B&#252;ndnisGr&#252;nen Landesparteitag einen <a href="http://gruene-berlin.de/site/fileadmin/dateien/2009/LDK_November/A03.pdf">Antrag</a> eingebracht. Wir haben zuletzt in Rostock beschlossen: &#8220;Die F&#246;rderung von Staatlichkeit und zivilgesellschaftlicher Entwicklung auf den verschiedensten Ebenen ist Dreh- und Angelpunkt. Die Unterst&#252;tzung beim zivilen und entwicklungspolitisch orientierten Aufbau, insbesondere in den Bereichen Justiz, Bildung, Infrastruktur und Landwirtschaft, muss sofort massiv ausgebaut werden.&#8221;</p>
<p>Ich meine, dass sind alles Bereiche bei denen wir unterst&#252;tzen k&#246;nnen. Wenn nun in Afghanistan das Milit&#228;r die zivilen M&#246;glichkeiten einschr&#228;nkt, k&#246;nnen wir auch in Berlin unseren Beitrag leisten.<br />
<span id="more-1831"></span><br />
 &#8220;Mit einem Begegnungsprogramm in Berlin wollen wir Menschen aus Afghanistan f&#252;r einen kurzen Zeitraum einen Einblick in unsere staatlichen und zivilgesellschaftlichen Strukturen erm&#246;glichen. &#8230; Zur Unterst&#252;tzung von Vers&#246;hnungsinitiativen sowie lokalen und regionalen Strukturen, soll Berlin gemeinsam mit der zentrale f&#252;r politische Bildung PartnerInnen aus verschiedenen Regionen Afghanistans finden, um Jugendlichen die Chance zu geben Berlin zu besuchen und dabei durch Begegnungen sowohl untereinander als auch mit Berliner Jugendlichen in Kontakt und ins Gespr&#228;ch zu kommen.&#8221;</p>
<p>Dazu k&#246;nnen wir die immer wieder geforderte Ausbildung von afghanischen PolizistInnen zumindest teilweise in Berlin &#252;bernehmen. Sicher sind die Situationen anders. Aber es schadet sicher nicht kennen zu lernen, wie es anderswo l&#228;uft. Mein Vorschlag: Wir beteiligen uns an der Ausbildung von 1000 PolizistInnen hier in Berlin.</p>
<p>Ich freue mich auf die Debatte! Ich w&#252;rde mir w&#252;nschen, dass alle Bedenken zu konkreten Vorschl&#228;gen entwickelt werden. Schon am Montag (9.11.2009) wird der Antrag in der LAG Frieden und Internationales kritisch diskutiert. Um 19 Uhr in der Landesgesch&#228;ftsstelle des Berliner Landesverbandes in der Kommandantenstr. 80.</p>
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		<title>Mut zur Bewegung &#8211; Antrag f&#252;r Landesparteitag</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2009/mut-zur-bewegung-antrag-fuer-landesparteitag/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anti-Atom]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was w&#228;ren wir ohne Woodstock, Brokdorf oder die Friedensbewegungen in Ost und West. B&#252;ndnisgr&#252;ne Politik war und ist stets auch von au&#223;erparlamentarischen Bewegungen begleitet, beeinflusst und gest&#228;rkt worden. Auch in j&#252;ngster Zeit haben wir unter Beweis gestellt, dass unsere politischen Inhalte &#252;ber gro&#223;en gesellschaftlichen R&#252;ckhalt verf&#252;gen, zuletzt im September auf der Stra&#223;e gegen den Ausstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;ren wir ohne Woodstock, Brokdorf oder die Friedensbewegungen in Ost und West. B&#252;ndnisgr&#252;ne Politik war und ist stets auch von au&#223;erparlamentarischen Bewegungen begleitet, beeinflusst und gest&#228;rkt worden. Auch in j&#252;ngster Zeit haben wir unter Beweis gestellt, dass unsere politischen Inhalte &#252;ber gro&#223;en gesellschaftlichen R&#252;ckhalt verf&#252;gen, zuletzt im September <a href="/2009/mal-richtig-abschalten-videobericht-zur-anti-atom-demo-vom-05-09-2009/">auf der Stra&#223;e</a> gegen den <a href="/2009/ausgestrahlt-anti-atom-demo-atomausschieg-waehlen/">Ausstieg aus dem Atomausstieg</a> und f&#252;r die <a href="/2009/freiheit-statt-angst-demo-ein-voller-erfolg/">Verteidigung von B&#252;rgerInnenrechten</a>.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit ist bei anderen Themen f&#252;r alle Beteiligten nicht immer einfach: <a href="/2009/squat-tempelhof-berlin-erobert-sich-den-oeffentlichen-raum-zurueck/">Squat Tempelhof</a> etwa und die zeitgleiche Diskussion um die Grenzen zivilen Ungehorsams in den Medien haben uns B&#252;ndnisgr&#252;ne ganz sch&#246;n ins Schwitzen gebracht. Auch der <a href="/2008/mediaspree-abgesoffen/">B&#252;rgerInnenentscheid zu MediaSpree</a> hat gezeigt, dass B&#252;rgerInneninitiativen nicht immer automatisch auf Seiten der Gr&#252;nen stehen.</p>
