<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stefan-Ziller.de</title>
	<atom:link href="http://www.stefan-ziller.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.stefan-ziller.de</link>
	<description>Informationen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:31:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wowereit macht auch in Marzahn-Hellersdorf einen gro&#223;en Bogen um offene Fragen</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/wowereit-macht-einen-grossen-bogen-um-offene-fragen/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/wowereit-macht-einen-grossen-bogen-um-offene-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3171</guid>
		<description><![CDATA[Zum Besuch des Regierenden B&#252;rgermeisters Wowereit in Marzahn-Hellersdorf erkl&#228;rt Stefan Ziller: Auch bei seinem Besuch in Marzahn-Hellersdorf kneift Wowereit und macht &#8211; wie schon bei seinem Besuch in Friedrichshain-Kreuzberg, als er sich die dr&#228;ngende Frage der Schulentwicklung im benachteiligten Wrangelkiez au&#223;en vor lie&#223; &#8211; einen gro&#223;en Bogen um offene Fragen. Statt sich der Frage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/hqEpOZYk_Wie4H3Sy5RE6Q?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_4gHaMd3CMXk/TFhYrVYcx4I/AAAAAAAAAJU/VHo3iMqbex0/s288/Foto-0154.jpg" /></a>Zum <a href="http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2010/08/27/308055/index.html">Besuch des Regierenden B&#252;rgermeisters Wowereit in Marzahn-Hellersdorf</a> erkl&#228;rt Stefan Ziller:</p>
<p>Auch bei seinem <a href="http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2010/08/27/308055/index.html">Besuch in Marzahn-Hellersdorf</a> kneift Wowereit und macht &#8211; wie schon bei seinem <a href="http://www.frieke.de/presse/3545317.html">Besuch in Friedrichshain-Kreuzberg</a>, als er sich die dr&#228;ngende Frage der Schulentwicklung im benachteiligten Wrangelkiez au&#223;en vor lie&#223; &#8211; einen gro&#223;en Bogen um offene Fragen. Statt sich der Frage der zuk&#252;nftigen Entwicklung des Bezirkszentrum &#8220;<a href="http://www.helle-mitte.net">Helle Mitte</a>&#8221; und den Aufgaben in der &#8220;<a href="http://www.helle-promenade.de/">Hellen Promenade</a>&#8221; zu stellen, besucht Wowereit das &#8211; zugegeben sch&#246;ne &#8211; Gr&#252;nderzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf.</p>
<p>Der Entwicklung der &#8220;Hellen Mitte&#8221; t&#228;te die Aufmerksamkeit der Senates gut, denn der Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird allein nicht in der Lage sein, die Probleme zu bew&#228;ltigen. Die Ursachen sind dabei vielf&#228;ltig und oft in der Verantwortung des Landes. Neben der fehlenden Abstimmung zwischen Berlin und Brandenburg und der sinnlosen Konkurrenz der Einkaufsstandorte &#8220;Helle Mitte&#8221; und Eiche, f&#252;hrt auch die von Senat v&#246;llig ignorierte Mietentwicklung in Berlin zu einer massiven Verdr&#228;ngung an den Stadtrand und dabei auch nach Marzahn-Hellersdorf.</p>
<p>Auch die Probleme &#8211; die durch <a href="http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0106/hauptmm.htm?http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0106/010614.htm">die Privatisierungswelle von Wohnungsbestand der vergangen Jahre</a> geschaffen wurden &#8211; sind weiter nicht gel&#246;st. Die BewohnerInnen erwarten vom Senat eine Antwort auf die Frage einer Perspektive f&#252;r ihre Best&#228;nde, die inzwischen oftmals nur noch <a href="http://www.helle-promenade.de/179.0.html">Insolvenz verwaltet</a> bzw. von den Heuschrecken &#8220;liegen gelassen&#8221; werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/wowereit-macht-einen-grossen-bogen-um-offene-fragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schikane im Asylrecht: Residenzpflicht abschaffen!</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/schikane-im-asylrecht-residenzpflicht-abschaffen/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/schikane-im-asylrecht-residenzpflicht-abschaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[lokale Agenda 21]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3165</guid>
		<description><![CDATA[Asylsuchende m&#252;ssen sich in Deutschland der „Residenzpflicht“ beugen. Das bedeutet, dass sie sich ohne „Urlaubsschein“ nur innerhalb eines Landkreises bewegen d&#252;rfen. In Berlin wurde diese Residenzpflicht ein wenig gelockert. In Berlin geduldete Fl&#252;chtlinge und AsylbewerberInnen d&#252;rfen nun auch „vor&#252;bergehend“ nach Brandenburg. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, doch noch lange nicht genug! Die Residenzpflicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Asylsuchende m&#252;ssen sich in Deutschland der „<a href="http://www.residenzpflicht.info/">Residenzpflicht</a>“ beugen. Das bedeutet, dass sie sich ohne „Urlaubsschein“ nur innerhalb eines Landkreises bewegen d&#252;rfen. In Berlin wurde diese Residenzpflicht <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3406.pdf">ein wenig gelockert</a>. In Berlin geduldete Fl&#252;chtlinge und AsylbewerberInnen d&#252;rfen nun auch „vor&#252;bergehend“ nach Brandenburg. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, doch noch lange nicht genug!</p>
<p>Die Residenzpflicht geh&#246;rt ganz abgeschafft! Sie ist eines der am lautesten kritisieren Schikaneinstrumente des Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetzes. Die Bewilligung eines „Urlaubsscheins“ einem dem&#252;tigenden Antragsverfahren verbunden, die Entscheidung dar&#252;ber willk&#252;rlich. Dabei ist die Begr&#252;ndung f&#252;r die angebliche Notwendigkeit fadenscheinig: der/die AsylbewerberIn solle f&#252;r die Beh&#246;rden erreichbar sein. Schwerwiegende Argumente gibt es nicht, sind jedoch auch nicht zu erwarten, wurde die Residenzpflicht doch als „Abschreckungsma&#223;nahme“ eingef&#252;hrt.</p>
<p>Indem sie AsylbewerberInnen und Geduldete kriminalisiert wenn sie sich, wie eigentlich im Grundgesetz „garantiert“, innerhalb Deutschlands bewegen, erschafft die Residenzpflicht Abschiebegr&#252;nde selbst. Sie ist menschenverachtend und Ausdruck institutionalisierten Rassismusses. Eine Lockerung in Berlin-Brandenburg ist deshalb der richtige Schritt &#8211; zu einer l&#228;ngst &#252;berf&#228;lligen bundesweiten Abschaffung!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/schikane-im-asylrecht-residenzpflicht-abschaffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#214;ffentliche Sitzungen des Petitionsausschusses und Onlinepetionen f&#252;r Berlin umgehend einf&#252;hren</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/oeffentliche-sitzungen-des-petitionsausschusses-und-onlinepetionen-fuer-berlin-umgehend-einfuehren/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/oeffentliche-sitzungen-des-petitionsausschusses-und-onlinepetionen-fuer-berlin-umgehend-einfuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3143</guid>
