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	<title>Stefan-Ziller.de &#187; BündnisGrüne</title>
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	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
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		<title>SPENDEN-AUFRUF f&#252;r eine EMNID-Umfrage zur Bev&#246;lkerungsmeinung zu Cannabis als Genussmittel und Medizin</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>

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		<description><![CDATA[Cannabiskonsum wird im Gegensatz zu vielen europ&#228;ischen L&#228;ndern in Deutschland immer noch strafverfolgt. Besonders in konservativ regierten L&#228;ndern ist dies so, aber auch die SPD setzt auf die Kriminasisierung und verweist darauf, dass eine Entkriminalisierung von der Mehrheit der Bev&#246;lkerung nicht mitgetragen werde. Der Deutsche Hanfverband (DHV) und die gr&#252;ne Landesarbeitsgemeinschaft Drogen sind &#252;berzeugt dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cannabiskonsum wird im Gegensatz zu vielen europ&#228;ischen L&#228;ndern in Deutschland immer noch strafverfolgt. Besonders in konservativ regierten L&#228;ndern ist dies so, aber auch die SPD setzt auf die Kriminasisierung und verweist darauf, dass eine Entkriminalisierung von der Mehrheit der Bev&#246;lkerung nicht mitgetragen werde. Der <a href="http://hanfverband.de/">Deutsche Hanfverband (DHV)</a> und die gr&#252;ne <a href="http://gruene-berlin.de/site/lag.html">Landesarbeitsgemeinschaft</a> Drogen sind &#252;berzeugt dass dem nicht so ist, da sich schon 2002 nurnoch 36 der deutschen f&#252;r eine Strafverfolgung von Hanfkonsum aussprachen. Die LAG rechnet mit einer Verst&#228;rkung der Toleranz gegen&#252;ber Cannabis-KonsumentInnen und mit einem sich vergr&#246;&#223;ernden Anteil der Bev&#246;lkerung, der f&#252;r die Entkriminalisierung ist. Au&#223;erdem wird eine 80%-ige Zustimmung zur Legalisierung von Hanf als Mediakament erwartet. Dies soll in einer repr&#228;sentativen Umfrage wissenschaftlich festgestellt werden, um die Ergebnisse als Druckmittel gegen&#252;ber CDU und FDP einzusetzen. Eine repr&#228;sentative EMNID-Umfrage ist jedoch nicht billig. Fast die H&#228;lfte der Kosten tr&#228;gt der Deutsche Hanfverband, die restlichen 2800€ m&#252;ssen jedoch aus Privatspenden zusammengetragen werden. </p>
<p>Die Umfrage soll noch diesen Monat stattfinden, SpenderInnen bietet der Hanfverband Ergebniskopien und Vortr&#228;ge zum Thema und die Ergebnisse an.<br />
<span id="more-2598"></span><br />
Spendet an:<br />
LAG Drogen, B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen Berlin,<br />
Berliner Sparkasse BLZ 100.500.00, Kto-Nr: 640.028.543,<br />
Betreff: &#8220;SPENDE f&#252;r Drogenpolitische Arbeit&#8221;,<br />
Einzelpersonen m&#246;gen zudem Ihre Anschrift f&#252;r die sp&#228;tere Post-Zustellung der Spendenbescheinigung angeben.</p>
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		<item>
		<title>Ska und Jan in Stra&#223;burg &#252;ber die Rolle des EU-Parlaments bei internationalen Abkommen wie SWIFT</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter Informationen auf der Homepage von Jan Philipp Albrecht. Danke auch Ska Keller f&#252;r das Video!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L4RZw2NbbVQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/L4RZw2NbbVQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Weiter Informationen auf der Homepage von <a href="http://janalbrecht.eu/2010/07/08/swift-abkommen-ein-ruckschlag-fur-den-internationalen-grundrechtsschutz/">Jan Philipp Albrecht</a>. Danke auch <a href="http://www.skakeller.de/">Ska Keller</a> f&#252;r das Video!</p>
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		<title>1. B&#252;ndnisGr&#252;nes Queergespr&#228;ch in Marzahn-Hellersdorf</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/1-buendnisgruenes-queergespraech-in-marzahn-hellersdorf/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>

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		<description><![CDATA[Homo- und Transsexuelle haben in den vergangenen Jahren viel f&#252;r ihre Rechte gek&#228;mpft und einiges erreicht. Leider wird ihre Gleichstellung aber immer noch nicht &#252;berall voll und ganz akzeptiert. Das zeigt auch der j&#252;ngste &#220;berfall auf ein schwules Paar in Treptow-K&#246;penick. Mathias Raudies, Queerpolitischer Sprecher von B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen Marzahn-Hellersdorf l&#228;dt daher am 12. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gruenemarzahnhellersdorf.de/site/typo3temp/pics/db3584ad95.jpg" alt="" />Homo- und Transsexuelle haben in den vergangenen Jahren viel f&#252;r ihre Rechte gek&#228;mpft und einiges erreicht. Leider wird ihre Gleichstellung aber immer noch nicht &#252;berall voll und ganz akzeptiert. Das zeigt auch der j&#252;ngste &#220;berfall auf ein schwules Paar in Treptow-K&#246;penick. Mathias Raudies, Queerpolitischer Sprecher von <a href="http://www.gruenemarzahnhellersdorf.de/">B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen Marzahn-Hellersdorf</a> l&#228;dt daher am 12. Juli 2010 um 15 Uhr zum 1. Queergespr&#228;ch ins b&#252;ndnisgr&#252;ne <a href="/kontakt/wahlkreisbuero/">Kreisverbandsb&#252;ro (Alt-Biesdorf 62)</a> ein. Das Gespr&#228;ch soll &#252;ber queerpolitische Aktivit&#228;ten im Bezirk informieren und Raum zum Austausch geben. Dabei soll auch ein Aktionsplan f&#252;r den Bezirk diskutiert werden. Alle Interessierten aus dem Bezirk sind herzlich eingeladen! Auch wer einfach nur ein paar Fragen loswerden will, ist willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einladung zur Diskussion: RFID-Chips – Smart Life oder Big-Brother-Gesellschaft?