<p>Wir wollen die Auseinandersetzung dar&#252;ber auf dem <a href="http://gruene-berlin.de/site/5875.html">n&#228;chsten B&#252;ndnisGr&#252;nen Landesparteitag</a> f&#252;hren und haben hierzu einen <a href="/wp-content/uploads/2009/10/Mut_zur_Bewegung_141009.pdf">Antrag</a> <a href="http://gruene-berlin.de/site/fileadmin/dateien/2009/LDK_November/A01.pdf">eingebracht</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Debatte!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BDK Rostock: auf dem Weg nach Jamaika abgesoffen und weiter mit dem Kopf durch die Wand!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende haben B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen auf einem Bundesparteitag (BDK) die Bundestagswahl besprochen sowie Beschl&#252;sse zu Afghanistan, zur Atom- und Klimapolitik gefasst. Insbesondere die Debatte um die k&#252;nftige Oppositionspolitik und zur Situation in Afghanistan versprach kontrovers zu werden. Zur Oppositions-Debatte lagen 5 Antr&#228;ge vor. Darunter einige in denen ich kaum Inhalte erkennen konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2009/10/Foto-0010-300x239.jpg" alt="Foto-0010" title="Foto-0010" width="300" height="239" class="alignnone size-medium wp-image-1729" />Am Wochenende haben B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen auf einem <a href="/2009/bundesparteitag-rueckt-naeher-debatte-zu-opositionsarbeit-und-afghanistan/">Bundesparteitag (BDK)</a> die Bundestagswahl besprochen sowie Beschl&#252;sse zu Afghanistan, zur Atom- und Klimapolitik gefasst. Insbesondere die Debatte um die k&#252;nftige Oppositionspolitik und zur Situation in Afghanistan versprach kontrovers zu werden.</p>
<p>Zur Oppositions-Debatte lagen 5 Antr&#228;ge vor. Darunter einige in denen ich kaum Inhalte erkennen konnte und die sich haupts&#228;chlich mit dem Weg an die Macht besch&#228;ftigten. Insbesondere der Antrag der b&#252;ndnisgr&#252;nen Fraktionsvorsitzenden aus dem L&#228;ndern (<a href="http://www.gruene-partei.de/cms/default/dok/309/309659.gruen_muss_wachsen_jetzt_den_gruenen_auf.htm">GRO-05</a> &#8211; &#8220;GR&#220;N muss wachsen &#8211; Jetzt den gr&#252;nen Aufbruch aus den L&#228;ndern organisieren!&#8221;) hatte es in sich. Zur Verdeutlichung hier mal die Zwischen&#252;berschriften (&#8220;Unsere n&#228;chsten Ziele: Regierungsbeteiligungen in den L&#228;ndern&#8221; &#8211; &#8220;Jenseits von Lagerdenken – Gr&#252;n muss wachsen&#8221; &#8211; &#8220;Kein Ausschluss von Regierungskonstellationen&#8221; &#8211; &#8220;&#214;kologisches Gegengewicht im Bundesrat bilden&#8221;). Schon im Vorfeld warben die AutorInnen in der <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/10/20/iptc-bdt-20091020-300-22741260xml">Presse</a> f&#252;r ihre &#8220;Position&#8221;.</p>
<p>Als es dann um die Beschlussfassung ging und zogen sie ihren Antrag schnell zur&#252;ck, um eine deutliche Abstimmungsniederlage zu verhindern. Ich finde das gew&#228;hlte Verfahren unfair. Ich h&#228;tte mir gew&#252;nscht, die BDK h&#228;tte die Chance gehabt, den inhaltslosen Vorst&#246;&#223;en die &#8220;Gr&#252;ne&#8221; Karte zu zeigen. Die Debatte hat deutlich gezeigt, dass wir die n&#228;chsten &#8220;Oppositionsjahre&#8221; nutzen werden Schwarz-Gelb inhaltlich entgegen zu treten und wir auch aus der Opposition mitgestalten k&#246;nnen und werden! Gerade in Berlin haben wir mit der Verhinderung eines Kohlekraftwerkes und dem Neubau der A100 gezeigt wie gut das geht!</p>