		<description><![CDATA[Berlin braucht Online-Petitionen! Schon in der Debatte zum letzten Jahresbericht habe ich die Forderung nach einer solchen M&#246;glichkeit erhoben. Die Erfahrungen mit Online-Petitionen auf Bundesebene sind sehr &#252;berzeugend. Immer mehr Menschen nutzen die M&#246;glichkeiten des direkten Drahtes zum Parlament. Als Nachtrag zur Fraktionsklausur hierzu ein Beitrag von meiner Kollegin im Petitionsausschuss Anja Kofbinger. Mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stefan-ziller.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-peti.jpg" width="125" alt="" />Berlin braucht Online-Petitionen! Schon in der Debatte zum <a href="/2010/senat-in-der-verantwortung-probleme-in-jobcentern-und-wohngeldstellen-endlich-loesen/">letzten Jahresbericht</a> habe ich die Forderung nach einer solchen M&#246;glichkeit erhoben.</p>
<p>Die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Petitionen-an-den-Bundestag-immer-populaerer-1030836.html">Erfahrungen mit Online-Petitionen</a> auf Bundesebene sind sehr &#252;berzeugend. Immer mehr Menschen nutzen die M&#246;glichkeiten des direkten Drahtes zum Parlament.</p>
<p>Als Nachtrag zur Fraktionsklausur hierzu ein Beitrag von meiner Kollegin im Petitionsausschuss <a href="http://www.kofbinger.de/">Anja Kofbinger</a>.<br />
<span id="more-3143"></span></p>
<blockquote><p>Mit den Instrumenten der direkten Demokratie hat Berlin in den letzten Jahren bereits viele Erfahrungen gesammelt. Diese laufend zu evaluieren und zu verbessern ist unser Ziel! Wir wollen mit den positiven Erfahrungen der Onlinepetitionen auf Bundesebene und den Erfahrungen der Umsetzung auf Landesebene (z.B. Bremen) im R&#252;cken zeitnah die M&#246;glichkeit f&#252;r Onlinepetitionen in<br />
Berlin schaffen. Wir sehen darin eine gute M&#246;glichkeit Regierende und Regierte wieder n&#228;her zueinander zu bringen. </p>
<p>Der Petitionsausschuss ist der einzige Ausschuss, in dem alle Parteien um die beste L&#246;sung im Sinne der B&#252;rgerin oder des B&#252;rgers ringen, (meist) ohne die Parteiinteressen in den Fordergrund zu stellen. Hier sind &#252;ber die Parteigrenzen hinweg auch un&#252;bliche B&#252;ndnisse m&#246;glich. Hiervon sollte der „regierte Teil“ der Bev&#246;lkerung unseres Erachtens st&#228;rker in Kenntnis gesetzt werden, hieran soll er aber auch st&#228;rker partizipieren. Das Verfahren, so wie wir es kennen ist im Prinzip gut und erfolgreich. In jeder Legislaturperiode werden ca. 30 % der Eingaben und Beschwerden f&#252;r die PetentInnen positiv beschieden. </p>
<p><strong>Petitonen in &#246;ffentlichen Sitzungen behandeln</strong></p>
<p>Das Manko dieses Verfahrens ist die nicht &#246;ffentliche Sitzung . Hier muss man auch im eigenen Interesse gegensteuern. In Bayern werden die Petitionsaussch&#252;sse in der Regel &#246;ffentlich abgehalten. Dies ist schon seit seiner Konstituierung so. Nach langem Hin und Her hat sich auch der Bundestag im Jahr 2008 dazu entschlossen, alle 6-8 Wochen eine Sitzung mit ausgesuchten Petitionen &#246;ffentlich stattfinden zu lassen. Die PetentInnen werden eingeladen, ebenso die f&#252;r diese Beschwerde ma&#223;geblichen Personen aus den Beh&#246;rden und Ministerien, wie z. B. Staatssekret&#228;rInnen. Publikum ist zugelassen. Nach &#252;bereinstimmender Auskunft unserer KollegInnen aus dem Bundestag st&#246;&#223;t dieses Verfahren auf gro&#223;es Interesse und gro&#223;e Zustimmung der Bev&#246;lkerung. Der bekannteste Fall der letzten Zeit ist sicherlich die Petition der Hebammen, die sich durch eine Onlinepetition in k&#252;rzester Zeit einen riesigen Zuspruch verschafft hatten und so auch Teil der &#246;ffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses wurden. Damit kommen wir auch gleich zum n&#228;chsten wichtigen Partizipationsinstrument  &#8211; der Onlinepetition.</p>
<p><strong>Onlinepetitionen &#8211; Demokratie per Mausklick</strong></p>
<p>Die Onlinepetition wurde ebenfalls durch den Petionsausschuss des Bundestages popul&#228;r gemacht. Nach schleppendem Beginn stie&#223; die Onlinepetition im Laufe der wenigen Jahre, die sie existiert auf immer mehr Gegenliebe bei der „normalen“ Bev&#246;lkerung, die in diesem Instrument eine gute M&#246;glichkeit sah, auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Auch wenn sich die ExpertInnen immer noch &#252;ber den Erfolg streiten. In der Gesellschaft ist die Onlinepetition angekommen. Alle k&#246;nnen  sich wahrscheinlich an die eine oder andere Aufforderung zur Unterzeichnung einer Onlinepetition per Email erinnern. Deshalb ist die Onlinepetition auch ein Muss f&#252;r Berlin. </p>
<p>Schon w&#228;hrend der laufenden Legislaturperiode haben wir versucht den nicht &#246;ffentlich tagenden Petitionsausschuss davon zu &#252;berzeugen das wir uns mit diesem Instrument der sowohl internetaffinen als auch teilweise politikverdrossenen Klientel der 15-29-j&#228;hrigen &#246;ffnen k&#246;nnen. Aber nach Auskunft der jeweiligen Vorsitzenden scheiterte dies immer an den nicht vorhanden Geldmitteln. Dabei besteht die M&#246;glichkeit sich dem System des Bundestages anzuschlie&#223;en und so den pekuni&#228;ren Aufwand m&#246;glichst gering zu halten.</p>
<p>Onlinepetitionen und &#246;ffentliche Sitzungen des Petitionsausschusses sind wichtige Eckpfeiler des von uns angestrebten neuen transparenten Regierungsstils des „Green Government“.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/oeffentliche-sitzungen-des-petitionsausschusses-und-onlinepetionen-fuer-berlin-umgehend-einfuehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen im KOMPASS &#8211; Woche des Grundeinkommen in Marzahn-Hellersdorf</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/grundeinkommen-im-kompass-woche-des-grundeinkommen-in-marzahn-hellersdorf/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/grundeinkommen-im-kompass-woche-des-grundeinkommen-in-marzahn-hellersdorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3147</guid>