</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/einladung-zur-diskussion-rfid-chips-smart-life-oder-big-brother-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[RFID-Chips sind Funk-Chips, die bald den Strichcode ersetzen sollen. RFID-Chips erm&#246;glichen es Informationen zum Beispiel zu Waren ber&#252;hrungslos zu &#252;bermitteln. So kann der Weg von Produkten verfolgt werden, und es erm&#246;glicht die individuelle Zuordnung von Produkten zu KonsumentInnen. Im Rahmen von automatisierter Lagerhaltung und Logistik ist das vorteilhaft – im Rahmen des Datenschutzes ein potentielles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/presse/dok/345/345290.einladung_zur_diskussion_rfidchips_smart.html"><img src="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/media/73/73558.netzpolitikbild.jpg" alt="" /></a><br />
RFID-Chips sind Funk-Chips, die bald den Strichcode ersetzen sollen. <a href="http://www.rfid-journal.de/">RFID-Chips</a> erm&#246;glichen es Informationen zum Beispiel zu Waren ber&#252;hrungslos zu &#252;bermitteln. So kann der Weg von Produkten verfolgt werden, und es erm&#246;glicht die individuelle Zuordnung von Produkten zu KonsumentInnen. Im Rahmen von automatisierter Lagerhaltung und Logistik ist das vorteilhaft – im Rahmen des Datenschutzes ein potentielles &#220;berwachungsdesaster.</p>
<p>Befinden wir uns also auf dem Weg in einen &#220;berwachungsstaat? Oder &#252;berwiegen die Vorteile? Dar&#252;ber wollen wir in unserer Reihe &#8220;Gr&#252;n vernetzt &#8211; Weitsicht statt Barrieren&#8221; diskutieren. Wer m&#246;chte, kann seinen oder ihren neuen RFID-Reisepass mitbringen, denn wir haben ein Leseger&#228;t vor Ort, das die Funktionsweise der Technik veranschaulicht.</p>
<blockquote><p>Die Diskussion findet am Montag, den 28. Juni 2010, um 18 Uhr im Abgeordnetenhaus statt. </p>
<p>Auf dem Podium:</p>
<p>Florian Walther, Chaos Computer Club<br />
Rena Tangens, FoeBuD e.V (Verein zur F&#246;rderung des &#246;ffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs)<br />
Zorah Marie Bauer, Mobile-Art (Medienk&#252;nstlerin)<br />
Metro Group, Pionier-Einsatz mit &#8216;Future Shop&#8217;<br />
Dr. Hanns-Wilhelm Heibey, Stellvertreter des Berliner Beauftragten f&#252;r Datenschutz</p></blockquote>
<p>Im Anschluss laden wir Sie zu Getr&#228;nken, Brezeln und Fu&#223;ball ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wir uns gegen die geplante Verunstaltung unseres Ortsteilzentrums Mahlsdorf wehren k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/wie-wir-uns-gegen-die-geplante-verunstaltung-unseres-ortsteilzentrums-mahlsdorf-wehren-koennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe MahlsdorferInnen, genauso wie Ihnen, ist auch mir sowie der B&#252;ndnisGr&#252;nen Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf viel an einer nachhaltigen Gestaltung Mahlsdorfs gelegen. Wir hegen deshalb gro&#223;e Bedenken gegen die geplanten st&#228;dtebaulichen Ver&#228;nderungen in Mahlsdorf. Um dieses Bauvorhaben zu stoppen, z&#228;hlt jede pers&#246;nliche Stellungnahme. Deswegen m&#246;chten wir Ihnen hiermit Anregungen bieten, wie auch Sie Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe MahlsdorferInnen,</strong></p>
<p>genauso wie Ihnen, ist auch mir sowie der <a href="http://gruenemarzahnhellersdorf.de/site/6012.html">B&#252;ndnisGr&#252;nen Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf</a> viel an einer nachhaltigen Gestaltung Mahlsdorfs gelegen. Wir hegen deshalb gro&#223;e Bedenken gegen die geplanten st&#228;dtebaulichen Ver&#228;nderungen in Mahlsdorf. Um dieses Bauvorhaben zu stoppen, z&#228;hlt jede pers&#246;nliche Stellungnahme. Deswegen m&#246;chten wir Ihnen hiermit Anregungen bieten, wie auch Sie Ihre Kritik wirkungsvoll &#228;u&#223;ern k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Worum es geht</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/06/open_bplan_gross.png"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/open_bplan_ausschnitt.jpeg" alt="http://www.openstreetmap.org/copyright" /></a>Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf hat im M&#228;rz 2010 die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes (im Folgenden &#8220;B-Plan&#8221;) im Areal H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 – An der Schule beschlossen. Dieser beabsichtigt dort die Errichtung eines gro&#223;en Einzelhandels- und Fachmarktvorhabens.</p>
<p>Darin vorgesehen sind ein Verbrauchermarkt (EDEKA-Neukauf) mit einer Verkaufsfl&#228;che (VKF) von 1.800 m² zuz&#252;glich 50 m² B&#228;cker, eine Drogerie mit 600 m² VKF, ein Modemarkt mit 400 m² VKF sowie ein weiterer Laden mit ca. 300 m² VKF. Weiterhin geplant ist ein Fachmarkt f&#252;r Tierbedarf (MEGAZOO) mit 1.740 m² VKF und eine Ansiedlung eines Pferde- und Reitsportbedarfsgesch&#228;fts mit 340 m², eine Tierarztpraxis sowie eine Tierpension.</p>