<p>Die Afghanistan-Debatte war gepr&#228;gt vom Glauben, unsere Forderung nach einer St&#228;rkung der zivilen Komponente des UN-Einsatzes w&#252;rde diesmal erh&#246;rt. Etwas provokant formuliert: &#8220;B&#252;ndnisgr&#252;ne wollen wieder mit dem Kopf durch die Wand&#8221;! Wie schon in den letzten Jahren, war allen klar: &#8220;es gibt kein weiter so&#8221; und &#8220;wenn sich nichts &#228;ndert, m&#252;ssen wir die Bundeswehr abziehen&#8221;. Und genau wie zuletzt wollte die Mehrheit der Delegierten aber keine &#8220;Frist&#8221; setzen. Letzteres war einer der Hauptstreitpunkte in der Debatte. Ich w&#252;nsche mir von Herzen, das einiges woran hier geglaubt wird Realit&#228;t wird. Ich halte es aber nicht f&#252;r realistisch. Mit unserem Beschluss dr&#252;cken wir uns genau wie die PDS mit ihrem &#8220;Raus aus Afghanistan&#8221; vor der Realit&#228;t.</p>
<p>Die Friedensbewegung muss endlich wieder in die &#246;ffentliche Diskussion zur&#252;ck kommen. Und die erste Frage kann dabei nicht lauten, zu welchem Zeitpunkt irgendwelche Truppen da abziehen! Entscheidend ist es eine Antwort auf die Frage zu finden, wie k&#246;nnen die Menschen in der Region wieder eine Perspektive entwickeln und wie k&#246;nnen wir sie dabei mit zivilen Instrumenten unterst&#252;tzen! Darauf fehlt aus meiner Sicht bisher die Antwort. Klar ist, die Diskussion wie viele und wie lange dort Soldaten Krieg f&#252;hren, hilft hier nicht weiter!</p>
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		<title>Friedenspolitik out &#8211; GR&#220;NE JUGEND ohne Friedenspolitische Vision?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Frieden wirklich so unvorstellbar? Ist Friedenspolitik v&#246;llig aus der Mode gekommen? Nun reiht sich also auch die GR&#220;NE JUGEND in die &#8220;friedenspolitische Scheindebatte&#8221; um ein Abzugsdatum ein. Ist damit die gute Chance mit Vorlage des Berichtes der friedenspolitischen Kommission im Jahr 2008 eine neuen Debatte um wirkliche Friedenspolitik zu starten gescheitert? Wer wenn nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/2008/frieden-ist-der-weg-nicht-das-ziel/"><img src="http://www.inidia.de/gandhi_zitat.gif" alt="" /></a>Ist Frieden wirklich so unvorstellbar? Ist Friedenspolitik v&#246;llig aus der Mode gekommen? <a href="http://www.gruene-jugend.de/presse/625163.html">Nun</a> reiht sich also auch die GR&#220;NE JUGEND in die &#8220;friedenspolitische Scheindebatte&#8221; um ein Abzugsdatum ein. Ist damit die gute Chance mit Vorlage des Berichtes der <a href="/2008/friedenspolitische-kommission-der-gruenen-jugend-legt-abschlussbericht-vor/">friedenspolitischen Kommission</a> im Jahr 2008 eine neuen Debatte um wirkliche Friedenspolitik zu starten gescheitert? Wer wenn nicht die Jugend muss doch weiter denken!</p>
<p>Schon im Wahlkampf habe ich in vielen Diskussionen mit den Menschen gesp&#252;rt, die endlosen Debatten um Abzugsdatum und Anzahl von SoldatInnen sind KEINE Antwort auf die Probleme sind, die auch die deutsche Au&#223;enpolitik in den letzten Jahren mit versch&#228;rft hat.</p>
<p>Wir brauchen einen wirklichen neuen Aufbruch in der Friedenspolitik! Welche zivilen Instrumente k&#246;nnen bestehende Konflikte l&#246;sen oder entsch&#228;rfen? Mit welchen zivilen Instrumenten kann eine (demokratisierte) UNO Menschenrechte in allen Teilen der Welt auch sichern? Offensichtlich sind Sanktionen und Krieg, die ja heute alle &#246;ffentlichen Debatten dominieren, NICHT zielf&#252;hrend.</p>
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		<title>Erkl&#228;rung Gr&#252;ner KandidatInnen zu Afghanistan</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 05:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe W&#228;hlerinnen und W&#228;hler, Wir, Direktkandidatinnen und Direktkandidaten von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages am 27. September 2009, erkl&#228;ren hiermit: Wir lehnen den augenblicklichen Kurs der Kriegs-Eskalation der Bundesregierung in Afghanistan ab. In &#220;bereinstimmung mit der Beschlusslage der Partei, fordern wir den sofortigen Strategiewechsel weg von der offensiven &#8220;Aufstandsbek&#228;mpfung&#8221; und hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe W&#228;hlerinnen und W&#228;hler,</p>