		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet wieder eine Veranstaltung zur Woche des Grundeinkommen (20. &#8211; 26.09.2010) in Marzahn-Hellersdorf statt. Am Dienstag, den 21. September zeigen wir das Film-Essay „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ von Daniel H&#228;ni und Enno Schmidt &#252;ber die Funktionsweise, Wirkung und m&#246;gliche Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Nach der Filmvorf&#252;hrung wird es eine in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.woche-des-grundeinkommens.eu"><img src="/wp-content/uploads/2010/08/wochedesgrundeinkommen.jpg" width="200" alt="" /></a>Auch in diesem Jahr findet wieder eine Veranstaltung zur <a href="http://www.woche-des-grundeinkommens.eu">Woche des Grundeinkommen</a> (20. &#8211; 26.09.2010) in Marzahn-Hellersdorf statt. Am Dienstag, den 21. September zeigen wir das Film-Essay „<a href="http://www.kultkino.ch/media_player_grundeinkommen/index.html">Grundeinkommen – ein Kulturimpuls</a>“ von Daniel H&#228;ni und Enno Schmidt &#252;ber die Funktionsweise, Wirkung und m&#246;gliche Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens. </p>
<p>Nach der Filmvorf&#252;hrung wird es eine in jedem Fall spannende Diskussion geben! Hinkommen, Film schauen, mit diskutieren!<br />
Ab 19 Uhr im <a href="http://www.stadtumbau-berlin.de/Soziales-Stadtteilzentrum-Kompass.4141.0.html">Stadtteilzentrum &#8220;Kompass&#8221;</a>, Kummerower Ring 42!</p>
<p>Weitere Infos zum Film gibts <a href="http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/grundeinkommen-im-kompass-woche-des-grundeinkommen-in-marzahn-hellersdorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schluss jetzt mit Atomkraft – Demo am 18.09.2010</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/schluss-jetzt-mit-atomkraft-demo-am-18-09-2010/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/schluss-jetzt-mit-atomkraft-demo-am-18-09-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=2934</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Bundestag und Bundesregierung &#252;ber ein sogenanntes &#8220;Energiekonzept&#8221; diskutieren, habe auch wir ein W&#246;rtchen mitzureden. F&#252;r Samstag, 18. September, organisieren .ausgestrahlt und andere Organisationen deswegen eine Gro&#223;demo gegen Atomkraft in Berlin. Unsere Nachricht: Die Zukunft der Atomenergie hei&#223;t Abschalten. Weitere Infos gibt bei .ausgestrahlt.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/anti-atom-demo.html"><img src="http://www.ausgestrahlt.de/fileadmin/user_upload/Demo_18.9/Material_Traegerkreis/banner_umzingelung_125x125.jpg" alt="" /></a> Wenn Bundestag und Bundesregierung &#252;ber ein sogenanntes &#8220;Energiekonzept&#8221; diskutieren, habe auch wir ein W&#246;rtchen mitzureden. F&#252;r Samstag, 18. September, organisieren .ausgestrahlt und andere Organisationen deswegen eine Gro&#223;demo gegen Atomkraft in Berlin. Unsere Nachricht: Die Zukunft der Atomenergie hei&#223;t Abschalten.</p>
<p>Weitere Infos gibt bei <a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/anti-atom-demo.html">.ausgestrahlt.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/schluss-jetzt-mit-atomkraft-demo-am-18-09-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fraktionsklausur startet in den zweiten Tag</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/fraktionsklausur-startet-in-den-zweiten-tag/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/fraktionsklausur-startet-in-den-zweiten-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3140</guid>
		<description><![CDATA[Seit knapp zwei Stunden l&#228;uft der zweite Tag der Fraktionsklausur. Heute morgen haben wir in kleinen Arbeitsgruppen das Thema &#8220;Regieren mit der Stadt – Ideen zu Green Governance&#8221; diskutiert. In den n&#228;chsten Monaten werden wir diese Diskussion fortsetzen und konkretisieren. Die Debatte hat gezeigt, dass der gemeinsame Wille zu einem anderen bzw. neuen Regierungsstil vorhanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Stunden l&#228;uft der zweite Tag der Fraktionsklausur. Heute morgen haben wir in kleinen Arbeitsgruppen das Thema &#8220;<a href="/2010/regieren-mit-der-stadt-ideen-zu-green-governance/">Regieren mit der Stadt – Ideen zu Green Governance</a>&#8221; diskutiert. In den n&#228;chsten Monaten werden wir diese Diskussion fortsetzen und konkretisieren. Die Debatte hat gezeigt, dass der gemeinsame Wille zu einem anderen bzw. neuen Regierungsstil vorhanden ist. Dies umzusetzen, wird jedoch ein Prozess und nicht alles w&#252;nschenswerte wird schnell umsetzbar sein.</p>
<p>Ich werde versuchen, den einen oder anderen Aspekt der gerade begonnen Diskussion zu &#8220;Green Governance&#8221; mit Karoline Linnert, Senatorin f&#252;r Finanzen der Hansestadt Bremen und Jens Holger-Kirchner, gr&#252;ner Bezirksstadtrat in Pankow, zu <a href="http://www.twitter.com/stefanziller">twittern</a>.</p>
<p>Schon gestern abend haben wir zu 2 Themen Beschl&#252;sse gefasst.</p>
<li><a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/files/dokbin/351/351115.beschluss_sommerklausur_2010_die_zukunft.pdf">Die Zukunft der S-Bahn: Kundenfreundlich, zuverl&#228;ssig und p&#252;nktlich f&#252;r Berlin</a></li>
<li><a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/files/dokbin/351/351114.beschluss_sommerklausur_2010_klimastadtw.pdf">Klima-Stadtwerk „Berlin Energie“ – st&#228;dtische Klimaschutz-Potenziale effektiv nutzen</a></li>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/fraktionsklausur-startet-in-den-zweiten-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regieren mit der Stadt – Ideen zu Green Governance</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/regieren-mit-der-stadt-ideen-zu-green-governance/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/regieren-mit-der-stadt-ideen-zu-green-governance/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[BündnisGrüne]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3119</guid>
		<description><![CDATA[Die politische Sommerpause ist vorbei. Am Donnerstag startet die B&#252;ndnisGr&#252;ne Fraktion mit einer Fraktionsklausur in die &#8220;zweite&#8221; Jahresh&#228;lfte. Sie steht unter dem Motto: &#8220;Neues Regieren f&#252;r Berlin&#8221; oder auch Green Governance. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, habe ich meine &#220;berlegungen zur Vorbereitung der Klausur im folgenden f&#252;r Kritik und Erg&#228;nzung ver&#246;ffentlicht (pdf). Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/tuiJ_G-4QZH50QcqsUg_xQ?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_4gHaMd3CMXk/TDmZL5joUVI/AAAAAAAAAA4/grpEsDfICSk/s288/Foto-0021.jpg" /></a>Die politische Sommerpause ist vorbei. Am Donnerstag startet die <a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/presse/dok/348/348980.green_governance_neues_regieren_fuer_ber.html">B&#252;ndnisGr&#252;ne Fraktion mit einer Fraktionsklausur</a> in die &#8220;zweite&#8221; Jahresh&#228;lfte. Sie steht unter dem Motto: &#8220;Neues Regieren f&#252;r Berlin&#8221; oder auch Green Governance. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, habe ich meine &#220;berlegungen zur Vorbereitung der Klausur im folgenden f&#252;r Kritik und Erg&#228;nzung ver&#246;ffentlicht (<a href='/wp-content/uploads/2010/08/GreenGovernance.100822.pdf'>pdf</a>). Ich freue mich &#252;ber Feedback per Mail oder Kommentare am Ende des Artikels.</p>