<p>Zus&#228;tzlich legt dieser B-Plan den Grundstein f&#252;r den Ausbau der Stra&#223;e An der Schule. Senatsplanungen sehen einen Ausbau dieser Stra&#223;e zu einer Hauptverkehrsstra&#223;e vor. Sie soll als Erg&#228;nzung zur H&#246;nower Stra&#223;e – Hultschiner Damm dienen, um den Verkehr zu entlasten.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">Ausf&#252;hrliche Informationen finden Sie auf der Bezirksseite</a>.</p>
<p><strong>Wir B&#252;ndnisGr&#252;ne aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf betrachten diesen B-Plan mit gro&#223;er Sorge. In K&#252;rze unsere gr&#246;&#223;ten Bef&#252;rchtungen:</strong></p>
<li>
<ol>Dieser B-Plan f&#252;hrt zu einer Verunstaltung des Ortsteilzentrums Mahlsdorf. Anstatt den Bahnhofsbereich zu entwickeln, wird der Kreuzungsbereich H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 weiter zugebaut.</ol>
</li>
<li>
<ol>Die geplante Einzelhandelsfl&#228;che ist mit &#252;ber 5.000 m² exorbitant gro&#223;. Zudem kann die Auswahl an M&#228;rkten nicht nachvollzogen werden. In n&#228;herer Umgebung befinden sich bereits mehrere Discounter bzw. Verbraucherm&#228;rkte. Der Tierbedarf ist ebenfalls gedeckt.</ol>
</li>
<li>
<ol>Dem B-Plan liegt kein festes Verkehrskonzept zu Grunde. Die Senatsplanungen sind nicht final und beginnen fr&#252;hestens 2013. Bis dahin wird die Stra&#223;e An der Schule provisorisch ausgebaut und voraussichtlich mit einer Ampel versehen. Sollten sich die Senatsplanungen &#228;ndern, verkommt dies zur Dauerl&#246;sung. Mit dem Ausbau der Stra&#223;e An der Schule kommt es zu einem erheblichen Anstieg der Verkehrsbelastung im Bereich der Grundschule.</ol>
</li>
<li>
<ol>Weiterhin kommt es zu einem Verlust von Wohn- und Lebensqualit&#228;t in der Umgebung durch erh&#246;hten Verkehr und eine zunehmende Fl&#228;chenversiegelung. Eine reine Autokundenorientierung zeigen allein die rund 230 geplanten Parkpl&#228;tze. Die denkmalgesch&#252;tzten Geb&#228;ude im Planungsbereich verlieren an Bedeutung.</ol>
</li>
<p> <span id="more-2415"></span></p>
<h2>Der richtige Widerstand</h2>
<p>Der momentane Prozess der fr&#252;hzeitigen Beteiligung der &#214;ffentlichkeit bietet Ihnen die M&#246;glichkeit, sich gleich zu Beginn des Verfahrens zu &#228;u&#223;ern. Allerdings nur bis einschlie&#223;lich 10. Juni 2010!</p>
<p>Diese Gelegenheit k&#246;nnen Sie auf unterschiedliche Art nutzen: Sie verfassen Ihre Einw&#228;nde schriftlich oder geben diese vor Ort zu Protokoll. Dies ist zum einem direkt im &#8220;Pestalozzi-Treff&#8221; (Pestalozzistr. 1a, 12623 Berlin, Mo-Do 9-17 Uhr + Fr 9-14 Uhr) oder auch im Bezirksamt (Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin) m&#246;glich. Dort k&#246;nnen Sie sich ebenfalls weiter &#252;ber den B-Plan informieren und auch Ihre schriftlichen Einw&#228;nde abgeben. Ansonsten senden Sie Ihre Einw&#228;nde postalisch an das </p>
<ol>Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin<br />
Fachbereich Stadtplanung<br />
Helene-Weigel-Platz 8<br />
12681 Berlin</ol>
<p>&#220;ber folgende Emailadresse erreichen Sie zudem das Bezirksamt auch online: <a href="mailto:stadtplanung@ba-mh.verwalt-berlin.de">stadtplanung@ba-mh.verwalt-berlin.de</a>.</p>
<p>N&#228;here Informationen zur fr&#252;hzeitigen Beteiligung der &#214;ffentlichkeit finden sie: <a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">hier</a>.</p>
<p><em>WICHTIG: Ein von mehreren Personen unterzeichneter Einwand z&#228;hlt leider nur einmal. Um dennoch mit verst&#228;rkten Druck Ihre Sorgen zum Ausdruck zu bringen, sollte jeder einen eigenen Einwand verfassen.</em></p>
<h2>Einw&#228;nde richtig schreiben</h2>
<p>Einen Einwand gegen den B-Plan zu schreiben ist einfach. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre individuellen Bedenken darzulegen. Denn, wie gesagt, um dieses Bauvorhaben zu stoppen, z&#228;hlt jede pers&#246;nliche Stellungnahme, die beim Bezirksamt eingeht.</p>
<p><strong>1. Die Vorlage</strong></p>
<ol>Orientieren Sie sich am besten an unseren Vorlagen (s.u.).</ol>
<p><strong>2. Ihr Protest</strong></p>
<ol>Was st&#246;rt Sie an dem B-Plan? Wo liegen Ihre Bef&#252;rchtungen, &#196;ngste und Sorgen? Wie betrifft Sie der B-Plan pers&#246;nlich? &#220;berlegen Sie sich ein Thema, das f&#252;r Sie pers&#246;nlich ein guter Grund f&#252;r die Ablehnung des Bauvorhabens ist.</p>
<p><em>Als Orientierung dienen Ihnen die grunds&#228;tzlichen Themenfelder</em></ol>
<li>
<ol>Verkehr und Verkehrsbelastung</ol>
</li>
<li>
<ol>Umwelt und Naturschutz</ol>
</li>
<li>
<ol>L&#228;rmbelastung</ol>
</li>
<li>
<ol>Rechtliche Aspekte</ol>
</li>
<ol>Weitere Vorschl&#228;ge finden Sie zudem weiter unter.</p>
<p>Eine schier unersch&#246;pfliche Quelle stellen die <a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">Unterlagen der Bauplanung</a> dar, die Sie <a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/bauen/stapl_xxiii-3-1.html">hier</a> finden. Selbst in der <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bamarzahnhellersdorf/ba-beschlsse/2010/vzb800.pdf">offiziellen Vorlage</a> f&#252;r die Bezirksverordneten sind sogar bereits grundlegende Bedenken dargelegt. Lesen Sie die Dokumente aufmerksam und finden Sie die Fehler, die andere vielleicht &#252;bersehen haben!</ol>
<p><strong>3. Die Formulierung</strong></p>