<p>Wir, Direktkandidatinnen und Direktkandidaten von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages am 27. September 2009, erkl&#228;ren hiermit:</p>
<p>Wir lehnen den augenblicklichen Kurs der Kriegs-Eskalation der Bundesregierung in Afghanistan ab. In &#220;bereinstimmung mit der Beschlusslage der Partei, fordern wir den sofortigen Strategiewechsel weg von der offensiven &#8220;Aufstandsbek&#228;mpfung&#8221; und hin zum zivilen Aufbau.</p>
<p>Die gegenw&#228;rtige Kriegsf&#252;hrung der NATO in Afghanistan werden wir im Deutschen Bundestag ablehnen. Erfolgt dieser Strategiewechsel seitens der NATO nicht, werden wir uns im Deutschen Bundestag daf&#252;r einsetzen, dass sich die Bundeswehr komplett aus Afghanistan zur&#252;ckzieht.</p>
<p align="left"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"> <strong>UnterzeichnerInnen (Stand: 11. August 2009):</strong></span></p>
<p align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;"><span style="font-size: x-small;">•</span></span> <span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.volker-koss.de/" target="_blank"><strong>Dr. Volker  Ko&#223;</strong></a> (Wahlkreis 11 L&#252;beck)<br />
•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/peter_meiwald-180-24845.html" target="_blank"><strong>Peter  Meiwald</strong></a> (Wahlkreis 28 Oldenburg/Ammerland)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;"><span style="font-size: x-small;">•</span></span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.gruene-peine.de/rolf-braeuer-kandidat-zur-bundestagswahl-2009/" target="_blank"><strong>Rolf  Br&#228;uer</strong></a> (Wahlkreis 46 Peine/Gifhorn)<br />
•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.helmut-bloecker.de/" target="_blank"><strong>Dr.  Helmut Bl&#246;cker</strong></a> (Wahlkreis 51 Braunschweig)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://thomas-dyhr.de/" target="_blank"><strong>Thomas  Dyhr</strong></a> (Wahlkreis 60 M&#228;rkisch-Oderland/Barnim II)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.sachsen-anhalt.gruene-partei.de/cms/default/rubrik/16/16643.eduard_stapel.htm" target="_blank"><strong>Eduard  Stapel</strong></a> (Wahlkreis 67 Altmark)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.stefan-krabbes.de/" target="_blank"><strong>Stefan  Krabbes</strong></a> (Wahlkreis 71 Dessau-Wittenberg)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong><a href="http://www.lisa-paus.de/" target="_blank">Lisa  Paus</a></strong> (Wahlkreis 81 Berlin/Charlottenburg-Wilmersdorf)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.stroebele-online.de/" target="_blank"><strong>Hans-Christian  Str&#246;bele</strong></a> (Wahlkreis 84 Berlin/Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; Prenzlauer Berg  Ost)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong><a href="../" target="_blank">Stefan  Ziller</a></strong> (Wahlkreis 86 Berlin/Marzahn-Hellersdorf)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.harald-wolfert.de/" target="_blank"><strong>Harald  Wolfert</strong></a> (Wahlkreis 101 Rheinisch-Bergischer Kreis)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.holger-mrosek.de/" target="_blank"><strong>Holger  Mrosek</strong></a> (Wahlkreis 114 Wesel I)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.grueneduisburg.de/index.php?id=m_schneider_b" target="_blank"><strong>Matthias  Schneider</strong></a> (Wahlkreis 117 Duisburg-Nord)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/tim_giesbert-180-24928.html" target="_blank"><strong>Tim  Giesbert</strong></a> (Wahlkreis 119 M&#252;lheim &#8211; Essen I)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/siegfried_schoenfeld-180-24931.html" target="_blank"><strong>Siegfried  Sch&#246;nfeld</strong></a> (Wahlkreis 123 Recklinghausen II)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.robert-zion.de/Default.htm" target="_blank"><strong>Robert  Zion</strong></a> (Wahlkreis 124 Gelsenkirchen)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.stefan-schwan.de/" target="_blank"><strong>Stefan  