<p>Stand: 22. August 2010</p>
<p><strong>Ideensammlung zu Green Governance</strong></p>
<p>Politikverdrossenheit, Distanz zwischen Regierten und Regierenden, &#220;berheblichkeit der Macht oder sinkende Wahlbeteiligungen sind Beschreibungen von Folgen des politischen Handelns der letzten Jahre. Mit einer Fortsetzung dieser Entwicklungen droht unserer Demokratie ein immer gr&#246;&#223;eren Schaden. Gerade der Umgang des Regierenden B&#252;rgermeisters mit dem Volksbegehren zum Flughafen Tempelhof hat dieser Entwicklung ein Gesicht gegeben.</p>
<p>In vielen Gespr&#228;chen mit BerlinerInnen oder zuletzt auf dem B&#252;ndnisgr&#252;nen Bezirkekongress sind die Erwartungen an uns B&#252;ndnisGr&#252;ne deutlich zu sp&#252;ren. Unter &#220;berschriften wie „Mit der Stadt regieren“ oder „Green Governance“ ist in der Partei und dar&#252;ber hinaus Thema, wie eine Regierung mit B&#252;ndnisGr&#252;ner Beteiligung anders arbeiten w&#252;rden. Einig sind sich „alle“: Berlin braucht einen neuen Regierungsstil! Doch was genau das konkret hei&#223;t, ist oft noch im Unklaren.</p>
<p><strong>Themenfelder f&#252;r „Green Governance“</strong></p>
<p><span id="more-3119"></span>Es gibt viele Zug&#228;nge f&#252;r ein „Mit der Stadt regieren“ die m&#246;glich sind. Auch r&#252;ckblickend lassen sich Bez&#252;ge finden. Hier zu nennen ist mit Sicherheit die Idee der lokalen Agenda 21, die 1992 in Rio auf den Weg gebracht wurde und die uns an den Slogan „Global denken, lokal handeln“ errinnert. In dem Beschluss der Berliner Agenda 21 kann ein „neuer Regierungsstil“ auf den Ideen des darin verankerten Leitbildes des Dialogs mit der B&#252;rgerInnengesellschaft (der Beschlusstext findet sich am Ende) aufbauen.</p>
<p><strong>Zu einigen weiteren Aspekten im Folgenden einige &#220;berlegungen.</strong></p>
<p><strong>B&#252;rgerInnenn&#228;he / Transparenz / Ehrlichkeit / Verbindlichkeit</strong></p>
<p>Entscheidungen von Politik haben immer Auswirkungen auf einige oder auch viele BerlinerInnen. Dabei gibt es unterschiedliche Erwartungen bez&#252;glich Beteiligung. Den Willen vorausgesetzt, diese als gewinnbringend und als Chance zu begreifen, zeigt sich, dass es notwendig ist, Instrumente zu entwickeln (bzw. zur Verf&#252;gung zu haben) um solche Prozesse zu organisieren und f&#252;r die Beteiligten „befriedigend“ zu gestalten. Hierzu m&#252;ssen wir die Erfahrungen aus den letzten Jahren evaluieren und optimieren.</p>
<p>In vielen F&#228;llen sind alle Beteiligten vor allem &#252;ber den langen Zeitraum und die langsamen Fortschritte entt&#228;uscht (Oderberger Str. oder Landwehrkanal), oder haben das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit ihrer Einbindung verloren. Es muss B&#252;ndnisGr&#252;ne Aufgabe sein dem entgegenzuwirken, dass sich engagierte und kompetente BerlinerInnen aus Beteiligungsverfahren zur&#252;ckziehen, weil sie sich von Poltik und Verwaltung “stillgehalten” f&#252;hlen. Ein zentraler Punkt f&#252;r zuk&#252;nftige „Konflikte“ ist sicher die Frage von Transparenz, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit. Solange in der Stadt und bei den Beteiligten das Gef&#252;hl entsteht, der Informationsvorsprung von Verwaltung soll ein gewisses Ergebnis sicherstellen, droht die Akzeptanz auf der Strecke zu bleiben.</p>
<p>Hier muss es B&#252;ndnisGr&#252;ne Aufgabe sein, Informationen so transparent zu machen, dass es betroffenen sowie interessierten BerlinerInnen m&#246;glich ist, Entscheidungsgrundlagen nachzuvollziehen und gegebenenfalls zu kritisieren. Nur so gibt es auch die Chance aus Beteiligungsverfahren bestm&#246;gliche L&#246;sungen hervorzubringen.</p>
<p>Klar ist nat&#252;rlich, dass es auch am Ende unterschiedliche Ansichten einzelner Sachverhalte gibt, aber schon das Kennen der Grundlagen und Motivationen von Entscheidungen kann ein wichtiger Beitrag sein, der verbreiteten Meinung „in der Politik ist ja alles abgekartet“ entgegen zu wirken und eine neues Verh&#228;ltnis zwischen Regierten und Regierenden zu entwickeln.</p>
<p>Ein neues Verh&#228;ltnis zwischen Regierten und Regierenden setzt eine neue Vertrauensbasis und gegenseitigen Respekt voraus. So muss das Vertrauen der BerlinerInnen in eine verantwortungsvolle Politik durch transparente und nachvollziehbare Entscheidungswege wiederhergestellt bzw. verbessert werden. Aber auch innerhalb der Regierenden muss ein neues Vertrauen in die BerlinerInnen entstehen. Die &#220;berzeugung das die BerlinerInnen Verantwortung f&#252;r die Stadt tragen und tragen wollen muss sp&#252;rbar sein, um ein gegenseitiges neues Verh&#228;ltnis zu erreichen.</p>
<p><strong>B&#252;rgerInnenhaushalt / Ehrlichkeit in Bezug auf die finanziellen Entscheidungsspielr&#228;ume</strong></p>
<p>Zentral f&#252;r fast alle politischen Auseinandersetzungen ist die Frage der Abbildung im Haushalt, sprich die Finanzierbarkeit. Die Kunst auch in Zeiten schlechter staatlicher Einnahmegestaltung, Politik als Gestaltungsaufgabe wahrzunehmen und nicht in eine Stimmung „das k&#246;nnen wir uns alles nicht mehr leisten“ zu verfallen, wird gerade von uns B&#252;ndnisGr&#252;nen erwartet.</p>
<p>Ziel muss es sein, einen Weg zu finden, die Gestaltung des Haushaltes transparent zu gestalten und dazu die bisher hinter verschlossenen T&#252;ren getroffenen Abw&#228;gungen und Koppelgesch&#228;fte in einen &#246;ffentlichen Diskurs zu &#252;berf&#252;hren.</p>
<p>Klar ist, dass die endg&#252;ltige Entscheidungen, bei den gew&#228;hlten Haushaltsgesetzgeber verbleibt. Aber das „Geschacher“ um Geld nicht zwischen Parteien sondern gemeinsam mit der Stadt zu f&#252;hren ist eine Herausforderung der B&#252;ndnisGr&#252;ne sich stellen m&#252;ssen.</p>
<p><strong>ExpertInnenwissen / Know-How der Stadt nutzen</strong></p>