<ol>Schreiben Sie Ihren Einwand nieder. Und zwar in Ihren Worten! Ganz egal, ob Sie Ihre Bedenken in drei S&#228;tzen oder auf vielen Seiten formulieren &#8211; verleihen Sie Ihrem Unmut Ausdruck. Dabei kommt es nicht auf einen bestimmten Schreibstil oder eine besondere Fachkenntnis an. Einzig und allein wichtig ist, dass Sie Ihren Einwand verst&#228;ndlich beschreiben.</ol>
<p><strong>4. Ab die Post</strong></p>
<ol>Jetzt muss Ihr Einwand nur noch in die richtigen H&#228;nde gelangen. Nutzen Sie hierf&#252;r entweder den Postweg, die Emailadresse oder geben Sie Ihren Einwand pers&#246;nlich zu Protokoll. </p>
<p><em>WICHTIG: Ihre Einw&#228;nde m&#252;ssen im Zeitraum der Offenlage abgegeben werden. Vom 10. Mai 2010 bis einschlie&#223;lich 10. Juni 2010!</em></ol>
<p><strong>5. Werden Sie laut</strong></p>
<ol>Sie wollen mehr? Dann mobilisieren Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte. Denn jeder Einwand z&#228;hlt! Erz&#228;hlen Sie von der M&#246;glichkeit der Einwendungen. Verweisen Sie auch gern auf diese Website.</ol>
<h2>Einwandsmuster/-vorlagen</h2>
<p>Hier m&#246;chten wir Ihnen Vorlagen und Einwandsentw&#252;rfe zur Verf&#252;gung stellen, an denen Sie sich orientieren k&#246;nnen, um Ihren Unmut Luft zu machen.</p>
<p>Diese Muster bieten Ihnen eine generelle Vorlage zum Aufbau eines Einwands. Werfen Sie gerne erst einen kurzen Blick auf die <a href="/wp-content/uploads/2010/06/Muster.pdf">PDF-Datei</a> oder nutzen Sie direkt die <a href="/wp-content/uploads/2010/06/Muster.doc">Word-Datei</a> zum bequemen Ausf&#252;llen am PC.</p>
<p><strong>Im Folgenden finden Sie weitere Themenvorschl&#228;ge, die Sie f&#252;r Ihre Einw&#228;nde nutzen k&#246;nnen. N&#228;here Ausf&#252;hrungen sind dort auch den PDF-Dateien zu entnehmen.</strong></p>
<p><strong>Einwand gegen die Schw&#228;chung des Ortskerns um den S-Bahnhof Mahlsdorf:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Ortskern.pdf">Einwand_Ortskern.pdf</a>></p>
<ol>Der B-Plan f&#252;hrt zu einer Verunstaltung des Ortsteilzentrums Mahlsdorf. Anstatt den Bahnhofsbereich zu entwickeln, wird der Kreuzungsbereich H&#246;nower Stra&#223;e – B1/B5 weiter zugebaut. Es erfolgt eine Schwerpunktverlagerung von Norden nach S&#252;den. Der n&#246;rdliche Bereich in Bahnhofsn&#228;he w&#252;rde weiter verk&#252;mmern. Schon jetzt gibt es Bereiche entlang der H&#246;nower Stra&#223;e, die durch Leerstand gepr&#228;gt sind. Der Anreiz, dort zu investieren und damit die Attraktivit&#228;t zu steigern, sinkt aufgrund der erh&#246;hten Konkurrenzsituation.</p>
<p>Genau das ist allerdings der falsche Weg. Wenn n&#228;mlich die Stra&#223;enbahnlinie 62 in Richtung Helle Mitte ausgebaut wird und auch ein Regionalbahnhalt am S-Bahnhof Mahlsdorf entsteht, wird der Bahnhofsbereich f&#252;r Investoren wieder attraktiv. Nur sind ihnen dann Investitionsm&#246;glichkeiten verwehrt, da die f&#252;r das Ortsteilzentrum zur Verf&#252;gung stehende Gesamtverkaufsfl&#228;che bereits verbraucht ist – n&#228;mlich im S&#252;den. Wir h&#228;tten ein Paradebeispiel f&#252;r Fehlplanung.</ol>
<p><strong>Einwand gegen die geplante Auswahl der Einzelhandels- und Fachm&#228;rkte:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Auswahl.pdf">Einwand_Auswahl.pdf</a>></p>
<ol>Die geplante Einzelhandelsfl&#228;che ist mit &#252;ber 5.000 m² exorbitant gro&#223;. Zum Vergleich haben durchschnittliche Superm&#228;rkte eine Verkaufsfl&#228;che von 1.000 m². Zudem kann die Auswahl an M&#228;rkten nicht nachvollzogen werden. In n&#228;herer Umgebung befinden sich bereits mehrere Discounter bzw. Verbraucherm&#228;rkte, im Speziellen ein Rewe Supermarkt, ein Penny-Markt und unmittelbar gegen&#252;ber ein NETTO Supermarkt. Der Tierbedarf ist ebenfalls durch umliegende Baum&#228;rkte und einem &#8220;Fressnapf&#8221; gedeckt. Dieser Versorgungs&#252;berfluss steht in keinem Verh&#228;ltnis zur vorherrschenden Unterversorgung Nordmahlsdorfs.</p>
<p>Die geplanten 230 Parkpl&#228;tze zeigen eine strikte Autokundenorientierung. AnwohnerInnen der Umgebung scheinen gar nicht als Zielgruppe beabsichtigt. In amerikanischer Highway-Manier wird nur der Durchfahrtsverkehr der B1/B5 gew&#252;nscht.</ol>
<p><strong>Einwand gegen das Fehlen eines verkehrsplanerischen Konzepts:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Verkehr.pdf">Einwand_Verkehr.pdf</a>></p>
<ol>Dem B-Plan liegt kein festes Verkehrskonzept zu Grunde. Mit dem Ausbau der Stra&#223;e An der Schule ist eine Erg&#228;nzung bzw. Entlastung der H&#246;nower Stra&#223;e geplant. Diese Senatsplanungen sind aber noch nicht final und beginnen fr&#252;hestens 2013. Bis dahin wird die Stra&#223;e An der Schule provisorisch ausgebaut und voraussichtlich mit einer Ampel versehen. Sollten sich die Senatsplanungen &#228;ndern, verkommt dies zur Dauerl&#246;sung.</p>
<p>Der endg&#252;ltige Ausbau birgt aber ein weiteres Problem. Die R&#252;ckf&#252;hrung des Verkehrs der Stra&#223;e An der Schule auf die H&#246;nower Stra&#223;e ist ungekl&#228;rt. Daf&#252;r in Frage kommen zum Beispiel die Pestalozzistra&#223;e oder die Fritz-Reuter-Stra&#223;e. Beides bzw. der Ausbau an sich bringt allerdings eine erhebliche Zunahme des Verkehrs in diesem Gebiet mit sich. Nicht nur die AnwohnerInnen leiden dadurch unter einer erh&#246;hten Verkehrsbelastung, sondern vor allem die Kinder der Grundschule sind dann einer enormen Gef&#228;hrdung ausgesetzt.</ol>