Schwan</strong></a> (Wahlkreis 138 Paderborn)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.gruene-hagen.org/kv/pm_direktkandidatin_karen_haltaufderheide_bundestag_2009" target="_blank"><strong>Karen  Haltaufderheide</strong></a> (Wahlkreis 139 Hagen/Ennepe-Ruhr I)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Petra  Zais</strong> (Wahlkreis 163 Chemnitz)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•  <strong><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/philipp_schmagold-180-24973.html" target="_blank">Philipp  Schmagold</a></strong> (Wahlkreis 170 Werra-Mei&#223;ner &#8211; Hersfeld-Rotenburg)<br />
•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.lissnerweb.de/simonlissner/" target="_blank"><strong>Simon  Lissner</strong></a> (Wahlkreis 178 Rheingau-Taunus/Limburg)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/gabriela_schuchalter_eicke-180-24982.html" target="_blank"><strong>Gabriela  Schuchalter-Eicke</strong></a> (Wahlkreis 179 Wiesbaden)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/michael_hoffmeier-180-24992.html" target="_blank"><strong>Michael  Hoffmeier</strong></a> (Wahlkreis 189 Eichsfeld/Nordhausen/Unstrut-Hainich-Kreis I)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.richard-janus.de/" target="_blank"><strong>Richard  Janus</strong></a> (Wahlkreis 190 Wartburgkreis/Eisenach/Unstrut-Hainich-</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Kreis  II)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.michael-musil.de/" target="_blank"><strong>Michael  Musil</strong></a> (Wahlkreis 205 Montabaur)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_bernhard_braun-180-25002.html" target="_blank"><strong>Dr.  Bernhard Braun</strong></a> (Wahlkreis 208 Ludwigshafen/Frankenthal)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://home.arcor.de/f.j.peters08/frank_peters.html" target="_blank"><strong>Frank  Peters</strong></a> (Wahlkreis 209 Neustadt-Speyer)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.josef-rosner.de/" target="_blank"><strong>Josef  Rosner</strong></a> (Wahlkreis 227 Deggendorf)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://gruene-cham.de/bundestagswahl-2009/" target="_blank"><strong>Stefan  Christoph</strong></a> (Wahlkreis 234 Schwandorf/Cham)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/wolfgang_weiss-180-25029.html" target="_blank"><strong>Wolfgang  Wei&#223;</strong></a> (Wahlkreis 238 Coburg)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.jutta-berlinghof.de/" target="_blank"><strong>Jutta  Berlinghof</strong></a> (Wahlkreis 246 Roth)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.gruene-bw.de/wahlen-2009/bundestagswahl/direktkandidatinnen/ulrich-schneider.html" target="_blank"><strong>Ulrich  Schneider</strong></a> (Wahlkreis 267 Heilbronn)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://gruene-sha.de/harald-ebner/" target="_blank"><strong>Harald  Ebner</strong></a> (Wahlkreis 268 Schw&#228;bisch Hall/Hohenlohe)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.joergrupp.de/" target="_blank"><strong>J&#246;rg  Rupp</strong></a> (Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.charlotte2009.de/" target="_blank"><strong>Charlotte  Schneidewind-Hartnagel</strong></a> (Wahlkreis 277 Rhein-Neckar)<br />
</span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">•</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><a href="http://www.winfriedhermann.de/" target="_blank"><strong>Winfried  Hermann</strong></a> (Wahlkreis 290 T&#252;bingen) </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong><a href="http://www.robert-zion.de/downloads/Erklaerung_DirektkanditatInnen.pdf" target="_blank">Download  der Erkl&#228;rung</a></strong></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong><br />
Kontakt  und Unterst&#252;tzung: <a href="mailto:zion@robert-zion.de" target="_blank">E-Mail</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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