<p>Berlin ist zwar finanziell arm, ihm steht jedoch ein enormes Potenzial an Wissen und Know-How zur Verf&#252;gung, welches nur einbezogen werden muss. Die Chance gemeinsam die Zukunft Berlins zu gestalten ist eine der spannendesten Aufgaben. Die Unf&#228;higkeit der aktuellen Regierung dies zu begreifen wird in der Debatte um ein Klimaschutzgesetz deutlich. Viele Akteure – von IHK &#252;ber Parteien bis zum BUND diskutieren Modelle. Doch die eine Senatsverwaltung (SenGesUmVer) macht einen Entwurf nach dem anderen und die andere Senatsverwaltung (SenStadtVer) sucht darin Fehler und Probleme. Bisheriges Ergebnis: KEIN Klimaschutzgesetz.</p>
<p>Die Einbindung von Wissen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft f&#252;r die wichtigen (und langfristigen) Zukunftsaufgaben muss auch in Berlin endlich zur Realit&#228;t werden. Hierf&#252;r bieten sich verschiedene Vorbilder an.</p>
<p>Brandenburg hat einen Beirat f&#252;r Nachhaltige Entwicklung, Hamburg hat einen Zukunftsrat, die Bundesregierung hat den Rat f&#252;r nachhaltige Entwicklung. Berlin hat zwar mit Berlin21 einen Tr&#228;gerverein der Nachhaltigkeitsinitiativen, diesem wird jedoch vom Senat jeder nur auffindbare Stein in den Weg gelegt.</p>
<p><strong>B&#252;rgerInnenanliegen aufnehmen / Onlinepetitionen</strong></p>
<p>Mit den Instrumenten der direkten Demokratie hat Berlin in den letzten Jahren bereits viele Erfahrungen gesammelt. Diese laufend zu evaluieren und weiter zu entwickeln, wird B&#252;ndnisGr&#252;nen gut gelingen.</p>
<p>Wir wollen mit den positiven Erfahrungen der Onlinepetitionen auf Bundesebene und den Erfahrungen der Umsetzung auf Landesebene (z.B. aus Bremen) im R&#252;cken zeitnah die M&#246;glichkeit f&#252;r Onlinepetitionen in Berlin schaffen. Wir sehen darin eine gute M&#246;glichkeit Regierende und Regierte wieder n&#228;her zueinander zu bringen.</p>
<hr />
als Erg&#228;nzung im Spiegel: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,704878,00.html">Besser regieren mit dem Internet</a></p>
<hr />
<strong>Auszug aus dem Beschluss der lokalen Agenda 21</strong></p>
<p><strong>&#8220;Green Governance&#8221; f&#252;r Berlin &#8211; Lokale Agenda 21 als ein Baustein</strong><br />
<em>Quelle: Beschluss zur lokalen Agenda 21 des Berliner Abgeordnetenhaues</em></p>
<p>Wie die Weltgemeinschaft 1992 in Rio de Janeiro richtig formuliert hat, k&#246;nnen die aktuellen Probleme nur gel&#246;st werden, wenn sich alle gesellschaftlichen Akteure von der kommunalen bis zur globalen Ebene ihre Verantwortung f&#252;r die weitere Entwicklung der Menschheit wahrnehmen („global denken – lokal handeln“).</p>
<p>Ebenso wichtig wie die aktive Rolle der Politik ist das Engagement der B&#252;rger in Organisationen, Initiativen und in ihrem Privatleben. Ohne engagierte Selbsthilfe und Partizipation werden die staatlichen Institutionen &#252;berfordert. Deshalb wollen wir mit &#8220;Green Governance&#8221; einen Beitrag f&#252;r eine neue Partizipationskultur zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen (NGO) leisten.</p>
<p><strong>II. B&#252;rgerschaftliches Engagement und Partizipation &#8211; Potenziale der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nutzen und f&#246;rdern</strong></p>
<p><em>1. Problembeschreibung</em></p>
<p>Die Diskussion &#252;ber die gesellschaftliche Entwicklung ist davon gepr&#228;gt, dass die B&#252;rgergesellschaft ein h&#246;heres Ma&#223; an Eigenverantwortung und Mitgestaltung fordert, andererseits aber das l&#228;ngerfristige Engagement in Parteien und Verb&#228;nden immer mehr abnimmt. Dem gegen&#252;ber w&#228;chst die Bereitschaft zum gesellschaftlichen Engagement, zur intensiven Mitwirkung und auch Mitbestimmung – gerade auch junger Menschen – in anderen traditionellen und neuen ehrenamtlichen T&#228;tigkeitsfeldern in bemerkenswerter Weise. Parallel dazu werden Rufe nach dem Staat laut, um die dr&#228;ngenden gesellschaftlichen Probleme mit gen&#252;gend Durchsetzungskraft anzugehen. Bei dieser widerspr&#252;chlichen Ausgangssituation gilt es anzusetzen und zu beschreiben, welches die heutigen und k&#252;nftigen Anforderungen an den Staat und die B&#252;rgergesellschaft sind und mit welchen Ma&#223;nahmen eine gelebte Partizipation weiterentwickelt werden kann.</p>
<p>Ohne verantwortungsvolles Handeln der Politik kann die Entwicklung nicht zukunftsf&#228;hig gestaltet werden, der Staat kann aber nicht alle Probleme einer Gesellschaft allein l&#246;sen. Er wird in h&#246;herem Ma&#223;e als bisher das b&#252;rgerschaftliche Engagement mit einbeziehen m&#252;ssen. Politik muss mit politisch-rechtlichen Instrumenten die Rahmenbedingungen f&#252;r das Engagement und die Beteiligung der B&#252;rger und Unternehmen &#252;berall dort &#228;ndern, wo es ohne diese Ma&#223;nahmen zu Marktversagen und Fehlentwicklungen kommt (vgl. Abschnitt A und Handlungsfeld Wirtschaften und Arbeiten VI). Ebenso wichtig sind somit die Selbstorganisation, die Selbsthilfe und das ehrenamtliche Engagement der B&#252;rger eines Gemeinwesens. In den Verfahren zur sozialen Stadtentwicklung ist deutlich geworden, dass die staatlichen Institutionen &#252;berfordert sind, wenn sie das vorhandene Potenzial nicht nutzen. Die Rahmenbedingungen hierf&#252;r gilt es zu entwickeln.</p>
<p><em>2. Leitbild</em></p>
<p>Politik und Verwaltung Berlins erschlie&#223;en das soziale Kapital und f&#246;rdern Engagement, Selbsthilfe und Partizipation der B&#252;rger in allen Lebens- und Politikbereichen. Sie beziehen es als selbstverst&#228;ndlich in ihr Handeln ein. Das gesellschaftliche Leben der Stadt ist gepr&#228;gt von gro&#223;em Engagement der B&#252;rger. Sie bringen ihr Potenzial, ihre Vorstellungen und ihr Wissen durch umfassende Partizipationsm&#246;glichkeiten in die verschiedenen Bereiche und Entscheidungsprozesse ein. So nutzen sie die Chance der Aktivierung ihrer selbst, zur Teilhabe an der gesellschaftlichen Entwicklung, zur<br />
Verbesserung ihrer Lebensqualit&#228;t und ihres Selbstwertgef&#252;hls.</p>
<p>Partizipation der B&#252;rger – im Sinne einer aktiven Mitwirkung und Mitgestaltung der sie betreffenden Angelegenheiten – umfasst den Bereich der sozialen Selbsthilfe und die Willensbildungs- sowie Entscheidungsbereiche des &#246;ffentlichen Lebens. Die vorhandenen attraktiven und sinnvollen M&#246;glichkeiten f&#252;r B&#252;rger zur Beteiligung im Alltag sind allgemein bekannt und akzeptiert. Das Vertrauen der Politik und Verwaltung in die Potenziale und F&#228;higkeiten der B&#252;rger ist gestiegen.</p>
<p><em>3. Teilbereiche</em></p>
<p><strong>3.1 Aktivierung des B&#252;rgerengagements</strong></p>