<p><strong>Einwand gegen die geplante Integration der unter Denkmalschutz stehenden Geb&#228;ude:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Denkmal.pdf">Einwand_Denkmal.pdf</a>></p>
<ol>Im Planungsbereich befinden sich zwei unter Denkmalschutz stehende Geb&#228;ude. Der B-Plan versucht diese zu erhalten und sieht in ihnen die Ansiedlung einer Tierarztpraxis sowie eine Tierpension vor. Also wir nur der nordwestliche Teil des Planungsgebietes dem bisherigen Geb&#228;udebild gerecht. Die Geb&#228;ude f&#252;r EDEKA und MEGAZOO werden dagegen wieder in der typischen Supermarkt-/Lagerhallen-Form entstehen. Das f&#252;r die Mahlsdorfer Umgebung typische Bild wird dadurch stark eingeschr&#228;nkt und die unter Denkmalschutz stehenden Geb&#228;ude in die Bedeutungslosigkeit gedr&#228;ngt.</ol>
<p><strong>Einwand gegen die fehlende Regelung der Stra&#223;enausbaubeitragspflicht:</strong> <<a href="/wp-content/uploads/2010/06/Einwand_Strasse.pdf">Einwand_Stra&#223;e.pdf</a>></p>
<ol>Mit dem Endausbau der Stra&#223;e An der Schule zu einer Hauptverkehrsstra&#223;e, wird sie stra&#223;enausbaubeitragspflichtig. In den Planungen befinden sich jedoch keine Angaben, wie die Kosten f&#252;r eine Stra&#223;enerschlie&#223;ung geregelt werden. Eine Beteiligung der Inverstoren scheint nicht geplant. Die AnwohnerInnen w&#252;rden die Hauptlast tragen.</ol>
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		<title>B&#252;ndnisGr&#252;nes Schlossgespr&#228;ch zum Klimaschutzgesetz</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Biesdorf]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klimaschutzgesetz steht auch in Marzahn-Hellersdorf weiter auf der politischen Agenda. Am Dienstag den 25. Mai 2010 diskutierten B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen die Notwendigkeit und die Auswirkungen auf unseren Bezirk im Schloss Biesdorf. Eingeladen war Michael Sch&#228;fer, Sprecher f&#252;r Energie- und Klimapolitik in der b&#252;ndnisgr&#252;nen Abgeordnetenhausfraktion. Er warb f&#252;r ein wirksamen Klimaschutzgesetzes f&#252;r Berlin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.berliner-klimaschutzgesetz.de/">Klimaschutzgesetz</a> steht auch in Marzahn-Hellersdorf weiter auf der politischen Agenda. Am Dienstag den 25. Mai 2010 diskutierten <a href="http://www.gruenemarzahnhellersdorf.de">B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen</a> die Notwendigkeit und die Auswirkungen auf unseren Bezirk im Schloss Biesdorf. Eingeladen war <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/fraktion/dok/147/147557.michael_schaefer.html">Michael Sch&#228;fer</a>, Sprecher f&#252;r Energie- und Klimapolitik in der b&#252;ndnisgr&#252;nen Abgeordnetenhausfraktion. Er warb f&#252;r ein wirksamen Klimaschutzgesetzes f&#252;r Berlin. Dieses soll dazu beitragen, dass bis 2050 alle Wohn- und B&#252;rogeb&#228;ude in Berlin auf h&#246;chstem Standard ged&#228;mmt sind und der verbleibende Energiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien gedeckt wird. Dies ist notwendig da bis zum Jahr 2050 die Emissionen im Land Berlin um mindestens 90% reduziert werden m&#252;ssen, um Berlins Klimaschutzziel zu erreichen. Hierzu m&#252;ssen schon bis zum Jahr 2020 die Emissionen mindestens um 21,3 % verringert werden. Sch&#228;fer kritisierte dabei den bisher vorliegenden Entwurf des Rot-Roten Senates, da er durch die gro&#223;z&#252;gigen Ausnahmeregelungen fast ohne Wirkung w&#228;re. Er warb insbesondere f&#252;r den <a href="http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/home/klima_und_energie/energiepolitik_gestalten/klimaschutzgesetz/">gemeinsamen Vorschlag eines Stufenmodells von BUND, IHK und Berliner Mieterverein</a>. Dies erm&#246;glicht jeweils die wirtschaftlich effizienteste Weise zum Klimaschutz beizutragen.</p>
<p>Ein solches wirksames Klimaschutzgesetz ist nicht nur f&#252;r den Klimaschutz von Bedeutung. Es ist auch eine gro&#223;e wirtschaftspolitische Chance f&#252;r die Stadt. Im Kern geht es ja darum, Geld, das wir bisher an &#214;lscheichs, Erdgas-Oligarchen und schwedische Staatsunternehmen zahlen, in Berliner Taschen umzulenken. Denn W&#228;rmed&#228;mmung, Installation von erneuerbaren Energien – das sind Auftr&#228;ge f&#252;r Unternehmen und Handwerker in der Region. Die Entwicklung eines tragf&#228;higen Klimaschutzgesetzes ist also nicht nur ein schwieriger, sondern vor allem ein extrem lohnender Prozess.</p>
<p>Daneben ging es in der Diskussion um die Frage von H&#228;rtefallregelungen und sozialer Abfederung der notwendigen Klimaschutz-Investitionen. Die b&#252;ndnisgr&#252;ne Fraktion plant hierzu die AV Wohnen, also die Regeln zur Erstattung der Kosten der Unterkunft f&#252;r ALG2-Empf&#228;ngerInnen, so anpassen, dass Zwangsumz&#252;ge wegen energetischer Sanierung verhindert werden und erg&#228;nzend zum Wohngeld ein Klimawohngeld einzuf&#252;hren, um insbesondere GeringverdienerInnen beim Klimaschutz zu unterst&#252;tzen. Hierf&#252;r gibt es Vorbilder in anderen deutschen St&#228;dten (z.B: Bielefeld) an denen sich Berlin ein Vorbild nehmen kann.</p>
<p>Am Ende waren sich die Anwesenden einig, dass ein solches Klimaschutzgesetz weiter in der Stadt diskutiert werden sollte &#8211; denn die Anstrengungen f&#252;r mehr Klimaschutz in Berlin kann die &#246;ffentliche Hand allein nicht leisten &#8211; nur gemeinsam wird es zu schaffen sein, die Klimaschutzziele Berlins zu erreichen.</p>
