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Pullover-Affäre: Temperaturen über 30°C haben dem Berliner Finanzsenator wohl stark zugesetzt – PDSlerInnen wollen seinen Rücktritt!

1. August 2008 - 293 mal gelesen - Schlagworte: - 1 Kommentar »

Der Sommer hinterlässt seine Spuren. Nun hat es mal wieder den Berliner Finanzsenator Sarrazin erwischt. Sein Vorschlag (Welt Online) – Heizkosten durch Verzicht auf das Heizen zu sparen – bei 16 Grad Raumtemperatur einfach mit dicken Pullovern leben – ist mal wieder nicht zu Ende gedacht.

In vielen Mietverträgen sind MieterInnen verpflichtet ihre Wohnung ordnungsgemäß zu lüften und zu beheizen. Die Umsetzung von Sarrazins Idee ruft damit quasi zu Vertragsbruch auf. Ob die landeseignenen Wohnungsbaugesellschaften in den neuen “Sarrazin” wohl eingeweiht waren?

Einzelne PDSlerInnen wollen “ihren” Finanzsenator zum Rücktritt bewegen.

weitere Beiträge zum Thema:
- Sarrazin – Finanzsenator für fünf Euro die Stunde
- “dumm, dümmer, PDS, und darauf bin ich eigentlich recht stolz”
- Bildungsgeld statt Sozialpolitik á la Rot-Rot – Finanzsenator Sarrazin will Kindergeld streichen

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  1. Jan sagt:

    Naja, wenn aber mal die Temperaturen auf der Minimaltemperatur sind (ob 16 oder 19° C kann man streiten) und man dann statt in T-Shirt im Pulli rumläuft, dann spart man auch schon einiges an Energie….
    Also von der Tendenz gebe ich dem Herr Sarrazin recht. – Das gilt übrigens für alle, die über die hohen Energiekosten jammern, auch für “Gutverdiener”.

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