<p>Parteien, Initiativen und Vereine gestalten das kommunale Miteinander. Das ehrenamtliche Engagement ist die wesentliche Voraussetzung hierf&#252;r. Ohne die St&#228;rkung des Engagements und der Selbsthilfe kann sich Berlin nicht zukunftsf&#228;hig entwickeln. Dabei ist von hoher Bedeutung, bestehende b&#252;rgerschaftliche Initiativen aufzunehmen und weitere zu entwickeln. Besonders wichtig ist es, hierbei Kinder und Jugendliche einzubeziehen. Nur so k&#246;nnen sie fr&#252;hzeitig lernen, Verantwortung zu &#252;bernehmen und sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen. Weiterhin ist priorit&#228;r, den<br />
B&#252;rgern die M&#246;glichkeiten von Engagement und Beteiligung durch umfassende Information n&#228;her zu bringen und sie durch geeignete Ma&#223;nahmen zu aktivieren. Hierzu bietet sich in Berlin erhebliches Potenzial.</p>
<p><em>Qualit&#228;tsziele</em></p>
<p>Die B&#252;rger f&#252;hlen sich verantwortlich f&#252;r die Entwicklung der Gesellschaft und ihrer unmittelbaren Umgebung (Nachbarschaft und Ortsteil). Sie entwickeln Kraft und F&#228;higkeiten, in ihrem Alltag auch manche Widrigkeiten zu bew&#228;ltigen, sich und ihre Mitmenschen von Hilfs- und Unterst&#252;tzungsma&#223;nahmen, soweit m&#246;glich, unabh&#228;ngig zu machen und sich aktiv in die Gestaltung des Gemeinwesens einzubringen. Berliner B&#252;rger sind nicht allein Betroffene politischer Entscheidungen, sondern im Sinne von „aktiver B&#252;rgerschaft“ f&#252;r das Wohl der Stadt mit verantwortliche Akteure. Die Verwaltung empfindet sich als Dienst leistend f&#252;r die B&#252;rger und das B&#252;rgerengagement als selbstverst&#228;ndlichen, weiter zu f&#246;rdernden Bestandteil der Demokratie. Verwaltungsmodernisierung und St&#228;rkung der b&#252;rgerschaftlichen Verantwortung sind zwei Seiten einer Medaille. Dabei ist der Verwaltung bewusst, dass sie den B&#252;rgern die M&#246;glichkeiten der Beteiligung n&#228;her bringen muss. Die in Partizipationsprozessen eingebrachten Anregungen sind aufzunehmen und in die Abw&#228;gung einzubeziehen. Negative Pr&#252;fergebnisse bed&#252;rfen einer nachvollziehbaren Begr&#252;ndung, um die Motivation zur Beteiligung auch langfristig zu erhalten. Gerade auch die jungen Menschen in der Stadt &#252;bernehmen fr&#252;hzeitig Verantwortung f&#252;r sich selbst, f&#252;r andere und f&#252;r die Gesellschaft. Berlin schafft positive Lebensbedingungen f&#252;r junge Menschen: In einem lebendigen Sozialraum wirken Kinder und Jugendliche aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes mit.</p>
<p><em>Handlungsziele</em></p>
<p>• Berlin ist ein sozial gepr&#228;gtes Gemeinwesen mit einer in allen Gebieten des kommunalen Lebens engagierten B&#252;rgerschaft. Mindestens 1/3 der Bev&#246;lkerung ist ehrenamtlich t&#228;tig.<br />
• &#220;ber Vereine und Verb&#228;nde hinaus existieren in s&#228;mtlichen Berliner Bezirken Freiwilligen-Agenturen als Vermittler ehrenamtlicher Bet&#228;tigungsm&#246;glichkeiten.</p>
<p><em>Ma&#223;nahmen</em></p>
<p>• Die Aktivierung des B&#252;rgerengagements wird durch die Entwicklung einer „Anerkennungskultur“ gef&#246;rdert. Hierzu geh&#246;rt die Weiterentwicklung von Ma&#223;nahmen wie der Berliner Freiwilligen Pass, Versicherungsschutz f&#252;r Ehrenamtliche, Auszeichnungen usw. Dies k&#246;nnte durch eine Task Force begleitet werden.<br />
• Bestehende Freiwilligenagenturen werden ausgebaut und qualifiziert.<br />
• Lokale Besch&#228;ftigungsb&#252;ndnisse und Stadtteilgenossenschaften sowie der Aufbau und die kontinuierliche Arbeit von B&#252;rgernetzwerken werden unterst&#252;tzt.<br />
• Selbsthilfe, professionelle Gemeinwesenarbeit und bezahlte Dienstleistung sollen enger verzahnt werden.<br />
• Systematisch wird eine Mehrfachnutzung der &#246;ffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Schulh&#246;fe, Kitas, Seniorenfreizeitst&#228;tten oder Sporteinrichtungen umgesetzt, um so in Absprache mit den Tr&#228;gern der B&#252;rgergesellschaft die materielle Basis f&#252;r ihre Entwicklung zu schaffen (vgl. Handlungsfeld Bildung VII).<br />
• Stadtteilzentren und wo vorhanden Kiezb&#252;ros sind zunehmend die Drehscheibe f&#252;r b&#252;rgerschaftliches Engagement.<br />
• Initiativen zur aktiven Freizeitgestaltung und Bildungsf&#246;rderung von Kindern und Jugendlichen werden gezielt unterst&#252;tzt.<br />
• In der n&#228;chsten Legislaturperiode werden die M&#246;glichkeiten der Zwischennutzung von Geb&#228;uden, Grund und Boden f&#252;r alle Formen b&#252;rgerschaftlichen Engagements weiter verbessert.</p>
<p><strong>3.2 Umfassende B&#252;rgerbeteiligung: Teilhaben und Mitentscheiden</strong></p>
<p>Obgleich der Obrigkeitsstaat in den vergangenen Jahrzehnten &#252;berwunden wurde, haben viele B&#252;rger immer noch das Gef&#252;hl, dass die Verwaltung &#252;ber „ihre K&#246;pfe hinweg“ entscheidet und sich nicht an ihren Interessen orientiert.</p>
<p><em>Qualit&#228;tsziele</em></p>
<p>Die Berliner Verwaltung hat in ihrer moderierenden und aktivierenden Rolle die Vernetzung des Interesses der B&#252;rger mit der lebendigen Vielfalt b&#252;rgerschaftlichen Engagements im Umwelt-, Sozial-, Sport-, Kultur- oder Gesundheitsbereich zu erm&#246;glichen. Aufgabe des Staates ist es, die Rahmenbedingungen f&#252;r das B&#252;rgerengagement zu sichern und zu verbessern. Das Prinzip, die B&#252;rger an sie betreffenden Entscheidungen schon im Planungsstadium umfassend zu beteiligen, wird auf gesamtst&#228;dtischer und bezirklicher Ebene realisiert. Das Anh&#246;rungsrecht in den Aussch&#252;ssen der Bezirks    verordnetenversammlungen und des Abgeordnetenhauses wird weiterentwickelt. Kinder und Jugendliche werden zunehmend als Experten in eigener Sache verstanden und akzeptiert. So ist die Bereitschaft der B&#252;rger zur Mitgestaltung in allen sie betreffenden Themen im Stadtleben weitestgehend entwickelt. Die Mehrheit der B&#252;rger kennt die f&#252;r ihre Themenschwerpunkte zust&#228;ndigen Abgeordneten und deren Erreichbarkeit auf den unterschiedlichen politischen Ebenen.</p>
<p><em>Handlungsziele</em></p>
<p>• Die Anzahl der offiziellen Beteiligungsverfahren (ohne Bauleitplanung) nimmt um 50 % zu.<br />
• Die Anzahl der offiziellen Beteiligungsgremien wie Stadtteilkommissionen oder B&#252;rgerforen steigt um 50 %.</p>
<p><em>Ma&#223;nahmen</em></p>
<p>• Einen besonderen Schwerpunkt bildet die St&#228;rkung des Partizipationspotenzials der Kinder und Jugendlichen; hierzu wird in allen Bezirken u.a. mindestens ein Kinder- und Jugendb&#252;ro oder ein Jugendparlament eingerichtet.<br />
• Die Kinder- und Jugendb&#252;ros organisieren und begleiten Projekte zur Beteiligung junger Menschen. Sie arbeiten zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe und der Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik.<br />