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		<title>Chancen f&#252;r ein &#8220;freies WLan&#8221; in Berlin &#8211; Video-Dokumentation</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/chancen-fuer-ein-freies-wlan-in-berlin-video-dokumentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Freifunk]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WLan]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos der sieben Kurzvortr&#228;ge als Playlist auf YouTube, oder zum hier Nachschauen: Links zu den einzelnen Videos und Folien der Kurzvortr&#228;ge Begr&#252;&#223;ung &#8211; Stefan Ziller und Wulf Coulman Was ist Freifunk? (Folien, PDF, 0,2 MB) &#8211; Wulf Coulmann stellt das Freifunk-Projekt und die Funktionsweisen selbstverwalteter Netzwerke durch Mesh-Technologien vor. Netz- und Dienstleistertrennung &#8211; Ulf Kypke-Burchardi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Videos der sieben Kurzvortr&auml;ge als <a href="http://www.youtube.com/user/GrueneFraktionB#p/c/BD333D9E4212A772/0/f-PufPtnzis">Playlist auf YouTube</a>, oder zum hier Nachschauen:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/BD333D9E4212A772&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptacce&szlig;" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/BD333D9E4212A772&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptacce&szlig;="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><b>Links zu den einzelnen Videos und Folien der Kurzvortr&auml;ge</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=f-PufPtnzis">Begr&uuml;&szlig;ung</a> &#8211; Stefan Ziller und Wulf Coulman</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xK2pjloXg1o">Was ist Freifunk?</a> (<a href="/wp-content/uploads/2010/03/1Freifunk-Was_ist_Freifunk-kurz.pdf">Folien, PDF, 0,2 MB</a>) &#8211; Wulf Coulmann stellt das Freifunk-Projekt und die Funktionsweisen selbstverwalteter Netzwerke durch Mesh-Technologien vor. </li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pFEcEuRFtlk">Netz- und Dienstleistertrennung</a> &#8211; Ulf Kypke-Burchardi erl&auml;utert den Unterschied zwischen dem einfachen Betrieb drahtloser Netzwerke und der Bereitstellung von Zug&auml;ngen zum Internet.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RFqC60zytM8">Freifunk-Installationen auf Kirchen</a> (<a href="/wp-content/uploads/2010/03/2Freifunk-Sven_Ola-Tuecke-Kirchen.pdf">Folien, PDF, 2,4 MB</a>) &#8211; Sven Ola-T&uuml;cke veranschaulicht anhand von Partnerschaften mit Kirchen in Berlin wie Freifunk-Installtionen konkret umgesetzt werden.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W5ap3LcTuK8">Freifunk in Forschung und Lehre</a> (<a href="/wp-content/uploads/2010/03/3Freifunk-Alexander_Morlang-Forschung_und_Lehre.pdf">Folien, PDF, 0,02 MB</a>) &#8211; Alexander Morlang zeigt auf in welchen universit&auml;ren und akademischen Einrichtungen Berlin Forschung mit und &uuml;ber Freifunk-Technologien praktiziert wird. Gegenstand sind u.a. die Routingprotokolle MESH und BATMAN sowie Verme&szlig;ungs- und Kartierungsanswendungen.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5-Geg1nKCEQ">Drahtlose VoIP-Mesh-Technik f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder</a> (<a href="/wp-content/uploads/2010/03/4Freifunk-Elektra_Wagenrad-Mesh_Potato_Village_Telco.pdf">Folien, PDF, 3,7 MB</a>) &#8211; Elektra Wagenrad berichtet von der &#8220;Mi&szlig;ion&#8221; frei lizensierte Hard- und Software zu entwickeln und aufzustellen, um in Entwicklungsl&auml;ndern M&ouml;glichkeiten zur Telekommunikation zu schaffen. Das &#8220;One Laptop per Child&#8221;-Projekt (OLPC) profitiert hierbei von Entwicklungen aus der Freifunk-Technologie wie das VillageTelco-Projekt, mit de&szlig;en Hilfe Telefonie erm&ouml;glicht wird.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9ZnPb3tXysc">Recht: D&uuml;rfen, aber Haften?</a> (<a href="/wp-content/uploads/2010/03/5Freifunk-Jochen_Bokor-Rechtliches.pdf">Folien, PDF, 0,07 MB</a>) &#8211; Jochen Bokor erl&auml;utert aus juristischer Sicht die Rechtsgrundlagen von Freifunk sowie m&ouml;gliche Risiken durch die sogenannte &#8220;St&ouml;rerhaftung&#8221; und man wie diesen vorbeugen kann.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=k9i7mLZo9BQ">Szenarien zur politischen Umsetzung</a> (<a href="/wp-content/uploads/2010/03/6Freifunk-Stefan_Ziller-Senat_Vorschlaege_Berlin.pdf">Folien, PDF, 0,9 MB</a>) Stefan Ziller &#8211;  fa&szlig;t die Positionen des Berliner Senats zu einem WLAN f&uuml;r Berlin aus Antworten auf mehrere kleine Anfragen zusammen. Anschlie&szlig;end werden politische Ma&szlig;nahmen auf, die f&uuml;r die Koordination eines Freien WLANs in Berlin getroffen werden k&ouml;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://download.radioeins.de/mp3/medienmagazin/mm20100403.mp3">Bericht im Radio-Eins Medienmagazin, 2. April 2010 (MP3)</a> &#8211; Beitrag Minute 11:55. Mitschnitte der Vortr&auml;ge ab Minute 42.</li>
</ul>
<h2>Arbeitspapier: Freies WLAN f&uuml;r Berlin</h2>
<p>Ein Arbeitspapier als Grundlage f&uuml;r die politische Disku&szlig;ion zur Fragestellung &#8220;Worin liegen die Chancen f&uuml;r freies WLAN in Berlin mit Freifunk? Wie kann freies WLAN in der Praxis nachhaltig realisiert werden?&#8221; von Mario Behling (freifunk.net). Entstanden im Auftrag der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen des Berliner Abgeordnetenhaus und in Kooperation mit <a href="http://www.stefan-ziller.de/">Stefan Ziller MdA</a>.</p>
