Wenn Bundestag und Bundesregierung über ein sogenanntes "Energiekonzept" diskutieren, habe auch wir ein Wörtchen mitzureden. Für Samstag, 18. September, organisieren .ausgestrahlt und andere Organisationen deswegen eine Großdemo gegen Atomkraft in Berlin. Unsere Nachricht: Die Zukunft der Atomenergie heißt Abschalten. Weitere Infos gibt bei .ausgestrahlt.de.
Meine Pressemitteilung zur erneuten Kehrtwende des Rot-Roten Senates bezüglich eines WLan-Netztes für Berlin: "Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen begrüßt den Meinungsumschwung des Regierenden Bürgermeisters für ein freies WLAN-Angebot für...
Mit der Ausschreibung der Regionalbahnlinie 24 (Wünsdorf-Waldstadt − Schönefeld − Berlin-Lichtenberg − SPRINGPFUHL − Hohenschönhausen − Bernau − Eberswalde) ist ein erster Schritt zur Realisierung Nahverkehrstangente (S-Bahn Springpfuh...
In der heutigen Plenarsitzung habe ich den Senat in der mündlichen Fragestunde zu den anstehenden Arbeiten auf dem Gleisdreieck befragt. 1. Warum ist der Senat nicht in der Lage, eine mit dem Bezirk und den BürgerInnen abgestimmte Planung vorzul...
Direkt im Anschluss an die Anhörung zur "Lokalen Agenda 21" wurde die Zukunft der Berliner Kleingärten besprochen. Hier zeigte sich, dass Seitens der Rot-Roten Koalition keine Herz für die "grünen Oasen" existiert. Auf der Kippe stehen die K...
Zum Jahresbericht 2009 des Petitionsausschusses erklären Anja Kofbinger und Stefan Ziller: Der Jahresbericht 2009 des Petitionsausschuss macht die weiter bestehenden Mängel bei der Arbeit in den Berliner Verwaltungen deutlich. Die Situation so...

25 Jahre warten auf Gerechtigkeit

7. Dezember 2009 - 14 mal gelesen - Schlagworte: - Kein Kommentar »

An den 25. Jahrestag des größten Chemieunfalls in Bhopal haben die Amnesty International Hochschulgruppen der FU und TU mit einer Mahnwache erinnert. Beim US-Chemiekonzern Union Carbide Corporation traten am 2. Dezember 1984 bei einem katastrophalen Unfall mehrere Tonnen hochgiftiges Gas aus. Tausende Menschen starben innerhalb von Minuten. Viele mehr erblindeten, erlitten Hirnschäden, Lähmungen oder wurden unfruchtbar. Noch immer werden Kinder durch die Gase schwerbehindert oder tot geboren. Bis heute übernimmt der Union Carbide keine Verantwortung. Der Boden und das „Trink-“wasser sind noch immer stark belastet. Die Opfer bekommen keine Behandlung ihrer Vergiftungen und Verletzungen, können sich diese selbst nicht leisten. Die Indische Regierung hatte 1989 gegen den Konzern geklagt, dieser kam jedoch mit einer lächerlichen Zahlung an den Staat davon. Obwohl dieser Betrag längst nicht die nötigen Behandlungskosten gedeckt hätte, wurde dieser dann nicht einmal vollständig an die Opfer gezahlt. Die ohnehin sehr starke Armut der Region ist viel stärker geworden. Es ist Zeit, dass die indische Regierung und insbesondere die beteiligten Unternehmen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen!
Weitere Texte und Videos und die weiteren Aktionen der Amnesty International Hochschulgruppe zu Bhopal hier.

Tags:

Leave a Reply

Opposition an der Steckdose

Kurznachrichten

Suchen

Archive

Links

    0a – Solidarische Moderne
    0b – Biesdorf 2.0
    1 – Grüne Jugend Berlin
    2 – ORWO
    3 – Energiesparratgeber