• Es werden „best practice“-Handreichungen sowie Qualit&#228;tsstandards zur Kinder- und Jugendbeteiligung entwickelt.<br />
• Es werden politische Bedingungen geschaffen, die ergebnisoffene Entscheidungsprozesse und die Bereitschaft von Politik und Verwaltung zur b&#252;rgerschaftlichen Mitberatung und Mitentscheidung gew&#228;hrleisten.<br />
• Die B&#252;rger werden an Planungen und Ma&#223;nahmen, die ihre Belange ber&#252;hren, umf&#228;nglich, angemessen und fr&#252;hzeitig beteiligt. Hierzu werden sie zun&#228;chst &#252;ber die Partizipationsformen und -m&#246;glichkeiten informiert. Ihre Beteiligung als “Experten in eigener Sache” wird als selbstverst&#228;ndliches und verbindliches Element etabliert.<br />
• Vielf&#228;ltige Beteiligungsformen f&#252;r B&#252;rger auf allen Ebenen werden etabliert. In diesem Sinne sind selbstorganisierte Beteiligungsprojekte konsequent zu unterst&#252;tzen und im Entscheidungsprozedere des Gemeinwesens zu verankern.<br />
• Die Verwaltungsreform wird weitergef&#252;hrt. Sie orientiert sich an einer st&#228;rkeren &#220;bernahme von Verantwortung durch die B&#252;rgerschaft und an ihrer st&#228;rkeren Teilhabe an politisch-administrativen Entscheidungen.<br />
• In den n&#228;chsten Jahren werden weitere Formen der direkten Mitwirkung an Entscheidungsprozessen eingef&#252;hrt. Hierzu existieren vielf&#228;ltige Vorschl&#228;ge, die weiter diskutiert werden. So z.B.: (1) B&#252;rgerentscheide auf der Basis von B&#252;rgerbegehren, (2) umfassende Anh&#246;rungsrechte auf Landes- und Bezirksebene. Hierzu verabschieden alle Bezirksverordnetenversammlungen einen Leitfaden der B&#252;rgerbeteiligung f&#252;r ihren Bezirk.<br />
• In m&#246;glichst vielen Bezirken wird ein „B&#252;rgerhaushalt“ eingef&#252;hrt. Hierin verbindet sich das b&#252;rgerschaftliche Engagement und der Wille der Entscheidungstr&#228;ger, die B&#252;rgerschaft an ihren Entscheidungsfindungen zu beteiligen. Hier wird an die Erfahrungen einzelner Berliner Bezirke, v.a. des Bezirks Lichtenberg mit dem Quartiersfond, sowie aus anderen Kommunen des In- und Auslandes angekn&#252;pft. Bei seiner Erstellung wirken die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger partizipativ mit. Dabei wird an die Erfahrungen mit der B&#252;rgerbeteiligung Rahmen der Quartiersfonds angekn&#252;pft.<br />
• K&#252;nftig wird verst&#228;rkt gepr&#252;ft, inwieweit Expertengutachten u.&#228;. durch Partizipationsverfahren wie etwa B&#252;rgergutachten erg&#228;nzt oder ersetzt werden k&#246;nnen.<br />
• Die Mitarbeiter der Verwaltung werden in Methodik und Implementierung von B&#252;rgerbeteiligungsverfahren weitergebildet. Vorrangige Zielgruppe sind entscheidungsbefugte Mitarbeiter aus dem Stadtplanungs-, Sozial- und Finanzbereich. Ein entsprechendes Fortbildungskonzept ist mit der Verwaltungsakademie und mit B&#252;rgerbeteiligungsorganisationen zu entwickeln.<br />
• &#220;ber die Erfordernisse und Ziele des gesellschaftlichen Engagements von B&#252;rgern sowie &#252;ber geplante, laufende und abgeschlossene Beteiligungsma&#223;nahmen wird regelm&#228;&#223;ig informiert, z.B. durch bezirkliche Beteiligungsberichte und im Internet. Die Pressestellen der Bezirke, des Landes und der einzelnen Verwaltungen intensivieren ihre &#214;ffentlichkeitsarbeit zur B&#252;rgerbeteiligung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/regieren-mit-der-stadt-ideen-zu-green-governance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin braucht Rettungs- und Nachpflanzungsprogramm f&#252;r B&#228;ume</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/berlin-braucht-rettungs-und-nachpflanzungsprogramm-fuer-baeume/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/berlin-braucht-rettungs-und-nachpflanzungsprogramm-fuer-baeume/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3088</guid>
		<description><![CDATA[Die Situation vieler Stra&#223;en und Parkb&#228;ume in Berlin versch&#228;ft sich weiter. B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen fordern den Senat auf endlich Rettungs- und Nachpflanzungsprogramm f&#252;r Berlin zu starten. Es ist nicht akzeptabel, dass weiter B&#228;ume in Berlin der Sparpolitik zum Opfer fallen. Grundlage hierf&#252;r sollte das 7-Punkte-Programm sein, welches der Beirates f&#252;r Naturschutz und Landschaftspflege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yoETruoK20LQijjSVGxuDw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_4gHaMd3CMXk/TGmfy1OS2CI/AAAAAAAAANY/JYGIh0o8HiY/s288/Foto-0147.jpg" width="200" /></a>Die Situation vieler Stra&#223;en und Parkb&#228;ume in Berlin versch&#228;ft sich weiter. B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen fordern den Senat auf endlich Rettungs- und Nachpflanzungsprogramm f&#252;r Berlin zu starten. Es ist nicht akzeptabel, dass weiter B&#228;ume in Berlin der Sparpolitik zum Opfer fallen.</p>
<p>Grundlage hierf&#252;r sollte das <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/beirat/download/beschluesse/beschluss_2010_05_strassenbaeume.pdf">7-Punkte-Programm</a> sein, welches der <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/beirat/">Beirates f&#252;r Naturschutz und Landschaftspflege</a> schon im Mai vorgelegt hat. Denn viele der aktuell drohenden Baumf&#228;llungen in Berliner Bezirken lie&#223;en sich durch angemessene Pflege vermeiden. Es ist erschreckend, in wie vielen Bezirken die Gr&#252;nfl&#228;chen&#228;mter nicht in der Lage waren, den aktuellen Baumbestand an den hei&#223;en Sommertagen ausreichend zu w&#228;ssern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/berlin-braucht-rettungs-und-nachpflanzungsprogramm-fuer-baeume/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlusskonzert &#8211; &#8220;PULS2010 &#8211; Die Woche des jungen Engagements&#8221;</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/abschlusskonzert-puls2010-die-woche-des-jungen-engagements/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/abschlusskonzert-puls2010-die-woche-des-jungen-engagements/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3097</guid>