<ul>
<li><a href="/wp-content/uploads/2010/03/paper_wlan_berlin-29maerz10.pdf">Letzte Fassung des Papiers &#8220;Worin liegen die Chancen f&#252;r &#8220;freies WLAN&#8221; in Berlin mit Freifunk?&#8221; vom 29. M&auml;rz 2010 als PDF (0,5 MB)</a></li>
<li><a href="http://wiki.freifunk.net/Freies_WLAN_f&uuml;r_Berlin">Aktueller Arbeitsstand zur freien und offenen Erg&auml;nzung</a></li>
</ul>
<h2>Pico-Peering-Agreement</h2>
<p>Das &#8220;Picopeering Agreement&#8221; versteht sich als ein Minimalkonsens, der als Basis f&uuml;r individuelle Verbindungs-Abkommen lokaler (Funk-)Netze dienen soll und das &#8220;Miteinander&#8221; in Datennetzen auf gleichberichtigte Grundlage stellt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.picopeer.net/PPA-de.html">Deutschsprachige Fa&szlig;ung des  Pico Peering Agreement, v1.0</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Stadt denen, die drin wohnen&#8221;</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/die-stadt-denen-die-drin-wohnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Dirk Behrendt habe ich Ende letzten Jahres eine AG Stadtentwicklung gegr&#252;ndet. In dieser habe ich mich in 4 Veranstaltungen intensiv mit dem Thema Gentrifizierung und Mietentwicklung besch&#228;ftigt. Ergebniss der Diskussionen mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltungen ist &#8220;Die Stadt denen, die drin wohnen&#8221; ein Diskussionspapier f&#252;r den B&#252;ndnisGr&#252;nen Mietenkongress. Dieser findet aktuell im Wedding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/"><img src="/wp-content/uploads/2010/03/bed30b257c.jpg" alt="" title="bed30b257c" width="250" class="alignnone size-medium wp-image-2156" /></a><br />
Gemeinsam mit <a href="http://www.frieke.de/behrendt/index.html">Dirk Behrendt</a> habe ich Ende letzten Jahres eine AG Stadtentwicklung gegr&#252;ndet. In dieser habe ich mich in 4 Veranstaltungen intensiv mit dem Thema Gentrifizierung und Mietentwicklung besch&#228;ftigt. Ergebniss der Diskussionen mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltungen ist &#8220;<a href="/wp-content/uploads/2010/03/Papier_Stadtentwicklung_2010.pdf">Die Stadt denen, die drin wohnen</a>&#8221; ein Diskussionspapier f&#252;r den <a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/">B&#252;ndnisGr&#252;nen Mietenkongress</a>. Dieser findet aktuell im Wedding statt. Ziel ist die Entwicklung in Berlin so zu gestalten, dass soziale und &#246;kologische Ziele ereicht werden.</p>
<p>Hier einer kurze &#220;bersicht &#252;ber unsere Forderungen an zuk&#252;nftige Politik von B&#252;ndnis´90/Die Gr&#252;nen:</p>
<p>1. Neuvermietungen: 345 Mieterh&#246;hungen bei Neuvermietung sind auf den Mittelwert des jeweiligen Mietspiegels zu begrenzen.</p>
<p>2. Mietsteigerungen: Mieterh&#246;hungen bei bestehenden Vertr&#228;gen sind auf die durchschnittliche Inflationsrate zu begrenzen.</p>
<p>3. Mietsteigerungen bei Modernisierung: Modernisierungskosten d&#252;rfen nur so lange auf die MieterInnen umgelegt werden bis die Auslagen der VermieterInnen wieder refinanziert sind.</p>
<p>4. H&#246;chstmieten: Zum Schutz bedrohter Bev&#246;lkerungsgruppen sollen in sogenannten Milieuschutz oder Sanierungsgebieten wieder Mietobergrenzen m&#246;glich sein. In Milieuschutzgebieten soll eine Miete in H&#246;he von 25 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>5. Eigent&#252;merInnenberatung: Kleineigent&#252;merInnen sind Beratungsangebote zu machen, damit sie ihre H&#228;user energetisch sanieren und zugleich die vorhandenen MieterInnen halten k&#246;nnen.</p>
<p>6. &#214;ffentliche Wohnungen: Die Wohnungsbaugesellschaften sollen wieder qualitativ guten, bezahlbaren Wohnraum anbieten und damit wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen. F&#252;r die Zukunft streben wir eine gleichm&#228;&#223;ige Verteilung der Best&#228;nde &#252;ber die Stadt an. In Gebieten mit hohem Verdr&#228;ngungsdruck sollen gezielte Zuk&#228;ufe die Handlungsm&#246;glichkeiten des Landes verbessern. In Gebieten mit einem hohen Anteil an &#246;ffentlichem Bestand lehnen wir einen Verkauf an Heuschrecken ab. Die F&#228;higkeit zur Beeinflussung des Mietenniveaus muss sichergestellt bleiben.</p>
<p>7. Investionen in Klimaschutz: F&#252;r die notwendige energetische Sanierung ist eine Klimaschutzumlage zu schaffen. Sie muss so gestaltet werden, dass Verdr&#228;ngungen m&#246;glichst vermieden werden. F&#252;r einen besonders schlechten energetischen Zustand sind Minderungsrechte zu schaffen.</p>
<p>8. Berlinweite Diskussion: Wir B&#252;ndnisgr&#252;ne initiieren einen breiten stadtpolitischen Diskussionsprozess zu der Frage, wie wir die Mietenentwicklung so beeinflussen k&#246;nnen, dass in Zukunft keine Berlinerin und kein Berliner aus ihrem/seinem Kiez verdr&#228;ngt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;ndnisGr&#252;ne Fraktion setzt Zeichen gegen Nazis &#8211; Aufruf zur Blockade am 13.02.2010 in Dresden</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/buendnisgruene-fraktion-setzt-zeichen-gegen-nazis-aufruf-zur-blockade-am-13-02-2010-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/buendnisgruene-fraktion-setzt-zeichen-gegen-nazis-aufruf-zur-blockade-am-13-02-2010-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande der heutigen Plenarsitzung habe ich mit vielen KollegInnen der b&#252;ndnisgr&#252;nen Fraktion auf dem Vorplatz des Abgeordnetenhauses mit Plakaten dazu aufgerufen, sich an der Anti-Nazi-Demo am 13. Februar 2010 in Dresden zu beteiligen. An diesem Tag soll dort der leider zur j&#228;hrlichen Tradition gewordene gr&#246;&#223;te Nazi-Aufmarsch Europas stattfinden. Die Fraktion von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2010/01/100128_Anti-Nazi-Aktion-003_web.jpg"><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2010/01/100128_Anti-Nazi-Aktion-003_web-300x225.jpg" alt="" title="100128_Anti-Nazi-Aktion 003_web" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-2058" /></a>Am Rande der heutigen Plenarsitzung habe ich mit vielen KollegInnen der b&#252;ndnisgr&#252;nen Fraktion auf dem Vorplatz des Abgeordnetenhauses mit Plakaten dazu aufgerufen, sich an der Anti-Nazi-Demo am 13. Februar 2010 in Dresden zu beteiligen. An diesem Tag soll dort der leider zur j&#228;hrlichen Tradition gewordene gr&#246;&#223;te Nazi-Aufmarsch Europas stattfinden.</p>
<p>Die Fraktion von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/presse/dok/324/324793.fraktion_setzt_zeichen_gegen_nazis.html">solidarisiert sich mit dem B&#252;ndnis</a>, das am 13. Februar in Dresden ein Zeichen gegen Nazis setzen will. Die Plakate, die wir hochgehalten haben, sind die gleichen, wegen denen die s&#228;chsische Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Menschen und Organisationen aufgenommen hat, die diese Plakate aufgeh&#228;ngt haben. Auch B&#252;ros wurden durchsucht, und die Internetseite des B&#252;ndnisses &#8216;Nazifrei! Dresden stellt sich quer&#8217; wurde gesperrt. Die s&#228;chsischen Sicherheitsbeh&#246;rden f&#252;hren als Begr&#252;ndung f&#252;r die Ermittlungen die Plakataufschrift &#8220;Gemeinsam blockieren&#8221; an. Dies sei ein Aufruf zur Gewalt.</p>
<p>Das ist absurd. Statt Nazi-Gegner zu kriminalisieren muss es darum gehen, die W&#252;rde der NS-Opfer zu sch&#252;tzen – und nicht darum, Nazis ihre menschenverachtende Ideologie verbreiten zu lassen. Wir unterst&#252;tzen friedliche Blockaden und rufen dazu auf, sich mit uns gemeinsam am 13. Februar in Dresden an der Anti-Nazi-Demo zu beteiligen. Der Protest gegen rassistisches Gedankengut h&#246;rt nicht an den Grenzen unserer Stadt aufh&#246;rt!&#8221;</p>
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		<title>Wenn wir nichts machen, macht es keiner! &#8211; Wegweisendes Gr&#252;nes Schlossgespr&#228;ch in Biesdorf</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss weitergehen! Das war allen klar auf der gut besuchten Diskussionsveranstaltung von Editha Masberg (Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf) und mir, die am 25. Januar 2010 im Schloss Biesdorf stattfand. Im voll besetzten Kaminzimmer wurden die Ergebnisse des Klimagipfels in Kopenhagen ausgewertet. Editha, die mit mir bei den bunten Protesten vor Ort dabei war, und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Es muss weitergehen! Das war allen klar auf der gut besuchten Diskussionsveranstaltung von Editha Masberg (<a href="http://gjmh.de/">Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf</a>) und mir, die am 25. Januar 2010 im Schloss Biesdorf stattfand. Im voll besetzten Kaminzimmer wurden die Ergebnisse des Klimagipfels in Kopenhagen ausgewertet. Editha, die mit mir bei den bunten Protesten vor Ort dabei war, und ich berichteten von unseren Erlebnissen und Georg K&#246;ssler, der als Delegierter selbst am Verhandlungsort war, erz&#228;hlte von der Stimmung w&#228;hrend der Verhandlungen. Nat&#252;rlich ist die Entt&#228;uschung gro&#223;, nicht nur &#252;ber das magere Ergebnis der Konferenz, sondern vor allem auch &#252;ber die prinzipiell fehlende Handlungsbereitschaft der Regierenden. Aber es gibt auch ein positives Signal aus Kopenhagen: die Umweltorganisationen und Klimaschutzaktivisten sind wieder enger zusammenger&#252;ckt und man ist sich einig, dass man die Bek&#228;mpfung des Klimawandels den Regierungen einfach nicht mehr &#252;berlassen kann.</p>
<p>Das wurde auch im Laufe des Gespr&#228;chs im Biesdorfer Schloss schnell deutlich. Zukunftsweisende Ma&#223;nahmen m&#252;ssen auf kommunaler Ebene begonnen werden und jeder kann seinen Beitrag leisten. Angesprochen wurden vor allem auch die M&#246;glichkeiten hier in Berlin und in Marzahn-Hellersdorf beispielsweise durch Energieeinsparungen den CO2-Aussto&#223; zu verringern. Bernadette Kern, b&#252;ndnisgr&#252;ne Bezirksverordnete in Marzahn-Hellersdorf, rief dazu auf, aufmerksam durch den Bezirk zu gehen und Missst&#228;nde am besten gleich an die <a href="http://gruenemarzahnhellersdorf.de/site/4089.html">BVV-Fraktion</a> weiter zu leiten. Warum m&#252;ssen zum Beispiel ganze Stra&#223;enz&#252;ge auch tags&#252;ber mit Laternen beleuchtet werden, gab ein Gast zu bedenken. Warum gibt es im Bezirk nach wie vor kein schl&#252;ssiges Energiekonzept?</p>
<p>F&#252;r mich wurde wurde bei diesem ersten Schlossgespr&#228;ch im neuen Jahr klar: Wenn wir nicht selbst etwas gegen den Klimawandel unternehmen, tut es niemand. Wir m&#252;ssen loslegen, und zwar jetzt.</p>
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