		<description><![CDATA[Seit Montag l&#228;uft erstmalig &#8220;PULS2010 &#8211; Die Woche des jungen Engagements&#8221; in Marzahn-Hellersdorf! In den n&#228;chsten vier Tagen engagieren sich 20 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren in rund 52 Aktionen in den vielf&#228;ltigen Organisationen, Einrichtungen und Initiativen in Marzahn-Hellersdorf. Organisiert wird die Woche von der FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf, sowie WEP e.V., dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://puls-berlin.info/"><img src="http://wp.puls-berlin.info/wp-content/uploads/sidebarhead_berlin2010.gif" alt="" /></a>Seit Montag l&#228;uft erstmalig &#8220;<a href="http://puls-berlin.info/">PULS2010 &#8211; Die Woche des jungen Engagements</a>&#8221; in Marzahn-Hellersdorf! In den n&#228;chsten vier Tagen engagieren sich 20 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren in rund 52 Aktionen in den vielf&#228;ltigen Organisationen, Einrichtungen und Initiativen in Marzahn-Hellersdorf.</p>
<p>Organisiert wird die Woche von der <a href="http://www.aller-ehren-wert.de/">FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf</a>, sowie <a href="http://www.wep-site.de">WEP e.V.</a>, dem<br />
KJB-Marzahn-Hellersdorf, MUT e.V.</p>
<p>Am Samstag, den 21.08.2010 findet von 11 bis 23.30 Uhr die Abschlussveranstaltung statt. Neben interessanten Praxisworkshops (11-18 Uhr) findet ab 20 Uhr ein Abschlusskonzert, zu dem wir die<br />
OHRBOOTEN, die deutschen Beatboxmeister 4xS und JAZZICA NABIS gewinnen konnten. F&#252;r alle Wochen- und TagesteilnehmerInnen ist freier Eintritt, f&#252;r alle anderen 3 Euro Eintritt (Einlass ist ab 19 Uhr).</p>
<p>Alle sind herzlich zur Abschlussveranstaltung einladen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/abschlusskonzert-puls2010-die-woche-des-jungen-engagements/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulentwicklung in Marzahn-Hellersdorf</title>
		<link>http://www.stefan-ziller.de/2010/schulentwicklung-in-marzahn-hellersdorf/</link>
		<comments>http://www.stefan-ziller.de/2010/schulentwicklung-in-marzahn-hellersdorf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Biesdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-ziller.de/?p=3066</guid>
		<description><![CDATA[Heute erreichte mich eine Vorlage zur Kenntnisnahme des Berliner Senates zur Schulentwicklungsplanung (Drs. 16/3393). Um die Planungen so transparent wie m&#246;glich zu gestalten, habe ich im folgenden den Teil der Marzahn-Hellersdorf betrifft rauskopiert. Bez&#252;glich der Gymnasien liegt laut der Vorlage noch keine Entscheidung vor. Schon vor einiger Zeit wurden Planungen bekannt das Otto-Nagel-Gymnasium zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.otto-nagel-gymnasium.de/joomla158/"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/ongymn01-300x225.jpg" alt="" title="ongymn01" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-2090" />Heute erreichte mich eine <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3393.pdf">Vorlage zur Kenntnisnahme</a> des Berliner Senates zur Schulentwicklungsplanung (Drs. <a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-3393.pdf">16/3393</a>). Um die Planungen so transparent wie m&#246;glich zu gestalten, habe ich im folgenden <a href="/wp-content/uploads/2010/08/d16-3393-mh.pdf">den Teil der Marzahn-Hellersdorf</a> betrifft rauskopiert.</p>
<p>Bez&#252;glich der Gymnasien liegt laut der Vorlage noch keine Entscheidung vor. Schon vor einiger Zeit wurden <a href="/2010/otto-nagel-gymnasium-ganztagsangebot-erster-schritt-zur-gemeinschaftsschule/">Planungen bekannt das Otto-Nagel-Gymnasium zu einer Ganztagsschule weiter zu entwickeln</a>. Ich unterst&#252;tze diese Planungen ausdr&#252;cklich. F&#252;r die Zukunft w&#252;nsche ich mir dar&#252;ber hinaus die Weiterentwicklung der Schulen in Marzahn-Hellersdorf (auch der Gymnasien) zu Gemeinschaftsschulen. Ich werde daher die Erfahrungen der beiden bezirklichen Gemeinschaftsschulen genau verfolgen.</p>
<p><span id="more-3066"></span></p>
<blockquote><p><strong>Schulentwicklungs-Teilplan f&#252;r das Land Berlin &#8211; „Schulnetz Schulen der Sekundarstufe I“ &#8211; Bezirk Marzahn-Hellersdorf</strong></p>
<p><strong>Planungsstand</strong><br />
Auf Grundlage des bezirklichen Schulentwicklungsplans 2008-2012 wurde ein Konzept zur Oberschulstrukturreform erarbeitet und den bezirklichen Gremien vorgestellt. Beschlussfassungen zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplans &#8211; Teilplan Schulen der Sekundarstufe I &#8211; durch das Bezirksamt und die BVV werden nach einer &#196;nderung des Schulgesetzes angestrebt.</p>
<p><strong>Ausgangslage und Bedarfsentwicklung</strong><br />
Durch eine Vielzahl von Aufhebungen und Zusammenlegungen infolge des drastischen R&#252;ckgangs der Sch&#252;lerzahlen der vergangenen Jahre ist im Sekundarbereich I inzwischen eine weitgehende Anpassung an die Bedarfssituation eingetreten.</p>
<p>Gem&#228;&#223; aktueller Modellrechnung sind ab 2010 erstmals wieder steigende Sch&#252;lerzahlen im Sekundarbereich I zu erwarten. Bis 2017/18 wird mit einem Zuwachs von 18 % gerechnet. Auch in Marzahn-Hellersdorf wird die Zunahme im Gymnasialbereich (+23 %) st&#228;rker sein als bei den in der Integrierten Sekundarschule aufgehenden Schularten (+ 16 %).</p>
<p><strong>Schulnetz Integrierte Sekundarschulen</strong><br />
Bei einer Organisationsgr&#246;&#223;e von 25 Sch./Kl. ist f&#252;r 2017/18 ein Bedarf von ca. 42 Z&#252;gen Sekundarschule zu erwarten. Daf&#252;r werden voraussichtlich 9 bis 10 Standorte ben&#246;tigt.</p>
<p>Der Bezirk beabsichtigt, den Vergleichsweise hohen Anteil von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern in Sonderp&#228;dagogischen F&#246;rderzentren zugunsten der integrativen Beschulung abzubauen und erwartet deshalb einen etwas erh&#246;hten Bedarf im Bereich der Sekundarschule. Geplant ist die Einrichtung von 10 Sekundar- und Gemeinschaftsschulen mit einer Kapazit&#228;t von insgesamt 44 Z&#252;gen. Damit wird der f&#252;r das Ende des Prognosezeitraums berechnete Bedarf abgedeckt.</p>
<p>Im Rahmen des Konjunkturprogramms II werden drei bisherige Haupt- bzw. Realschulstandorte f&#252;r die Belange der Integrierten Sekundarschule baulich hergerichtet.</p>
<p>Der Bezirk beabsichtigt die Einrichtung aller Sekundarschulen zum Schuljahresbeginn 2010/11.</p>
<p><strong>Schulnetz Gymnasien</strong><br />
Die derzeit noch bestehenden &#220;berh&#228;nge verringern sich sukzessive im Zuge der steigenden Sch&#252;lerzahlen. Durch den geplanten Abbau von mobilen Unterrichtsr&#228;umen besteht 2017/18 eine ausgeglichene Versorgungssituation. Es liegt noch keine Entscheidung f&#252;r ein Gymnasium vor.</p>
<p><strong>Sekundarstufe II</strong><br />
F&#252;r eine Kooperation mit den k&#252;nftigen Sekundarschulen stehen zwei gymnasiale Oberstufen an bisherigen<br />
Gesamtschulen zur Verf&#252;gung.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefan-ziller.de/2010/schulentwicklung-in-marzahn-hellersdorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
